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TuS Koblenz - Bor. Mönchengladbach 0:5 |
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Geschrieben von seitenwahl.de
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Sonntag, 07 Oktober 2007 |
Zwei Tore von Robert Friend, sowie jeweils ein Tor seiner Mannschaftsgefährten Patrick Paauwe, Sascha Rösler und Nando Rafael brachten der Borussia am heutigen Sonntagnachmittag einen eher geringfügig gefährdeten 5:0-Auswärtserfolg bei der TuS Koblenz im Stadion Oberwerth. Die Borussia, die gleich in der ersten Spielminute in Führung gegangen war, zeigte dabei über weite Strecken der Partie eine bemerkenswert ökonomische Offensivleistung. Drei der fünf Borussentreffer fielen nachdem sich der in der Vorwoche von einer Spielsperre verschonte Koblenzer Verteidiger Bajic mit einem rüden Foul an Marcel Ndjeng beim Schiedsrichter abermals energisch um eine wirksame Spielpause beworben und diese von dem kaum geprüften Spielleiter auch prompt bewilligt bekommen hatte.
Eine Veränderung nahm Cheftrainer Jos Luhukay im Vergleich
zum Heimsieg über Alemannia Aachen in der Anfangsformation der Borussia vor.
Der wiedergenesene Roel Brouwers rückte wieder in die Innenverteidigung und
dafür schob sich Patrick Paauwe auf den durch den angeschlagen daheim
gebliebenen Sebastian Svärd verwaisten Platz im defensiven Mittelfeld.
Gleich noch in der ersten Spielminute erwirkte die
Borussia über Marko Marin und Oliver Neuville eine erste Torchance in dieser
Begegnung. Im Koblenzer Strafraum hatten die beiden Nationalspieler mit einer
sehenswerten Kombination am zweiten Pfosten eine Schussgelegenheit für den
heraneilenden Marcel Ndjeng erwirkt, doch der geborene Bonner konnte den Ball
nicht an Torhüter Eilhoff vorbei in das Tor bugsieren, da sich die Koblenzer
Abwehr der Flugbahn des Balles in den Weg stellte. Die daraus resultierende
Ecke der Borussia, von Ndjeng über die rechte Angriffsseite ausgeführt, führte
dann jedoch postwendend zu der in diesen Sekunden in der Luft liegenden
Borussenführung. Zahlreiche unter den im mit 15.000 Zuschauern ausverkauften
Stadion Oberwerth breit verstreuten Anhänger der Borussia sahen wie sich
Patrick Paauwe bei der Ausführung des Eckballs durch Ndjeng im Rücken der sich
zum Koblenzer Tor bewegenden Spielertraube davonstehlen konnte und den Ball
satt mit seiner Stirn aus der Nahdistanz an dem machtlosen Dennis Eilhoff
vorbei in das Tor der Hausherren wuchten konnte; kaum war eine Spielminute
vergangen, schon hatte die Borussia die Führung übernommen.
Mit der Führung im Rücken verlagerte die Borussia ihre
vornehmliche Konzentration bereits so frühzeitig in der Partie nahezu
ausschließlich auf die Spielkontrolle, das Offensivspiel ließ die Elf von
Trainer Luhukay sein und ermöglichte es den Koblenzern so bereits in den ersten
zehn Minuten nach dieser frühen Führung zu einer (optischen) Feldüberlegenheit
zu kommen. Ohne dass die Hausherren nachhaltig gefährlich vor Christofer
Heimeroth auftauchen konnten, zwar, jedoch missglückte der Borussia hierbei oft
das Vorhaben einen gerade errungenen Ball aus der eigenen Spielhälfte
erfolgreich in die gegnerische Spielhälfte zu bringen. Wesentlich zu frühe
Ballverluste erlaubte sich dabei in erster Linie das Mittelfeld, wodurch die Stürmer
nicht in Aktion gelangten und die Abwehr im Grunde stetig auf der Hut zu sein
hatte.
Die Gastgeber derweil probierten ihrerseits zu
gefährlichen Torgelegenheiten zu kommen. Dies gelang ihnen im Verhältnis zu
ihren Spielanteilen wie erwähnt jedoch nur selten, wenngleich auch Christofer
Heimeroth zu Aktionen herausgefordert wurde. Der Westfale zwischen den
Borussenpfosten wurde etwa in der 12. Minute von einem Kopfball des Goran
Sukalo herausgefordert, als der Koblenzer Stürmer Daham seinen Mitspieler
entscheidend behinderte. Heimeroth hatte keine Mühe den Kopfball unter sich zu
begraben und auch hernach kam der ehemalige Gelsenkirchener nicht in Gefahr.
Oftmals errangen die Koblenzer einen Freistoß aus dem Halbfeld, wie etwa in der
Szene, in der Patrick Paauwe von Schiedsrichter Perl verwarnt wurde, doch fast
ebenso oft konnte Heimeroth das Spielgerät ohne Prüfung aus der Luft pflücken
und vor weiterer Berührung sichern.
Im gleichen Maße wie dieser Aufwand, den die Koblenzer
gegen eine ruhig und dennoch nicht fehlerfreie Borussenelf schlicht betreiben
mussten, in keinem Verhältnis zu dem dabei erzielten Ertrag verblieb, war es
der Borussia durch Robert Friend vergönnt aus der zweiten ernsthaften Situation
vor dem Koblenzer Tor gleich das zweite Borussentor herauszuschießen. Der
kanadische Internationale gelangte durch einen raumgreifend ausgeführten
Freistoß Patrick Paauwes am linken Rand des Koblenzer Strafraums in Ballbesitz
(sein Bewacher Bajic hatte sich zwar aufgestützt, doch Friend konnte den Ball dennoch
behaupten) und nachdem der ehemalige Norwegen-Legionär das Spielgerät kurz
unter seine Kontrolle gebracht hatte, schloss er diese Nuance einer
Offensivbewegung auch mit einem Torschuss ab; dieser Versuch flog an dem sich
vergebens streckenden Eilhoff vorbei in das rechte untere Eck des Tores der
Hausherren und verdoppelte die Borussenführung im Grunde aus dem Stand.
Bis zur Halbzeitunterbrechung des minimal geforderten
Referees veränderte sich das Spielgeschehen auch wiederum nicht. Die Koblenzer
Elf hatte optische Vorteile, die Borussia diese Vorteile im entscheidenden
Moment jedoch stets unter Kontrolle. Darüber hinaus offenbarte die Borussenelf
bei eigenem Ballbesitz nur schemenhaft großartigen Offensivgeist und erhielt
dafür von Schiedsrichter Perl in der letzten Szene der ersten Spielhälfte eine
Quittung in der Form, als Perl einen Eckball Ndjengs, zu dessen Ausführung sich
der Borussenspieler förmlich hatte durchringen müssen, kurzerhand nicht mehr
zuließ und stattdessen die Mannschaften in Richtung Mannschaftskabinen
beorderte.
Nachdem Jos Luhukay in der Halbzeit Marko Marin gegen
Eugen Polanski getauscht hatte, der nach einem Foul in der Anfangsphase der
ersten Halbzeit lange eher humpelnde Alexander Voigt hatte sich in der
Zwischenzeit von seiner Blessur wieder erholt und konnte das Spiel fortsetzten,
änderte sich an der Marschroute beider Mannschaften zunächst einmal kaum etwas.
Die Gastgeber waren bemüht den Zwei-Tore-Rückstand wettzumachen, die Borussia
war bemüht die Rheinland-Pfälzer dabei nicht zum Zuge kommen zu lassen. Und
dennoch, die Gastgeber bekamen auch in der 2. Spielhälfte ihre Möglichkeiten.
Mögflichkeiten zwar, die nur im Einzelfall wirklich durchschlagskräftiger Natur
waren, die aber Christofer Heimeroth immerhin nun stärker zu Aktionen und
Paraden zwangen. Etwa in der 53. Minute, als Pektürk Tobias Levels stehen
lassen konnte und aus der Nahdistanz am Bein des Borussenkeepers scheiterte.
Im Gegenzug dann hätte Robert Friend die Borussia bereits
mit 3:0 in Führung bringen können, doch auch hier war es eine Fußabwehr des
Torwarts, die diesen Torjubel vereitelte.
Mit der Zeit besann sich die Borussia immer deutlich
darauf ihr Tor mit zum Teil sehr gelungenen Offensivaktionen in Richtung des
Koblenzer Tores verteidigen zu wollen und so nahm der optisch mitunter
nennenswert erscheinende Koblenzer Druck auf das Gehäuse von Christofer
Heimeroth sukzessive ab. Bemerkenswert, dass die Gastgeber in dieser Phase
jedoch ihre deutlichsten Torgelegenheiten verzeichnen konnten. So scheiterte
der eingewechselte Bogavac in der 76. Spielminute frei und unbedrängt aus fünf
Metern an der Entfernung zum bereits von Christofer Heimeroth verlassenen
Borussentor und schob den ihm vom ebenfalls eingewechselten Djokaj (der ihn
gegen den herausstürzenden Heimeroth behaupten konnte) überlassenen Ball rechts
am rechten Borussenpfosten vorbei - diese Szene entstand, weil der in dieser
Szene inaktive Brouwers sich dagegen
entschied einen Flankenball auf den hinter ihm Levels enteilten Djokaj mit dem
Kopf zu unterbinden.
In einer anderen Szene, etliche Minuten zuvor, war der
ehemalige Paderborner Verteidiger allerdings wesentlich aktiver gewesen und
hatte mehrfach Bälle, die das Mittelfeld verloren hatte, unmittelbar wieder der
Offensive der Borussia zur Verfügung gestellt. Ebenso wie Rob Friend in der 75.
Spielminute mit dem Kopf an den Ausmaßen des Koblenzer Tores scheiterte,
scheiterte Brouwers in der 65. Spielminute mit dem Fuß an den Abmessungen der
Koblenzer Torstangen. Die Borussia hätte also bereits doch schon zu dieser Zeit
mit 3:0 führen können, wie diese Szenen bewiesen.
Eine Führung in dieser Höhe, im Grunde das Ende der
Koblenzer Hoffnungen auf einen zählbaren Ertrag, erwirkte die Mannschaft von
Jos Luhukay allerdings erst nach dem Platzverweis gegen den Koblenzer Bajic.
Dieser hatte in der 74. Spielminute zunächst den von Sascha Rösler auf die
Reise geschickten Oliver Neuville mit einer fairen Abwehraktion an einem
sicheren Torerfolg gehindert, als er den von ihm geklärten Ball zwischen den
Füßen des mitgelaufenen Marcel Ndjeng zum Liegen kommen sah. Dies konnte der
bereits in der Vorwoche mit den Spielregeln in Konflikt geratene ehemalige
Akteur von Partizan Belgrad jedoch nicht wie ein Sportsmann verwehren und
schoss wie von der Tarantel gestochen mit seinen Beinen voraus in Richtung des
Balles. Sein Pech war dann, dass Ndjeng einerseits den Ball bereits von dem von
ihm anvisierten Stück Gras entfernt hatte und andererseits, dass Ndjeng seine
Füße kurzfristig dort aufbewahrte. So holte Bajic Ndjeng fernab des Balles
(aber trotzdem noch außerhalb des Sechzehners) ziemlich rüde von den Beinen und
dem Referee blieb keine andere Wahl als den Koblenzer hier des Feldes zu
verweisen.
In den verbliebenden 15 Minuten kam dann die Borussia in
der 78. Spielminute über einen Angriff über die linke Seite und durch eine
Vorlage von Sascha Rösler zu dem von Rob Friend erzielten 3:0. Damit war das
Spiel entschieden und Jos Luhukay ließ zwei Spielerwechsel vorbereiten. Noch
bevor Sharbel Touma (für Marcel Ndjeng) und Nando Rafael (für Oliver Neuville)
eingewechselt wurden, hatten sich die Borussenspieler - mit Oliver Neuville an
der Spitze - das Spielgerät ein
weiteres Mal von den Hausherren stibitzt und waren durch einen überlegten
Torabschluss Sascha Röslers zum zwischenzeitlichen 4:0 gekommen. Dieser
Zwischenstand sorgte bei den Borussenanhängern im Stadion zu einer noch
größeren Ausgelassenheit, zehn Minuten vor dem Spielende lag die Borussia
nunmehr gar mit vier Toren in Front.
Und es sollte noch einmal Grund zum Jubel geben. Hatte die
Borussia nach den erwähnten Einwechselungen, unter anderem durch Nando Rafael,
bereits die Möglichkeiten gehabt, um das Ergebnis um noch weitere Tore
deutlicher zu gestalten, es gelang ihr erst mit dem Schlusspfiff Günter Perls.
Wieder über die linke Angriffsseite hatte Rob Friend bis an den Koblenzer
Strafraum den Ball geführt und ihn dann zu den im Strafraum weilenden Sascha
Rösler und Nando Rafael weitergereicht. Rösler vermochte den ihm von Friend
überlassenen Ball eben zu Rafael weiterzuleiten, der infolge weniger
Körperbewegungen und -drehungen mit einem satten Schuss das 5:0 erzielte und
einen aus Mönchengladbacher Sicht äußerst kräfteschonend hergestellten
Auswärtssieg damit endgültig perfekt machte.
Bilanziert man die erste und die zweite Spielhälfte dieser
Partie, so ist Borussias Erfolg natürlich verdient. Die Borussia war gerade im
Torabschluss und in der Torverteidigung die wesentliche reifere von zwei sich
gewiss mühenden Mannschaften. Auch wenn die Borussia hier nicht bis an ihre
Leistungsgrenze gehen musste, den Erfolg über Koblenz musste sie sich in dieser
Höhe auch dennoch erst einmal verdienen. Und dies tat sie vor allem auf
mentaler Ebene besser, als ihr dies in der Vorwoche gegen den Nachbarn aus
Aachen gelang, als sie ebenfalls früh auf der Siegerstraße war und den
Konkurrenten noch einmal in die Schlagdistanz zurückkehren liess. Insoweit hat
die Borussia-Elf ganz gewiss auch von der letzten Trainingswoche profitiert,
die erste vollständige seit dem Auswärtserfolg bei Erzgebirge Aue.
Ganz wesentlich nach diesem sechsten Erfolg in Serie ist,
indes, dass die Borussenmannschaft die auf sie wartenden Gegner in derselben
Form ernstnimmt. So, wie sie dies nun mehrfach getan hat. Dieses Zollen von Respekt
war nicht nur am heutigen Spieltag, nicht nur in den vergangenen Spielen,
sondern wird auch bei allen kommenden Aufgaben der Schlüssel zu einer
erfolgreichen Bewältigung der Aufgaben sein. Wenn der Borussia dies gelingt und
sie die Chancen in derselben Form wahrnimmt, wie diese sich ihr bieten und
geboten haben, so kann sich die Borussenelf mitsamt ihrem Funktionsteam und
ihrem Trainerstab ein wirklich gesundes Selbstverständnis und Selbstvertrauen
aufbauen, dass ihr bei allen Aufgaben dieser Saison eine wertvolle Hilfe ist.
Die Borussia, das hat sie bewiesen, ist eine qualitativ Starke auf dieser Ebene
des deutschen Profifußballs. Wenn sie ernsthaft bleibt, in der Tat so
gewissenhaft arbeitet und allen abträglichen Verlockungen (dazu gehört übrigens
auch eine tumbe Geringschätzung ihrer Gegner) energisch widersteht, dann kann
die Borussia eine wirklich erfolgreiche Saison nicht nur über mehrere Spiele
einmal andeuten, dann kann sie eine solche Spielzeit auch spielen. Aber eben auch
nur, wenn sie eben so verfährt. Nicht, wenn sie sich der Überheblichkeit, dem
Leichtsinn und einem im Erfolg immer mannigfaltig wartenden Unfug hingibt.
Koblenz: Eilhoff - Grenier, Mavric
(Djokaj 46), Bajic, Wiblishauser - M. Hartmann, Sukalo - Vata, Dzaka, Pektürk
(Bogavac 67) - Daham (Du-Ri Cha 73)
Borussia: Heimeroth - Levels, Brouwers,
Paauwe, Voigt - Ndjeng (Touma 81), Paauwe, Rösler, Marin (Polanski 46) -
Friend, Neuville (Rafael 81).
Tore: 0:1 Paauwe (1.), 0:2 Friend (35.), 0:3 Friend
(78.), 0:4 Rösler (79.), 0:5 Rafael
(90.).
Schiedsrichter: Günter Perl (München)
Zuschauer: 15.000 (ausverkauft)
Gelbe Karten (Borussia): Paauwe
Rote Karten: Bajic (74., grobes Foulspiel)
Besondere
Vorkommnisse: Die Partie bedeutet das allererste Aufeinandertreffen
zwischen der TuS Koblenz und Borussia Mönchengladbach in der Historie beider
Vereine. Für die Borussia war es der sechste Sieg in Punktspielen in Folge
(19:6 Tore), letztmals blieb die Borussia im Jahre 1987 vergleichbar lange
hintereinander ohne Punktverlust in Ligabegegnungen (damals gewann sie,
saisonübergreifend, deren 12 Partien in der 1. Bundesliga; 10 unter Trainer
Jupp Heynckes, zwei unter dessen Nachfolger Wolf Werner). Drei Auswärtserfolge
in drei aufeinanderfolgenden Auswärtsspielen gelang der Borussia zuletzt in der
Saison 2000/2001. Damals gewann sie im Zeitraum vom 14. Spieltag bis zum 24.
Spieltag gar deren sechs (2:1 in Bielefeld, 3:0 in Chemnitz, 4:0 in
Saarbrücken, 4:2 in Ulm, 1:0 in Mainz & 2:0 in St. Pauli)
Auswärtspunktspiele am Stück. Zuletzt fünf Tore in einem Punktspiel auf fremdem
Platz erzielte Borussia beim 5:2 beim Karlsruher SC am 7. März 1998. Der letzte
Auswärtssieg der Borussia mit fünf oder mehr Toren Differenz ereignete sich am
21. März 1987 beim 7:1-Erfolg der Borussia beim SV Werder Bremen, dem bis dato
einzigen Erfolg einer Borussenmannschaft bei einem Auswärtsspiel in der
norddeutschen Hansestadt; dementsprechend markiert der heutige Erfolg bei der
TuS Koblenz dem Rekordauswärtssieg Borussias in ihr Historie in der 2.
Fußball-Bundesliga.
Robert Friend traf in jedem der letzten fünf Saisonspielen
der Borussia und erzielte dabei insgesamt sechs Tore. Ähnliches gelang zuletzt
Oliver Neuville in der Erstliga-Saison 2004/2005, als Neuville vom 3. Spieltag
(1:1 beim SC Freiburg) bis einschließlich des 8. Spieltags (2:0 über
Kaiserslautern) gar an sechs aufeinanderfolgenden Spieltagen insgesamt 8 Tore
erzielte. Zuvor, in der Saison 2002/03, erzielte Mikael Forssell vom 31. bis
einschließlich des 34. Spieltags jeweils an vier aufeinanderfolgenden
Spieltagen immer einen Treffer.
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