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Home 2006/07 03, H, BL, Bielefeld
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Vorbericht, Spieltag 3: Arminia Bielefeld |
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Geschrieben von Michael Heinen
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Donnerstag, 24 August 2006 |
Viereinhalb Wochen
musste sich der WM-verwöhnte Fussballfan vom 10. Juli bis zum 11.
August durch die fußballlose Zeit quälen. Jetzt hat man sich gerade
wieder an den Bundesliga-Alltag gewöhnt und freut sich auf das dritte
Borussen-Spiel der neuen Saison, da wird diese schon wieder für drei
elendige Wochen unterbrochen. Das Qualifikationsspiel gegen die Iren
(wahrscheinlich mit Marcell Jansen in der Startformation) und das
DFB-Pokal-Spiel beim Verbandsligisten Rossbach wird diesen Entzug kaum
kompensieren können. Umso wichtiger wäre es, sich durch einen weiteren
Heimsieg mit dann 6 Punkten in der Tabelle ein schön anzusehendes Bild
zu erarbeiten, das man sich ausdrucken und bis zum 16.9. an die Wand
hängen kann.
Borussia
Das zweite
Heimspiel geht erneut gegen einen Abstiegskandidaten, gegen den jeder
Borussen-Fan einen (mehr oder weniger deutlichen) Sieg erwartet. Auch
wenn der vorläufige 8. Tabellenplatz beruhigend wirkt, sollte uns
bewusst sein, wie wichtig die drei Punkte aus diesem Spiel sind, die
keinesfalls als selbstverständlich angesehen werden sollten. Nicht erst
das 1:1 in Hamburg hat nachgewiesen, wie unbequem die Arminen zu
spielen sind. Borussia wird daher eine weitere Steigerung gegenüber den
bisherigen Saisonspielen benötigen, um sich vor dem Derby in Aachen
nicht schon allzu sehr unter Druck zu setzen.
Borussias Defensive
Jeden Tag sollten wir ein Stoßgebet gen Himmel schicken, dass unseren
beiden Innenverteidigern im Saisonverlauf möglichst nichts
Schwerwiegendes passieren möge. Denn Alternativen für Bo Svensson oder
Zé Antonio sind rar gesät. Tobias Levels wäre der einzig echte
Innenverteidiger, der in Frage käme. Neben seiner absoluten
Unerfahrenheit muss der aber zunächst mal überhaupt in der Regionalliga
unter Beweis stellen, höheren Ansprüchen zu genügen. Nichts gegen den
propagierten Jugendstil der neuen Borussia unter Jupp Heynckes. Sicher
könnten auch Compper, Svärd oder Helveg auf der Position aushelfen. Sie
alle wären aber eindeutig als Notlösung zu deklarieren, die im Grunde
für andere Positionen vorgesehen und hier auch besser aufgehoben sind.
Gerade in der Abwehrzentrale, wo ein Fehler meist gleichbedeutend mit
einer Großchance des Gegners ist, geht Borussia ein enormes Risiko und
beschwört fahrlässig eine Krisensituation herauf, für die schon der
Ausfall eines einzigen Akteurs sorgen könnte.
Doch zum Glück sind die Herren Svensson und Zé Antonio für kommenden
Samstag einsatzfähig und werden eine neuerliche Chance erhalten, sich
weiter gemeinsam mit der sonstigen Defensive einzuspielen. Auch wenn
der Portugiese hier Fortschritte zu erkennen glaubt, besteht noch viel
Verbesserungsbedarf, wie die ersten beiden Saisonspiele deutlich
aufzeigten. Gerade Energie Cottbus konnte zu oft gefährlich vor unserem
Tor auftauchen, wozu sie insbesondere durch Ungenauigkeiten im
Mittelfeld (Polanski, Delura) geradezu aufgefordert wurden. Doch gerade
die Dänen Svensson und Bögelund ließen den einen oder anderen
Stellungsfehler erkennen, den man sich gegen gute Gegner nicht erlauben
kann.
Dennoch führt zur Zeit kein Weg daran vorbei, sich diese Viererkette
einspielen zu lassen. Denn eine bessere Abstimmung würde bereits einen
Großteil der Probleme auflösen. Solange Filip Daems weiter verletzt
ist, was gegen Bielefeld das letzte Mal der Fall sein sollte, ist
Marcell Jansen links in der Defensive gebunden. Selbst wenn der
quirlige Masmanidis immer wieder für Unruhe sorgt, sollten sich unserem
Nationalspieler Gelegenheiten ergeben, in der Vorwärtsbewegung das
Duell mit Bernd Korzynizetz aufzunehmen.
Rechts könnte Kasper Bögelund unter Druck geraten, wenn er sich nicht
langsam zu steigern versteht und sich seiner Leistung aus den ersten
Spielen der Vorsaison annähert. Gerade im Offensivspiel ließ er zuletzt
einiges vermissen. Als Alternative stünde ein Oliver Kirch parat, der
spätestens bei einer Rückkehr von Peer Kluge und/oder David Degen in
die rechte Viererkette zurückgezogen werden könnte. Für Samstag hat er
sich durch sein couragiertes Auftreten in Nürnberg den Platz in der
Mittelfeld-Startformation verdient. Überhaupt ist zu erwarten, dass
sich wenig ändern wird, sondern Jupp Heynckes der Elf aus dem
Nürnberg-Spiel weiter sein Vertrauen schenkt.
Hassan El Fakiri hat defensiv am ehesten um seinen Platz zu fürchten,
wurde aber von Jupp Heynckes zuletzt mit lobenden Worten bedacht, so
dass sich Bernd Thijs weiter wird gedulden müssen.
Borussias Offensive
Im Sturm hängt zur Zeit zu vieles an Oliver Neuville, dem einzigen
Spieler, dem man tatsächlich so etwas wie Torgefahr unterstellen kann.
Das Zusammenspiel mit Federico Insua macht Hoffnung auf mehr, aber auf
Dauer wird es nötig sein, dass sich noch weitere Spieler verstärkt in
die Torschützenliste eintragen. Von Michael Delura ist bekannt, dass er
seit jeher nicht zu den treffsichersten Angreifern gehört. Doch auch
sein Rückzug ins Mittelfeld ist bislang nicht von Erfolg gekrönt, so
dass er eigentlich seinen Platz in der Startformation räumen müsste,
wenn es rein nach dem Leistungsprinzip ginge. Jupp Heynckes hat aber
bekanntermaßen eine hohe Meinung von ihm und es ist gut vorstellbar,
dass er ihm noch weiter sein Vertrauen ausspricht, zumal sich die
Alternativen mit Vaclav Sverkos, Nando Rafael und Kahê nicht allzu
stark aufdrängen. Letzterer wurde gegen Nürnberg zur Halbzeit
eingewechselt und war in punkto Torgefährlichkeit ähnlich wirkungslos
wie Delura zuvor. Allerdings wusste er durch hohen Einsatz und
Laufbereitschaft wenigstens etwas Positives zum Spiel beizutragen. Auch
wenn aus Kahê wohl kein begnadeter Torjäger mehr wird und er mit seiner
Spielweise ohnehin eher das Mittelfeld (zumindest quantitativ)
bereichert, könnte Heynckes dem Brasilianer erstmals von Anfang an den
Vorzug geben.
Der Gast aus Bielefeld
In Bielefeld ging der Abstiegskampf bereits vor der Saison munter los.
Gekämpft wurde insbesondere zwischen Manager Reinhard Saftig und
Trainer Thomas von Heesen, die sich über ihre Einkaufspolitik nie einig
wurden und weitgehend aneinander vorbei arbeiteten. So äußerte von
Heesen Unmut über den von Saftig unzureichend zusammengestellten Kader
und drohte mit seinem Rücktritt, was wiederum vom Arminen-Vorstand eher
missmutig aufgenommen wurde. Von daher steht spätestens nach einer
weiteren Niederlage in Mönchengladbach zu befürchten, dass auch in
Ostwestfalen die ersten Diskussionen um den Trainer beginnen werden,
der bislang allerdings auf beachtliche Erfolge mit dem ewigen
Abstiegsfavoriten verweisen kann.
Nach dem beachtlichen 1:1-Auftakt in Hamburg, wo man verdient einen
Punkt aus der Hansestadt entführte, gab es letzten Sonntag einen
Rückschlag. Gegen nur 9 Stuttgarter Gegner kassierte man tatsächlich
noch das 2:3 und war danach nicht mehr in der Lage, das Überzahlspiel
auszunutzen. Ein deutliches Indiz dafür, dass es der Elf grundsätzlich
an Klasse fehlt, was man i.d.R. über größeren Einsatz und Kampf
wettzumachen fähig ist.
Bielefelder Defensive
In der
Abwehr ist Heiko Westermann die große Konstante. Der Abwehrspieler, den
von Heesen seit längerem erfolglos für die Nationalelf ins Gespräch zu
bringen versucht, verteidigte gegen Hamburg an der Seite von Petr
Gabriel und gegen Stuttgart neben Marcio Borges. Da Gabriel seine
Erkältung aus der Vorwoche jetzt aber wieder abgelegt hat und von
Heesen wohl lieber ans erfolgreiche HSV-Spiel als an den Auftritt gegen
den VfB anknüpfen möchte, spricht vieles für eine Rückkehr des
tschechischen Nationalverteidigers. Die Außenbahnen sind mit Bernd
Korzynietz und Markus Schuler höchst durchschnittlich besetzt. Umso
wichtiger, dass es Borussia endlich einmal gelingt, stärker über die
Außenbahnen zu kommen als in den letzten Spielen, wo man ohne die
gelegentlichen Geniestreiche eines Insuas ebenso wenige Chancen wie in
den meisten (Auswärts-)Spielen der Vorjahre erspielt hätte.
Besonders
anfällig ist die Bielefelder Defensive, die durch Kauf und Marx als
solide Doppelsechser abgesichert wird, nach Standardsituationen.
Während man im Spielverlauf meist solide steht, den Gegner sehr
engagiert und frühzeitig attackiert und ihm nur wenig Spielraum
zulässt, fielen die beiden ersten Gegentreffer der Saison jeweils nach
einer Ecke. Hier sollte Borussia gerade durch Insua die Möglichkeit
haben, in der Mitte die kopfballstarken Akteure wie Svensson und Zé
Antonio in Szene zu setzen.
Bielefelder Offensive
Wäre am Ende
nicht noch der unsägliche Gegentreffer zum 2:3 gefallen. Die Story des
Spiels Bielefeld-Stuttgart wäre die glanzvolle Rückkehr von Jörg Böhme
gewesen. In Mönchengladbach wurde er im Vorjahr quasi als Halbinvalider
aussortiert, ohne dass ihm eine echte Chance zur Bewährung gewährt
worden wäre. Bei der Arminia bekam er nunmehr die Möglichkeit, über
einen stark leistungsbezogenen Vertrag doch noch weiter
Bundesliga-Fußball zu spielen. Die erste große Leistung erbrachte er am
Sonntag durch einen gleichnamigen Schuss, der das 2:2 einbrachte.
Gerade Borussia sollte also gewarnt sein, denn der Ex-Schalker wird es
seinen Kritiker zeigen wollen, die ihn vermeintlich zu Unrecht am Ende
seiner Karriere wähnten. Es wird sich zeigen, ob Thomas von Heesen den
unberechenbaren Böhme gleich von Anfang an auflaufen lässt oder ihn
doch lieber weiter in der Joker-Rolle belässt.
Da zwei der stärksten Bielefelder mit Zuma und Vata verletzt ausfallen,
fehlt es dem Offensivspiel zwangsläufig an Gefährlichkeit.
Zweitliga-Torschützenkönig Christian Eigler sollte von der
Borussen-Abwehr nicht allzu lange aus den Augen gelassen werden. An
seiner Seite dürfte sich dieses Mal der Ex-Duisburger Ahanfouf
probieren, nachdem Artur Wichniarek auch den Start in die neuerliche
Saison ziemlich in den Sand gesetzt hat.
Selbst wenn die Offensive personell kaum Angst einflößt, haben die 3
Tore in den ersten beiden Spielen angedeutet, dass die Arminia auch
hier nicht zu unterschätzen ist. Präsentiert sich unsere Defensive
genauso desolat wie in der ersten Halbzeit gegen Cottbus, so könnte
sich das gegen diesen Gegner rächen.
Schiedsrichter
Dass eine Berufung zum FIFA-Schiedsrichter nicht unbedingt einer
besonders guten Leistung geschuldet sein muss, wissen wir spätestens
seit Edgar Steinborn. Nichtsdestotrotz gehört Wolfgang Stark seit 1999
nicht ganz zu Unrecht zu den international Auserwählten. Viel bessere
Schiedsrichter haben wir in Deutschland nämlich leider nicht. In dieser
Saison pfiff er problemlos die Spiele zwischen Schalke und Frankfurt
(1:1) sowie Bremen und Leverkusen (2:1). International war er zuletzt
beim 4:0-Freundschaftssieg der Engländer über Otto Rehhagels
überforderte Griechen im Einsatz. Die Borussia pfiff er seit 1997 14
Mal. Zuletzt war er Experte für unsere Auftritte in Dortmund, wo ihn in
den letzten beiden Jahren keine Schuld an den eher mageren Resultaten
(1:1 und 2:1) traf. Beim letzten Heimspiel unter seiner Leitung
hingegen konnte man ihm schon anlasten, zur Niederlage beigetragen zu
haben. So verlegte er ein klares Foul an Thomas Broich
fälschlicherweise aus dem Strafraum heraus. Dennoch war das 0:2 am
23.10.2004 gegen Hannover 96 zu 99% mit einer desolaten Leistung
unserer Elf an diesem Tag zu begründen.
Bilanz
Mit der
Arminia kommt ein stets gern gesehener Gast in den Borussia-Park. In
der 1.Bundesliga blieb Borussia in 10 von 13 Spielen erfolgreich,
verlor lediglich einmal in der Saison 1970/71. In der einzigen
gemeinsamen Zweitligasaison erlitt Borussia im Gefühl des sicheren
Aufstiegs am 31.Spieltag 2000/01 eine überraschende 0:1-Niederlage, für
die sich ein gewisser Arne Friedrich verantwortlich zeigte. Bei
Borussia ist aus dem damaligen Spiel kein einziger Spieler mehr übrig
geblieben, während bei Bielefeld mit Hain, Wichniarek und Borges
immerhin drei Spieler „überlebten“. Die letzten drei Heimpartien in
Liga 1 wiederum gingen mehr oder weniger deutlich an die Borussia. 1:0,
2:0, 3:0 hieß es, was den mathematisch begabten Leser erahnen lässt,
welches Ergebnis dann am Samstag eigentlich folgen müsste. Beim 1:0 vor
1 ½ Jahren war ein gewisser Jörg Böhme per Eckball Wegbereiter des 1:0
durch Craig Moore. In der Vorsaison wiederum bescherten uns Marcell
Jansen und der ausnahmsweise einmal spielfitte Wesley Sonck die beiden
Tore zum verdienten, aber glanzlos herausgespielten Endstand.
Aufstellungen
Borussia: Keller – Bögelund, Svensson, Zé Antonio, Jansen – Kirch, El Fakiri, Polanski, Insua – Kahê, Neuville
Ersatz: Heimeroth – Delura, Levels, Sverkos, Thijs, Rafael, Helveg
Es fehlen: Kluge, Daems, Sonck, Degen (verletzt)
Bielefeld: Hain – Korzynietz, Westermann, Gabriel, Schuler – Kamper, Kauf, Marx, Masmanidis – Eigler, Ahanfouf
Ersatz: Ziegler – Borges, Kobylik, Kucera, Böhme, Wichniarek, Bollmann
Es fehlen: Zuma, Vata, Vacek (verletzt)
Schiedsrichter: Wolfgang Stark (Landshut)
Assistenten: Christian Dingert (Thallichtenberg), Harry Ehing (Engen)
Vierter Offizieller: Alexander Schlutius (Lingenfeld)
SEITENWAHL-Meinung
Mike Lukanz:
"Nimmt man die bisherigen Leistungen als Maß, müsste ein deutlicher
Sieg herausspringen. Nach dem holprigen Beginn gegen Cottbus wurde
gegen Nürnberg schon ein spielerischer Fortschritt erzielt. Den
Ergebnissen nach wäre ein Unentschieden an der Reihe, denn das hatten
wir noch nicht. Nein, Borussia ist zu Hause stark genug, um den
unangenehm zu spielenden Gegner aus Bielefeld mit 2:0 zu schlagen,
womit man beruhigt in die kurze Pause gehen kann."
Christoph Clausen:
Wollen wir mal an drei Dinge glauben: erstens, dass der spielerische
Aufwärtstrend, der in Nürnberg streckenweise zu besichtigen war, sich
gegen die Ostwestfalen fortsetzt; zweitens, dass er sich mit Borussias
Heimstärke paart; und drittens, dass die Fohlen diesmal weniger
fahrlässig mit ihren Möglichkeiten umgehen. Alles drei prinzipiell
erfüllbar, und so hoffe ich am Ende auf einen entspannten 3:0-Sieg.
Vielleicht des Guten denn doch zuviel, wäre, sich dabei auch noch ein
nicht von Neuville erzieltes Stürmertor zu wünschen.
Thomas Zocher:
Es gibt Momente, in denen möchte man aus altbewährten Mustern
ausbrechen. Bei der Borussia gilt dies vornehmlich vor Auswärtsspielen,
in denen endlich der Bann gebrochen werden darf. Nicht auszubrechen
gilt es hingegen vor Heimbegegnungen, da die Borussia dort immer
punktete. In dieser Hoffnung prophezeie ich kühn einen 2:1-Erfolg über
gleichwohl wackere Ostwestfalen.
Michael Heinen:
Bielefeld kann in Mönchengladbach traditionell nicht treffen. Borussia
tut sich mit dem Tore schießen zur Zeit auch ein wenig schwer. Einmal
wird es ihnen am Ende dann doch gelingen, so dass man sich auf einen
mühsamen, aber wichtigen 1:0-Sieg freuen darf.
Christian Heimanns: Noch läuft nicht alles rund, aber
Verbesserungen im Spiel der Borussia waren schon ersichtlich.
Vielleicht kommt Bielefeld gerade richtig, um diesen Weg zu
konsolidieren und mit halbwegs ansehnlichem Spiel einen beruhigenden
Sieg einzufahren. Und gerade Bielefeld kam für uns doch recht oft
gerade richtig. Also sollte es ein 2:0 Sieg für uns werden, mit
halbwegs ansehnlichem Spiel
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