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Marcell Jansen im SEITENWAHL-Interview: "Borussia verlassen würde weh tun!" Drucken
Geschrieben von Mike Lukanz   
Montag, 27 November 2006
ImageKaum ein Spieler wird zurzeit in Borussias Kader mehr vermisst als Marcell Jansen. Seine Dynamik, sein Ehrgeiz und seine spielerische Klasse fehlen. Leider wird er aufgrund der Verletzung, die er sich im Auswärtsspiel in Bremen zugezogen hatte, noch bis zur Winterpause ausfallen. SEITENWAHL nutzte die Gelegenheit und konnte ein Gespräch mit Gladbachs Jungstar und Nationalspieler führen. Dabei durften wir einen selbstbewusstsen, reifen und offenen jungen Mann kennenlernen, der darauf brennt, der Mannschaft und dem Verein wieder helfen zu können. Im Gespräch mit unserem Redakteur Mike Lukanz sprach Marcell die Probleme innerhalb der Mannschaft an, bezog Stellung zu Spielergehältern, zu seinem Traumverein Borussia und zum Titel "Fußballgott", den ihm die Fans verliehen haben.

SEITENWAHL: „Marcell, wenn Jupp Heynckes sagt, dass er keine funktionierende Mannschaft habe, wie reagiert man dann als Spieler?“

Jansen: „Das ist schwer für mich zu beurteilen, da ich nun schon seit einigen Wochen nicht mehr spiele oder mit den Jungs trainieren kann. Der Trainer wird das am besten einschätzen können, da er für solche Dinge ein Gespür hat. Natürlich kommt jetzt Kritik am Trainer auf, aber ich sehe das durchaus etwas anders. In meiner ganzen Profizeit, oder auch schon als Jugendspieler, waren mir selber und zuerst meine eigene Leistung, mein Charakter und meine Einstellung wichtig. Wenn das jeder so sieht, reift und wächst man auch als Mannschaft.“

SEITENWAHL: „Dennoch bist Du nah an der Mannschaft, sprichst mit den anderen Spielern. Woran leidet Deiner Meinung nach das Selbstvertrauen. Sind das nur die Niederlagen oder liegt die Unsicherheit auch in anderen Dingen begründet?“

Jansen: „Ich denke, dass momentan jeder am meisten mit sich selbst zu kämpfen hat. Dennoch, in solchen Phasen zeigen sich für mich die Charaktere, die Persönlichkeiten, die vorne weg gehen, die die Mannschaft führen und im Spiel mal eine verrückte Aktion machen. Die Leute müssen das Gefühl haben, dass wir uns wirklich wehren. Natürlich rennen und kämpfen die Jungs, aber durch das angeknackste Selbstbewusstsein geschieht das alles ohne wirkliche Überzeugung. Man kann verlieren, aber man muss mit Überzeugung kämpfen und sich wehren.“

SEITENWAHL: „Du hast in Deiner kurzen Profizeit schon den dritten Trainer. Ist jede Trainerentlassung für Dich nicht auch eine persönliche Niederlage?“

Jansen: „Natürlich! Ich habe dazu schon lange meine eigene Meinung. Wenn ich Statistiken lese, dass Borussia in fünf Jahren inzwischen den sechsten Trainer hat, dann kann das nicht immer am Trainer gelegen haben. Und spätestens jetzt müssen auch die Spieler mal selbstkritisch sein und sich fragen, woran es wirklich liegt. Natürlich muss auch jeder Trainer, der neu ist, in diese Sache, in seine Aufgabe hineinwachsen. Es geht nicht um ein spielerisches oder taktisches Konzept, sondern jeder Spieler muss ein eigenes, charakterliches Konzept haben und sich fragen: was will ich leisten, was erreichen? Wenn das passiert, greift früher oder später ein Rad ins andere. Man sieht es zum Beispiel bei Energie Cottbus! Da fragen mich viele, warum die so gut spielen zur Zeit. Ich sage, weil bei denen elf Mann auf dem Platz stehen, die geil darauf sind, Fußball zu spielen. Dann ist Fußball ganz einfach und dann kann man auch in Bremen oder Hamburg gewinnen.“

SEITENWAHL: „Hast Du dieses Gefühl in Deiner Mannschaft momentan nicht?“

Jansen: „Bei uns ist einfach ein riesiger Knacks drin. Wir hätten den ein oder anderen Punkt holen können oder müssen. Wie ich eben schon sagte: jetzt zeigt sich, wer das Ruder herumreißen kann. Leute wie Olli, der dann mal ein Tor macht. Aber es müssen mehr werden, und man kann sich nicht hinter anderen verstecken. Sonst kommt man aus diesem Sumpf nicht mehr heraus.“

SEITENWAHL: „Oliver Kahn hat vor einigen Jahren einmal gesagt, dass er jeden Cent, den er bekommt, auch verdient hat. Marco Bode äußerte sich zur gleichen Diskussion, dass er Argumentationsprobleme bekommt, wenn er sein Gehalt mit dem eines Krankenpflegers vergleiche. Dies sind sicher zwei extreme Sichtweisen der gleichen Thematik, aber wo siehst Du Dich argumentativ? Du bist bei den Fans als bodenständiger Typ geschätzt und beliebt. Kannst Du es dennoch nachvollziehen, wenn Fußballer als ‚Scheiß Millionäre’ beschimpft werden?“

Jansen: „Ich kann das in der Emotion verstehen, sicherlich. Den Begriff selber mag ich nicht. Ein Oliver Kahn kann nichts dafür, dass der Beruf des Fußballers besser bezahlt wird als der eines Krankenpflegers. Oliver Kahn war immer sehr ehrgeizig, hatte immer sein Ziel vor Augen. Meine Eltern stehen jeden Morgen um 4 Uhr auf, mir muss man also nicht erzählen, wie das Leben funktioniert. Aber man muss auch gönnen. Wer redet denn in Deutschland darüber, was ein Basketballer in der NBA verdient, was ein Michael Schuhmacher verdient, ja, was ein Schauspieler verdient. Für einen Film! Letztlich sind es ja die Leute und die Fans, die uns zu dem machen. Weil Fußball eben die viel zitierte ‚schönste Nebensache der Welt’ ist und die Menschen auf der ganzen Welt in die Stadien strömen und Fanartikel kaufen. Natürlich bin ich froh, dass ich Profifußballer geworden bin und ich weiß auch, dass das ein privilegierter Beruf ist. Aber wenn ich in meiner Jugend gerne Wasserball gespielt hätte und nun in der Wasserball-Bundesliga spielte, wäre ich genauso glücklich, dass ich es geschafft hätte, auch wenn ich dort deutlich weniger Geld bekäme. Aber abschließend dazu: ich denke nicht, dass ‚Scheiß Millionäre’ immer so ernst gemeint ist, sonst würden die Fans nicht beim nächsten Heimspiel wieder in der Kurve stehen und der Mannschaft zujubeln, wenn es besser läuft. Da sollte man als Spieler auch Verständnis haben und nicht alles so eng sehen.“

SEITENWAHL: „Hast Du denn das Gefühl, dass es in Deutschland ganz besonders schwierig ist, wenn man Geld verdient? Michael Schuhmacher oder Boris Becker hatten dies manchmal beklagt.“

Jansen: „Ist eine sehr interessante und schwierige Frage. Ich habe es persönlich noch nicht in dem Maße empfunden in Deutschland. Das einzige Problem, das ich in Deutschland sehe, ist, dass man aufgrund materieller Dinge in Schubladen gesteckt wird. Da wird geurteilt, wenn jemand ein teures Auto fährt. Ja, warum soll er das denn nicht fahren dürfen? Wenn ich den Menschen nicht kenne, kann ich ihn nicht aufgrund von Autos oder Klamotten in Schubladen stecken. Ich glaube, dass unsere Fans das nicht so eng sehen. Die gönnen uns durchaus solche Dinge. Es ist die Gesellschaft, die dieses Bild hat. Das schwappt dann zum Teil über auf unsere Anhänger, ganz klar. Aber es ist schon richtig, dass man in Deutschland schon aufpassen muss, was man sagt oder macht.“

SEITENWAHL: „Du warst früher selber in der Nordkurve, Du weißt, wie man als Fan fühlt. Borussias Fans gelten innerhalb der Bundesliga als besonders kritisch und ungeduldig und das, obwohl in den letzten Jahren kaum Erfolge da waren, auf denen man solche Erwartungen aufbauen könnte. Hast Du dennoch Verständnis, wenn heutzutage schon nach wenigen Minuten Pfiffe kommen beim ersten Fehlpass?“

Jansen: „So habe ich das persönlich selten erlebt. Ganz im Gegenteil, ich habe gesehen, wie die Nordkurve bei einem 0:1 gegen Hannover die Mannschaft angefeuert und unterstützt hat. Aber mir ist es persönlich sogar lieber, dass die Fans so sind. Ich bin selber ehrgeizig und will nicht dauerhaft um Platz 10 mitspielen, warum sollten die Fans andere Ansprüche haben? Man muss Visionen haben. Da hängt eine Tradition dran, ein Glaube. Deswegen ist Borussia Mönchengladbach noch immer in ganz Deutschland ein Begriff. Es liegt jedoch an uns Spielern, diesen nächsten Schritt zu machen. Wir tun uns im Moment auch keinen Gefallen mit dieser Leistung, das weiß auch jeder.“

SEITENWAHL: „Belastet Dich Kritik? Von den Fans oder vom Trainer?“

Jansen: „Ich hatte damit noch nie ein Problem, auch wenn der Trainer mal lauter wird oder die Fans pfeifen. Welche Mannschaft fährt denn mit 7000 Fans zum Auswärtsspiel? Man kann es ja auch anders sehen: die Fans pfeifen auch, WEIL sie den Verein so lieben und er ihnen so viel bedeutet. Sonst würden sie doch nicht mit 7000 Fans zum Auswärtsspiel kommen, wenn sie es so stören würde. Als Spieler tut einem doch auch weh. Besonders mir, weil ich aus eigener Erfahrung noch weiß, wie man sich da fühlt. Dann macht man aus der Emotion heraus auch Dinge, die vielleicht nicht schön sind für die Mannschaft. Ob es Transparente sind oder auch T-Shirts, aber ich kann es oft verstehen und empfinde das nicht als so schlimm, dass meine Leistung dadurch beeinflusst würde.“

SEITENWAHL: „Wenn Du als Fan in der Nordkurve standest, worüber konntest Du Dich am meisten ärgern? Du wirst doch sicher auch geschimpft und geflucht haben.“

Jansen (überlegt länger): „Es war nicht das gute oder schlechte Spielen, das gehört dazu. Vielleicht, wenn ich gesehen habe, dass ohne Mut gespielt wurde, ohne Risiko. Nur hintenrum, nur auf Sicherheit und so versucht wurde, erfolgreich zu spielen. Ich habe dann immer gehofft, dass der ein oder andere mal über seinen Schatten springt und etwas Verrücktes macht. Das macht es doch aus! Wenn die Mannschaft so mutlos spielt, dann ist man schon geschlagen worden, obwohl das Spiel noch läuft. Du kannst fünf Fehlpässe spielen, ganz egal. Aber dann bist Du da, hast eine gute Aktion und schon springt der Funke über. Nimm das Spiel in Hamburg! Wenn Du da die Chancen konsequenter nutzt....“ (Marcell in seinem Element: seine Augen funkeln bei diesen Sätzen, seine Gestiken werden wilder)

SEITENWAHL: „...gewinnst Du das Spiel.“

Jansen: „Ja, gewinnst Du und stehst vor allem gut da. So wurde hinterher nur darüber geredet, dass man kaum Torchancen hatte. Das macht das Bild dann leider etwas kaputt.“

SEITENWAHL: „Du hast die Zeiten vom Bökelberg noch hautnah mitbekommen. Borussia war immer etwas anders, in allem. Familiärer, näher. Trainerentlassungen gab es nicht in der Häufigkeit. Viele Fans bemängeln inzwischen, dass der Verein ‚kühler’, ‚distanzierter’ geworden ist. Man entlässt Trainer, hat ein schnell pfeifendes Publikum. Du bist in Mönchengladbach geboren, wohnst noch hier. Wie siehst Du Borussia heute? Ist es im Grunde ‚nur’ ein Arbeitgeber, ein Fußballverein oder immer noch mehr für Dich?“

Jansen: „Absolut, auch wenn ich natürlich voreingenommen bin. Ich bekomme es täglich vorgelebt, auch und speziell zu Hause. Wenn es anders wäre, würde ich es sagen. Aber für mich ist es immer noch wie früher. Ich habe viel mit den Menschen in der Umgebung zu tun, ich bewege mich frei in Mönchengladbach. Ich erlebe es fast täglich, ob beim Bäcker, im Supermarkt oder in der Stadt. Die Menschen kommen zu mir, fragen mich, muntern mich auf, loben mich. Diese Menschen leben Borussia. Außerdem darf man nicht die vielen Fans vergessen, die es schon am Bökelberg gab und die im BorussiaPark immer noch da sind. Die Stimmung im Stadion täuscht daher etwas, weil es eben momentan nicht läuft und die Menschen unzufrieden sind.“

SEITENWAHL: „Denkst Du, dass das auch andere Spieler der Mannschaft so spüren, die von außerhalb kommen und nicht wie Du aus Mönchengladbach?“

Jansen: „Nein. Nicht so, wie ich es tue.“

SEITENWAHL: „Du hast einmal gesagt, dass Du kurz vorm Spiel einen ‚Tunnelblick’ bekommst, dass Du kaum noch Dinge um Dich herum wahrnimmst und absolut konzentriert bist. Spürst Du dennoch, wenn draußen fast 50.000 Menschen „Die Elf vom Niederrhein“ singen?“

Jansen: „Ja, natürlich spürt man das. Ich habe auch persönlich das Glück, dass ich negative Dinge, die von außerhalb kommen, überhören und ausblenden kann. Aber diese Schübe, die die Fans uns geben, wenn wir gute Aktionen hatten, tolle Torchancen, das merkt man schon und das ist auch das Geilste, was es gibt für einen Fußballer. Das pusht enorm.“

SEITENWAHL: „Ist Dir schon aufgefallen, was die Fans rufen, wenn Dein Name bei der Mannschaftsaufstellung aufgerufen wird?“

Jansen (schmunzelt verlegen): „Ja, klar.“

SEITENWAHL: „Fußballgott! Gefällt Dir das?“

Jansen: „Das ist schon eine Anerkennung. Das merkt man, das freut mich. Die Leute merken, wie ich ankomme, was ich sage und mache. Ein solcher Titel ist etwas Besonderes, denn ich bin linker Verteidiger. Meist werden die Stürmer oder der ‚10er’ so genannt. Speziell die Leute begeistern zu können, die mir am wichtigsten sind, weil ich hier geboren bin und dann so einen Titel zu bekommen, das ist eine Ehre. Das ist sensationell und zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin und dies immer wieder, auch in Zukunft, zu bestärken.“

SEITENWAHL: „Wie informiert sich ein Marcell Jansen über Borussia, über die eigene Leistung? Liest Du Zeitungen, liest Du SEITENWAHL, Torfabrik, VfLog, die vielen Foren oder ist Dir egal, was über Dich oder die Mannschaft geschrieben wird? Guckt man als Spieler in die Foren, um zu wissen, was die Fans denken?“

Jansen: „Dazu brauche ich eigentlich nichts lesen, auch wenn ich alle Seiten natürlich kenne, die Du genannt hast. Ich bekomme jeden Tag das Feedback in der direkten Kommunikation mit den Fans. Ich habe es lieber, wenn ich den Fans dann antworten kann, ihnen meine Sichtweise erklären kann. Etwas ins Internet zu stellen, eine Meinung, das ist schnell und einfach passiert. Sich mit jemanden auseinandersetzen ist schon schwieriger. Ich halte persönlich nicht viel davon, sich nach einem schlechten Spiel noch in aller Breite damit auseinanderzusetzen. Das machen wir mit dem Trainer bei der Besprechung. Ich gucke immer nach vorne und blicke nicht auf das, was war. Wenn ich schlecht gespielt habe, weiß ich das selber und muss es nicht noch lesen. Ich will es dann so schnell wie möglich wieder gutmachen.“

SEITENWAHL: „Marcell, fast alle Fans würden Dich am liebsten ein Leben lang in Gladbach spielen sehen. Natürlich weiß man auch, dass das schwer zu realisieren sein wird, wenn Du Dich weiter so entwickelst. Du hast internationale Ambitionen, was Du immer betont hast. Was kannst Du den Fans zumindest für diese Saison versprechen, was Deine Leistung und Deinen Einsatz für Borussia betreffen?“

Jansen: „Diese Frage bekomme ich sehr oft gestellt. Ich weiß, wie der Verein zu mir steht und wie die Fans zu mir stehen. Wenn ich merke, dass der Verein mich wirklich behalten will und an mich glaubt, dann ist das ein Vertrauen, das ich nicht enttäuschen möchte. Borussia hat in diesem Sommer ganz klar gesagt, dass ich unverkäuflich sei. Das ist ein toller Vertrauensbeweis und dann fühle ich mich wohl. Wenn ein Verein argumentiert, dass er mich oder einen Spieler bei einer Summe X ziehen lassen würde, dann kann man dem Spieler keinen Vorwurf machen, wenn er irgendwann auch nur auf die wirtschaftlichen Aspekte achtet, da der Verein es mit einer solchen Aussage ja auch macht. Außerdem: wer weiß denn, was nächste Saison ist? Mir ist es jetzt erst einmal wichtig, wie sich meine Verletzung entwickelt, wann ich wieder fit bin und der Mannschaft helfen kann. Was nützt es mir, wenn ich wieder fit bin und dann nicht mehr meine Form finde! Dann bin ich froh, dass ein Verein wie Borussia sagt, dass sie an mich glauben und weiter auf mich setzen. Nein, ich gucke Schritt für Schritt, da bin ich realistisch und mache mich nicht verrückt. Natürlich möchte ich irgendwann mit den besten Spielern der Welt zusammenspielen und sie nicht nur auf der Playstation steuern, wie ich es heute noch mache. Aber Borussia ist und bleibt mein Traumverein, da können andere Leute ruhig sagen, dass ich das nur sagen würde, um die Fans zu beruhigen. Das ist mir inzwischen egal, denn was ich sage, meine ich auch so. Egal, was passiert: mir würde es immer weh tun, diesen Verein und diese Fans zu verlassen. Daher würde ich nie Hals über Kopf hier gehen, dafür hänge ich zu sehr daran.“

SEITENWAHL: „Stichwort Playstation: bei der Vorbereitung auf dieses Interview bin ich auf Gespräch gestoßen, das Du vor ‚Wetten, dass...?’ geführt hast und in dem Du erzähltest, dass Du gegen Bastian Schweinsteiger auf der Playstation Fußball spielst und er damals noch die Nase vorne hatte. Hat sich das inzwischen gebessert?“

Jansen : „Ja, schon während der Endphase der WM wurde das schon besser, da wurde es schon schwer für ihn. Ich würde schon sagen, dass ich inzwischen die Nase leicht vorne habe. Und wenn Schweini ehrlich ist, muss er es auch zugeben (lacht).“

SEITENWAHL: „Marcell, vielen Dank für das Gespräch!“