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SV Roßbach/Wied - Borussia M'gladbach 1:4 |
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Geschrieben von Joachim Schwerin
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Montag, 11 September 2006 |
Eitel
Sonnenschein im DFB-Pokal: Bei bestem Spätsommerwetter zog Borussia
Mönchengladbach dank einer in der ersten Halbzeit konzentrierten Vorstellung in
die zweite DFB-Pokal-Hauptrunde ein, ohne übermäßig gefordert zu werden. Der
die spielerische Überlegenheit kaum widerspiegelnde 4:1-Erfolg beim SV
Roßbach/Wied stand bereits nach einem Drei-Tore-Vorsprung zur Pause fest, so
daß sich die offiziell 8500 Zuschauer von diesem Zeitpunkt an dem Sonnen,
(Bier-)Trinken und dem Planen der anschließenden Feierlichkeiten hingeben
konnten. Einer fehlte jedoch später bei diesen, denn ein Roßbacher Fan meinte
sich als Flitzer betätigen zu müssen, was für ihn ein Nachspiel haben wird.
Letzteres könnte auch für einen der beim Einfangen des Flitzers beteiligten
Ordner gelten.
Die Auslosungen zur ersten
DFB-Pokal-Hauptrunde betrachtet man oftmals mit einem lachenden und einem
weinenden Auge, so auch diesmal. Sportlich gesehen stellte der Fünftligist SV
Roßbach/Wied 1968 eine der einfachsten Aufgaben dar. Zudem versprachen die angenehme
Jahreszeit und die nicht sonderlich lange Reise Begleitumstände, die man als hervorragend
ansehen mußte. Freilich erinnerte man sich gleichzeitig an die letzten
Pokalauftritte Borussias bei Viert- und Fünfligisten, zwei zähe und
unansehnliche 3:0-Siege in Schönberg und Kutzhof. Gar acht Wochen erst war es zudem
her, daß Borussia mit der vermeintlich besten Elf im Rahmen der
Saisonvorbereitung beim FC Wegberg-Beeck den Ernstfall proben wollte und zur
Halbzeit mit 0:1 zurücklag, ehe die Nachwuchsspieler die Partie noch drehen
konnten. So durfte man zwar auf einen Sieg hoffen, doch hinsichtlich der
Ausführung waren große Fragezeichen angebracht.
Gleiches galt für die Organisation
des Spieles an sich, die den ambitionierten, doch hinsichtlich der Vereinsstrukturen
natürlicherweise begrenzten SV Roßbach vor die größte Herausforderung der Klubgeschichte
stellten. Bereits die Suche nach einem Spielort gestaltete sich schwierig -
Roßbach kam nicht in Frage, Koblenz trug am Tag zuvor selbst ein Pokalspiel
aus, und so wurden die Alternativen rar. Endlich stand Neuwied fest mit einem
Stadion, von dem man noch nie gehört hatte und das als historische Höhepunkte
bislang laut Stadionzeitschrift ein Landeszeltlager der Jugendfeuerwehren „aus
Rheinland-Pfalz und aus dem benachbarten Ausland" (in Rheinland-Pfalz versteht
man hierunter üblicherweise das Saarland) und Konzerte von Guildo Horn und
Jeanette Biedermann erleben durfte. 8500 Zuschauer sollten dort Platz finden,
was nach Abzug aller Roßbacher Einwohner rund 7000 Karten für den allgemeinen
Verkauf versprach.
So nahm man auch mit gemischten
Gefühlen zur Kenntnis, daß der Gastgeber eine Art Geschäftsstelle einrichtete
(die sich als einzelnes Telefon, an dem die Tochter des Präsidenten saß,
entpuppen sollte), um den Auswärtsfans Zusatzmöglichkeiten zur Kartenbestellung
zu geben. Wir hatten größte Zweifel, und am ersten Tag, an dem diese
„Geschäftsstelle" öffnete, machten wir es uns hinter dem Telefon bequem,
schoben uns einen Schokoriegel in den Mund und ließen diesen in einem großen
Schluck Kaffee zwischen den Backenzähnen hin- und herschwimmen, während wir die
Nummer wählten und stundenlange Besetzt-Zeichen erwarteten. Es hatte gerade
einmal geklingelt, da fragte eine freundliche Stimme bereits, wie viele Karten
wir denn gerne hätten. Im krampfhaften Bemühen, weder zu ertrinken noch zu
ersticken, gurgelten wir „Tschwei". Wir hätten auch „137" sagen können (dann wären
wir jetzt reich...); wir sind sicher, die Zustellung hätte ähnlich reibungslos
geklappt. Den ersten organisatorischen Test hatte der SV Roßbach bestanden.
Ähnlich glatt verließ die Anreise.
Natürlich sind im Nachhinein vereinzelt Berichte zu lesen, wie schlecht das
eine oder andere um das Spiel herum geklappt habe. Bei uns verlief alles
bestens, was natürlich eine gewisse Planung voraussetzte - man fährt nun mal nicht
auf den letzten Drücker zu einem ausverkauften Kleinstadion an unbekanntem Ort
und erwartet dann, daß alles glatt geht. Um kurz vor 14 Uhr, eine Stunde vor
Spielbeginn, gab es am großen Parkplatz auf der Kirmeswiese unmittelbar in
Stadionnähe noch jede Menge Platz, und auch im Stadion konnten wir direkt neben
der Mittellinie auf der der Tribüne gegenüberliegenden Seite Plätze mit bester
Sicht ergattern und uns davor und danach an den reibungslos funktionierenden
Buden mit allem Lebensnotwendigen eindecken. Natürlich war das Stadion voll,
aber man muß sich halt zwischen den hinteren Stehplatzreihen durchquetschen und
weiter unten nach den zahlreichen freien Plätzen suchen. Selbst während des
Spiels herrschte dort niemals drückende Enge, wenngleich der Abstand zwischen
den Reihen eher dem Standard von 1895 (dem Baujahr des Stadions) als dem von
heute entsprach.
Zum Spiel mag man sich an dieser
Stelle mit den wesentlichen Punkten begnügen, denn es ist wenig zweckdienlich,
jeden Paß und jeden Torschuß detailliert zu sezieren. Jupp Heynckes gab, wie
vorab angekündigt, seinem zweiten Torwart Heimeroth Spielpraxis, war jedoch so
klug, die eingespielte Viererkette in der Besetzung Bøgelund-Svensson-Zé
Antonio-Jansen unverändert zu lassen. Für Polanski gab Thijs den Abräumer im
defensiven Mittelfeld, während rechts Delura und links der bei den Profis sein
Debüt gebende U23-Akteur Johannes van den Bergh die Halbpositionen bekleideten
und in der Spitze Insua die Angreifer Kahê und Sverkos in Szene setzen sollte.
Roßbach (re-)agierte mit einem verstärkten Abwehrbollwerk und, in Abwesenheit
ihres verletzten Torjägers, mit zwei, drei halben Offensivkräften, die freilich
zumeist in der Luft hingen.
Letzteres lag in einem Faktor
begründet, der sich sofort nach Anpfiff herausstellen sollte und der der
fehlenden Erfahrung der Roßbacher Spieler geschuldet war: Der Fünftligist trat
viel zu respektvoll auf. Vor der Partie wähnte Roßbachs Bürgermeister spaßeshalber
die Statistik auf seiner Seite, habe man doch noch nie gegen Borussia verloren.
Im Spiel selbst wurde schnell deutlich, warum man auch noch nie gewonnen hatte.
Was mit mehr Mut gegangen wäre, zeigten einzelne Szenen wie zum Beispiel ein
gewonnenes Kopfballduell des geradezu zwergwüchsigen Japaners Miura gegen
Marcell Jansen, doch über den Großteil der ersten Halbzeit beschränkte sich der
Gastgeber auf die Absicherung des eigenen Tors. Konditionelle Defizite beim ein
oder anderen nach bereits zwanzig Minuten Hitzeschlacht taten ihr übriges. Da
zudem Borussia in dieser Phase nachdrücklich in die Zweikämpfe ging - bereits
nach vier Minuten sah Bøgelund nach überhartem Einsteigen an der Mittellinie
gelb - und vor allem über die rechte Seite, aber auch aus dem mittleren
Defensivzentrum mit klugem Paßspiel agierte, ergaben sich Offensivaktionen im
Zwei-Minuten-Takt.
Vor allem das Zusammenspiel zwischen
Delura als Vorlagengeber und Sverkos in der Spitze rief ständig Gefahr hervor,
während Kahê sich zu weit fallen ließ, Insua bei aller technischen Brillanz
noch zu unproduktiv hin- und herrochierte und van den Bergh erst seine
verständliche Nervosität ablegen mußte, weswegen auf der linken Seite kaum
Druck entwickelt wurde. Bei seiner bereits dritten Chance erwies sich Sverkos
nach dreizehn Minuten als erfolgreich und verarbeitete ein feines Zuspiel
überlegt zur Gästeführung. Binnen fünf Minuten hatten zweimal Delura und einmal
Kahê gute Möglichkeiten zur Ergebniserhöhung, ehe Insua einen aussichtsreichen
Freistoß aus allerdings knapp dreißig Metern über die Latte setzte. So mußte in
der 25. Minute eine Standardsituation herhalten, um das 2:0 zu bringen: Zé
Antonio (und nicht der vom Stadionsprecher geehrte Insua) wuchtete am langen
Pfosten einen von Delura getretenen Eckstoß per Kopf ins Netz.
Insua zeichnete zehn Minuten später
für den nächsten Aufreger verantwortlich, wenngleich ungewollt. Der Argentinier
versuchte ohne Not, an der Mittellinie drei Gegenspieler auszutanzen, verlor
aber den Ball, und einer der in dieser Szene geistesgegenwärtigen
Amateurspieler schickte einen Mannschaftskollegen steil, der mit Zé Antonio im
Schlepptau auf Heimeroth zulief, diesen jedoch mit einem eher harmlos
angesetzten Lupfer quasi mit einem Rückpaß bediente. Solcherlei Schlendrian
rächte sich wenig später, als Borussias portugiesischer Abwehrrecke vor dem
gegenüberliegenden Tor Sverkos bediente, der in der 41. Minute sehenswert zum
0:3 vollstreckte. Damit war der Kuchen gegessen, denn endlich einmal war ein
Pokalspiel bereits zur Halbzeit in trockenen Tüchern.
Wer erwartet hatte, daß Jupp Heynckes
zu Beginn der zweiten Hälfte neues Personal auf den Platz schicken würde, der
sah sich getäuscht. Leider fehlte dadurch auch ein belebendes Element, denn die
Spieler vom Niederrhein übten sich nun in Ergebnisverwaltung und Spaßfußball,
was natürlich nicht unverständlich war. Insua ließ des häufigeren seine
Dribbelkünste aufblitzen und versuchte, vor allem Kahê einzusetzen, doch der
Brasilianer vergab seine Chancen reichlich schwach. Sverkos machte es besser,
nagelte jedoch eine Ablage von Delura an die Unterkante der Latte. Es war in
Echtzeit kaum möglich zu sehen, wo der Ball genau niederkam, jedenfalls wurde
kein Tor gegeben.
Anschließend passierte nichts, bis in
der 61. Minute van den Bergh eine arg übertrieben wirkende gelbe Karte vom
ansonsten umsichtigen Schiedsrichter sah. Anschließend bereitete Jupp Heynckes
einen Dreifach-Wechsel vor, und neben den Zuschauern schienen sich auch alle
Borussen auf dem Platz gedanklich mit der Frage zu beschäftigen, wer denn vom
Feld müßte. Anders ist jedenfalls die Szene in der 64. Minute nicht zu
erklären, als nach einem Roßbacher Konter über die rechte Seite plötzlich eine
Drei-gegen-eins-Überzahlsituation entstand und Martin Köhns - der Name sei
hiermit überliefert - mit sehenswerter Direktabnahme den Ball am ebenso
chancen- wie reglosen Heimeroth vorbei ins Netz wuchtete. Das Tor war den Gastgebern
zu gönnen, deren Freude entsprechend ausfiel, wenngleich Rufe nach einem „Jetzt
geht's los!" nicht wirklich ernstgenommen werden konnten.
Bei den Fohlen kamen nun
positionsgebunden Nando Rafael für Kahê und Levels für Svensson, während die
Auswechslung von Jansen für Helveg eine Umstellung nach sich zog, denn van den
Bergh spielte jetzt als Linksverteidiger, während Helveg halblinks neben Thijs
im defensiven Mittelfeld agierte. Nach einigen abgeblockten Schüssen und
manchem dem welligen Platz zu verdankenden Hoppelball - gut, daß es nicht
regnete, vor uns hätte sich quer über das gesamte Spielfeld ein Wassergraben
aufgetan, so große Wellen gab es im Boden - stellte schließlich Delura den
4:1-Endtand her. Ein Roßbacher Verteidiger hatte über den Ball geschlagen, der
emsige Nando Rafael am schnellsten reagiert und Delura mustergültig bedient.
Kräfte und Konzentration schwanden fortan, und aus einer ganzen Reihe von
halbgaren Aktionen ragten nur noch zwei Szenen heraus: Zunächst ließ Levels vom
eigenen Strafraum startend vier Gegenspieler stehen, spielte dann Doppelpaß mit
Sverkos und brachte es fertig, eingerahmt von interessiert zusehenden
Gladbachern, jedoch keinem Roßbacher, den Ball unbedrängt zum einzig noch
anwesenden Gegenspieler auf der Torlinie zu schießen. Als kurz darauf noch
Nando Rafael ähnlich frei die Latte traf, war deutlich, daß das Toreschießen wohl
für heute abgeschlossen war.
Man wäre gänzlich zufrieden nach
Hause gereist, zumal man nach dem Spiel noch nicht einmal im Stau stehen mußte,
hätte es nicht in der 80. Minute eine eigentlich harmlose Szene gegeben, die
dann ins Unangenehme abglitt. Ein laut späterer Angabe der Sicherheitskräfte
alkoholisierter Zuschauer mit Roßbacher Fanutensilien hatte die wenig
hinderliche Absperrung durchbrochen und betätigte sich - von einem ihm zu
langsam nacheilenden Ordner zunächst nicht ernsthaft gefordert - als Flitzer.
Er klapste zuerst freundschaftlich einen Roßbacher Spieler, ehe er quer über
den Rasen zur gegenüberliegenden Platzecke stürmte. Von dort machten sich drei,
vier Ordner auf, um ihn zu stellen, was ohne ersichtliche Mühe schnell gelang -
doch dann meinte man eine physische Aktion eines dieser Ordner zu sehen, die
auch in einer solchen Streßsituation deutlich zu weit ging. Ein Teil des
Publikums echauffierte sich entsprechend, da zumindest für den außenstehenden
Betrachter keine sichtbare Provokation oder Handlung seitens des Flitzers
vorausgegangen war. Ein Teil der Presse hat diesen Vorgang seitdem
aufgegriffen, wenngleich im Kleingedruckten, wo er wie in solchen Fällen üblich
wieder schnell verschwinden dürfte.
Dabei wollten wir es nicht bewenden
lassen. Es ist immerhin ein positives Zeichen, daß sich der Geschäftsführer der
SecO Security & Consulting GmbH, Günter Heiden, am Tag nach dem Spiel kurzfristig
zu einer ausführlichen und konstruktiven Besprechung des Vorgangs
bereiterklärte. Er hat inzwischen die Videobänder angefordert, um den gesamten
Vorfall von Anfang an zu analysieren. Als Ergebnis unseres Gesprächs wird er
sich dabei genauer mit dem Verhalten des angesprochenen Ordners befassen.
Sollte sich eine Zuwiderhandlung erweisen (die zum jetzigen Zeitpunkt, d.h. vor
Analyse des Bildmaterials, noch nicht feststeht, weshalb hier auch die
Beschreibung des Vorgangs nicht konkreter erfolgt ist), würden gegen den Ordner
die entsprechenden arbeitsrechtlichen Schritte eingeleitet. Nach Ansicht der
Videobilder wird es diesbezüglich ein weiteres Gespräch mit Günter Heiden
geben. Man wird darauf vertrauen müssen und können, daß der Geschäftsführer,
der als vormaliger Präsident des Oberligisten SpVgg EGC Wirges und, mit seiner
Firma, Kooperationspartner des Sportbundes Rheinland über hinreichende
Erfahrung im Fußballmetier verfügt und zudem ein Interesse an der Aufarbeitung
des Vorfalls hat, diese Prüfung mit Sorgfalt vornehmen wird.
Völlig unabhängig hiervon ist eine
eventuelle, auch nachträglich mögliche Anzeige bei der Polizei zu sehen, die
allein der Geschädigte selbst erstatten kann. Auf diesen seinerseits kommt
neben einem mehrjährigen bundesweiten Stadionverbot vermutlich auch eine
Regreßforderung des SV Roßbach zu, sofern dieser vom DFB mit einer Strafzahlung
belegt wird (der Sicherheitsdienst hat bereits eine entsprechende Empfehlung an
den Verein gerichtet). Es ist vor diesem Hintergrund nur recht und billig, daß
auch die Aktion des ansonsten durchgehend tadellosen Ordnungspersonals mit
Objektivität und Konsequenz hinterfragt wird.
Unter Vernachlässigung dieses für
Borussia wenig relevanten Zwischenfalls läßt sich ein positives Fazit für den
Bundesligisten vom Niederrhein ziehen. Die sportliche Aufgabe wurde tadellos
erfüllt, und angeschlagene Spieler sind nicht zu beklagen. Sverkos erwies sich
als Belebung im Sturm, das Mittelfeld gewann Spielpraxis, die vor allem Insua
und Thijs zugute kommen wird, und van den Bergh legte alles in allem einen
ordentlichen Einstand hin. Kahê freilich bleibt dank seiner unproduktiven
Spielweise ein Sorgenkind, und Akteure wie Delura, aber auch Bøgelund, brauchen
noch ein wenig mehr Präzision und Mut zum Risiko, wenn sie in der Bundesliga
auf sich aufmerksam machen wollen. Apropos Bundesliga: Bis zum nächsten Spiel
wird sich die Verletztenlage weiter entspannen, so daß einem interessanten
Samstag, der zunächst die Auswärtspartie in Aachen und dann die mit Spannung
erwartete Auslosung der zweiten DFB-Pokal-Hauptrunde bringen wird, mit
Vorfreude entgegengesehen werden darf.
Tore: 0:1 Sverkos (14.), 0:2 Zé
António (26.), 0:3 Sverkos (43.), 1:3 Köhns (73.), 1:4 Delura (74.).
Rossbach: Graf - Hempel (Walgenbach 52), Jauernick, Cavlan, Schröder (Deljo
83) - Köhns, Gruber, Miura, Watzlawik - Zimnol, Breitbach (Oztürk 67).
Borussia: Heimeroth - Bøgelund,
Svensson (Levels 67), Zé António, Jansen (Helveg 67) - Thijs - Delura, Insúa,
van den Bergh - Kahê (Rafael 67), Sverkos.
Ersatz: Keller - Polanski, El Fakiri, Kirch.
Schiedsrichter: Michael Kempter
(Sauldorf)
Zuschauer: 8.500 (ausverkauft)
Datum;
Spieltag: Sonntag, 10. September 2006; DFB-Pokal, 1. Runde
Gelbe Karten (Borussia): Bøgelund, Zé António
Gelb-Rote Karten: -
Rote Karten: -
Besondere Vorkommnisse: Wie schon in der ersten Runde des DFB-Pokals der
letztjährigen Saison 2005/06 (beim FC Kutzhof (3:0)) hatte der DFB
Schiedsrichter Michael Kempter für die Begegnung eingeteilt. Erstmals in seiner
Karriere gehörte Mittelfeldspieler Johannes van den Bergh zum Kader der ersten
Mannschaft der Borussia für ein Punktspiel, van den Bergh spielt in dieser
Saison für die U23 in der Regionalliga.
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