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Home 2006/07 17, A, BL, Bochum
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VfL Bochum - Bor. Mönchengladbach 2:0 |
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Geschrieben von seitenwahl.de
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Freitag, 15 Dezember 2006 |
Borussia Mönchengladbach verbringt das Weihnachtsfest und
das Neujahrsfest 2006/07 auf einem Abstiegsplatz. Während unfassbaren neunzig
Minuten, in denen die Lizenzspielermannschaft Borussias sämtliche mit dem
Verein emotional verbundenen Menschen wiederholt über die Grenze der Belastbarkeit
hinaus mit allerlei Scheußlichkeiten vor dem Kopf stieß, sorgten ein direktes (Kahê)
und ein indirektes Eigentor (Tobias Levels) für den Sieg der Gastgeber.
Abgesehen vom Ergebnis wirkt vor allem die Art und Weise der hier bezogenen
Tracht Prügel als Karikatur und es bleibt überaus schwer die dennoch
angebrachte Contenance zu bewahren.
An diesem Dezemberabend ist deutlich geworden, dass diese Mannschaft
an sich am wenigsten Verständnis, am allerwenigsten Nachsicht verdient. Weder
von den Fans, noch von ihrem Trainer, den man wirklich nur dafür bedauern kann
mit einem Ensemble von Taugenichtsen arbeiten zu müssen. Ja, es tut richtig in
der Seele weh, dass dieser für den Verein uneingeschränkt ideale Trainer sich
seinen guten Namen von ambitionslos umherirrenden Balltretern ramponieren
lassen muss, die in der Glanzzeit Borussia Mönchengladbachs kaum von ihr für
die Position eines Materialwarts in Erwägung gezogen worden wären.
Auf vier Positionen veränderte Jupp Heynckes die
Anfangsformation seiner Borussia, stellte anstelle von Kahê Sonck in den
Angriff, ließ Polanski für Kluge im Mittelfeld auflaufen und brachte für die
heute aus unterschiedlichem Grund nicht berücksichtigten Bo Svensson und Marvin
Compper in der Abwehrreihe den jungen Tobias Levels und Kasper Bøgelund.
In der Anfangsviertelstunde der Begegnung bot sich
den rund 30.000 im ehemaligen Stadion an der Castroper Straße ein an sich
gewohntes Bild für die Auswärtsspiele von Borussia Mönchengladbach. Vor einer
fünfstelligen Zahl eigener Anhänger suchte sich die Borussenelf die Gelegenheit
etwas für die eigene Offensive zu suchen. Schön, wie Polanski oder Delura
versuchten den Ball schon in der Bochumer Hälfte den Gastgebern abzujagen,
gekonnt wie Wesley Sonck in der 6. Spielminute auf Zuspiel von Oliver Kirch den
Ball mit der Hacke versuchte an Bochums Peter Skov-Jensen vorbei in das Tor zu
befördern, doch da Marcel Maltritz für seinen geschlagenen Tormann auf der
Torlinie rettete, ging die Borussia hier nicht in Führung und zog sich bereits
um die fünfzehnte Spielminute immer sukzessiver in die eigene Spielhälfte
zurück und überließ den ihr zu diesem Zeitpunkt unterlegenen Bochumern die
Spielkontrolle, ja die Regie der Begegnung; als in der 17. Spielminute Christoph
Dabrowski und Bernd Thijs im Luftkampf mit den Köpfen zusammenstießen (und
behandelt werden mussten), hatten die Bochumer allerdings noch nicht ernsthaft
das Tor von Kasey Keller in ihr Visier genommen.
Augenscheinlich wurde aber, dass die Gastgeber dies
durchaus aus ihrem Repertoire zu betstreiten gedachten, denn sie bemühten sich
immer wieder im Halbfeld der Borussenhälfte um Standardsituationen. Der Trend,
dass Bochum aufgrund höherer Aggressivität und hingebungsvollerer
Laufbereitschaft mehr und mehr die Initiative übernehmen konnte, manifestierte
sich zwischen der 25. und 35. Spielminute durch mehrere solcher Standards. Mal
war es Theofanis Gekas, mal Christoph Dabrowski mit einer Kopfballgelegenheit
und immer wieder konnte man die Vorteile sehen, die die Bochumer im Luftkampf
hatten und noch haben sollten. Jupp Heynckes schien darauf früh reagieren zu
wollen, der hochaufgeschossene Kahê übte sich am Spielfeldrand beim Dehnen
seiner Muskeln und Fasern. Eingewechselt wurde dieser jedoch nicht, auch nicht,
als Gekas blitzgescheit die in diesem Moment ungeordnete Borussenabwehr mit
einer Kopfballablage auf Dabrowski narrte und diesen in 17 Metern Entfernung
eine astreine Torgelegenheit bot. Dabrowski wusste sie nicht zu nutzen, das
Spiel verblieb beim torlosen Zwischenstand und sah gegen Halbzeitende die
Borussia, die im Grunde nach der Torchance von Sonck keine nennenswerte
Offensivaktion mehr gehabt hatte, wieder im Vorteil.
Mustergültig verschob sich die Borussia in der 42.
Spielminute in einem Tempogegenstoß in Richtung des Tores von Peter
Skov-Jensen. Thomas Helveg trieb den Ball über seine rechte Seite in Richtung
des Bochumer Strafraums, setzte den mitgelaufenen Federico Insúa ein und
während die Bochumer Abwehrspieler mitsamt den drei mitgelaufenen Borussen um
Sonck und Delura darauf setzten, dass der argentinische Nationalspieler den
Ball ablegen würde, probierte es der Südamerikaner auf eigene Faust und
scheiterte dabei am wachsamen Peter Skov-Jensen. Die Borussia hatte eine zweite
Chance zur Führung vertan.
Aufgrund der Schwere des Fehlers, den in der
Nachspielzeit der ersten Halbzeit Tobias Levels beging, und der zum
sehenswerten Führungstreffer der Bochumer durch Gekas führte, ist es - die Contenance erstmals so richtig wahrend
- nötig, zu berichten, dass Levels mehr als zwei andere Alternativen hatte, als
unter aufziehendem Druck von drei Bochumern dem an der linken Außenseite
winkenden Bøgelund hier den Ball flach und steil zu zu passen. Er tat es
dennoch, der Ball fiel relativ unverbindlich Theofanis Gekas vor die Füße und
dieser vollbrachte mit einem gefühlvollen Lupfer über den der Spielsituation
angemessen postierten Kasey Keller hinweg das Bochumer Führungstor, welches
auch den Pausenstand bedeutete.
Die Halbzeitansprache von Jupp Heynckes war kaum
vorüber und die zweite Halbzeit durch den Schiedsrichter kaum auf den Weg
gebracht, da hatten die knapp 30.000 Zuschauer im ehemaligen Ruhrstadion zu
beobachten, dass die Gastgeber im Grunde das schnelle 2:0, und damit die
Entscheidung, suchten. Gegebenenfalls war die Kopfballgelegenheit, die
Theofanis Gekas in der 47. Spielminute aus der Not und dem Gewühl heraus
zustandebrachte, eine ernstzunehmende. Aus der Sicht eines der Borussia
zugeneigten Beobachters war aber in jenen Minuten vor allem die nicht
aufgebotene Zweikampfführung seitens zu vieler Borussenspieler ein wesentlicher
Grund dafür, weshalb überhaupt die gastgebende Elf vor das Borussentor kam. Es
war schon interessant zu beobachten, wie man Ballbesitz am gegnerischen
Sechzehner (Delura) dazu verwenden kann mit einem schwungvollen (aber
planlosen) Abspiel entgegen der Laufrichtung der eigenen Abwehrspieler einen
gefährlichen Tempogegenstoß für den Gegner einzuleiten.
Dies sollte aber nicht die einzige nennenswerte
Beobachtung in der zweiten Halbzeit werden. Diese Spielhälfte wurde nach der
Einwechselung von Oliver Neuville in der 56. Spielminute zunächst ein Stück
näher in Richtung des Bochumer Gehäuses ausgetragen, ohne den Nationalstürmer
dabei relevant in Ballbesitz zu bringen. Die nennenswerte Möglichkeit dieses
kleinen Zwischenhochs der Borussia war die Torgelegenheit Insúas, die im
Nachhinein die gefährlichste der Borussia während der gesamten zweiten Halbzeit
blieb. Schön wie Insúa im Bochumer Strafraum von halbrechts den Ball in das
lange Eck zu zirkeln probierte. Schade, dass Torwart Skov-Jensen diesen
Schlenzer noch um den Pfosten drehen musste.
Nach 66 Minuten durfte sich mit David Degen dann
jemand bei der Borussia für Oliver Kirch probieren, dessen Hinrunde so schlecht
verlief wie seine letzten beiden Kurzeinsätze gegen Bayern München und Mainz.
Auch heute fand Degen nicht die berüchtigte „Bindung" zum Spiel, stand wieder
relativ zeitig vor einer Verwarnung und ansonsten recht vielen seiner
Mannschaftskameraden in keiner Weise nach. Kurzum, wieder einmal konnte David
Degen seinem Anspruch ein Stammspieler sein zu wollen nicht mit entsprechenden
Aktionen folgen. Auch wenn seine Mitspieler größtenteils nun wieder jenen
spielerischen Flickenteppich von schlechten Zuspielen und grausigen Ballan- und
-mitnahmen ausrollten, genau wie der im Angriff der Borussia
oft im luftleeren Raum umhergeisternde Wesley Sonck tat der Schweizer erheblich
zu wenig für seinen Ruf als brauchbarer Spieler.
Drei Minuten nach Degens Hereinnahme hatte dann
Drsek (69.) eine Möglichkeit für Bochum. Der gastgebende VfL verlagerte das
Spiel wieder mehr in die Hälfte der Borussia und konnte dabei nervenschonend
gegen eine Zusammenstellung von Individuen agieren, bei denen einzig das einheitliche
Trikot auf eine gemeinsame Absicht deuten ließ. In Spielberichten ist es oft
schade ein wenig an der Oberfläche bleiben zu müssen, die Art und Weise der
sogenannten einfachen wie unbedrängten Fehler, die die Protagonisten im
„schwarzen Weiß" minutiös zu Protokoll gaben, ließ dem geübten
Fußballbeobachter nunmehr alle Haare zu Berge stehen: Einer kann nicht köpfen,
einer kann nicht schießen, einer kann nicht laufen, einer kann nicht decken,
einer kann nicht sprinten, einer kann nicht passen und kaum einer hat solche
Grundlagen im richtigen Moment oder gar noch kombiniert zu bieten.
Eine Standardsituation ermöglichte Oliver Neuville,
bis dato unauffällig in der Teilnahme am Spiel, einen Freistoß aus dem
Halbfeld. Der ehemalige Leverkusener drosch den Ball in der 82. Spielminute
jedoch von dort geschmeidig über die Latte des Bochumer Gehäuses und sah, zwei
Minuten später, den für Bochum eingetauschten Tommy Bechmann im linken Halbfeld
der Borussenhälfte sich einen Freistoß zu erschleichen. Schiedsrichter Perl tat
dem Dänen den Gefallen. Noch bevor Jupp Heynckes mit Kahê für Thomas Helveg,
der sich bereits in der ersten Halbzeit zurecht mit dem Schiedsrichter über
eine leichtfertige Freistoß-Entscheidung gegen ihn ausgetauscht hatte,
einwechseln konnte, führte Bochum diesen Freistoß aus. Er blieb bei Wesley
Sonck hängen, der vom Schiedsrichter die einzige Gelbe Karte der Partie sah,
weil der Schiedsrichter dem auch in der heutigen Partie mehrheitlich tief
enttäuschenden Belgier nicht glauben wollte, dass er bei der Berührung des
Balles mit der Hand lediglich sein Gesicht schützen wollte.
Wie dem auch sei. Vor dieser neuerlichen Ausführung
des Freistoßes kam es zum angesprochenen Wechsel und durch die dann
ausgeführten Wechsel kam es zum Selbsttor des Carlos Eduardo de Souza Floresta,
das auch noch den restlichen Hoffnungsschimmer auf Festtage jenseits des
Abstiegsplatzes begrub - wie schon beim ersten Tor, dem Quasi-Eigentor, war
Kasey Keller machtlos.
Mit einem resümierenden Blick auf das trostlose
Spiel der Borussia beim VfL Bochum ist der US-Amerikaner und auch Federico
Insúa beinahe der einzige Akteur, den man von jeglicher Kritik ausnehmen muss.
So wie Insúa mit seinen fußballerischen Fähigkeiten, so thront der ebenfalls
„seinen Job machende" Kasey Keller charakterlich über einem großen Teil der
Mannschaft der Borussia, die, wie es ganz am Anfang dieses Spielberichts
bereits angeklungen war, mit dieser Begegnung einen derartigen Offenbarungseid
leistete, dass es einem speiübel wird daran zu denken, dass es immer noch Leute
geben soll, die der Meinung sind bei der Borussia in Mönchengladbach sei es der
Trainer, der in Bezug auf die Tabellensituation und die Hinrundenleistungen
„den größten Dreck am Stecken" habe.
Den größten Anteil an der prekären Situation haben,
wie sollte es anders sein, die Spieler. Ein ausgewählter Teil von ihnen bekam
gerade durch den Trainer in den letzten Monaten einen gutgläubigen
Vertrauensvorschuss in Form von Einsätzen ausbezahlt, über den ein Spieler nur vollkommen
dankbar sein könnte. Heynckes redet nicht, Heynckes handelt im guten Glauben an
die Aufrichtigkeit des Einzelnen. Eine Eigenschaft, die man gerade in dem
heutigen Spiel einem großen Teil jener von Herzen absprechen darf. Und vor dessen
Hintergrund man mal fragen darf, ob es dem großen Teil des sogenannten
„kickenden Personal" noch nicht aufgefallen ist, dass sich der Verein im
Existenzkampf befindet und wofür dieser große Teil meint monatsweise und auch
noch pünktlich von der Borussia entlohnt zu werden.
In der Tat, es ist die Zeit richtig elementare
Fragen aufzuwerfen. Es ist die Zeit sich an einem Schrank zu bedienen, in dem
man eiserne Besen findet. Es ist die Zeit Grundsatzentscheidungen zu treffen.
Borussia ist an der letzten Haltestelle vor der Ziellinie angelangt, sie wirft
zum letzten Mal den Anker und wenn die Konkurrenz es will, ist der Rückstand
auf den schlechtesten Konkurrenten aufhol- und überbrückbar. Der berühmte Wink
mit dem Zaunpfahl. Wenn die Borussia und ihre Führung nicht sieht, dass jetzt
der Moment ist sich von einigen Traumtänzern innerhalb der Lizenzspielerelf
sofort zu befreien - und diese Bezeichnung ist mit Bedacht gewählt - wird sie
letztlich heillos kentern.
Wieviel Trainer, wie viele braucht es noch, bis
endlich diese verabscheuungswürdige Gleichgültigkeit, die den Kader durch all
die letzten Jahren im günstigsten Fall nur vorübergehend begleitete, sich endlich
andere Opfer sucht? Wieviele wahrlich aufrichtige und wackere Kämpfer für eine
bessere Zukunft sollen von dieser Art Virus, der explosive Extrakt aus teils
bodenlos gleichgültiger Lizenzspielerschar und die Leichtgläubigkeit manches
Anhängers bereitwillig bedienenden Boulevardjournalisten, noch dahingerafft
werden?
Wann endlich befasst man sich mit den wirklichen
Bremsklötzen der Entwicklung? Wann endlich also schützt man die Bereitwilligen
und Aufopferungsvollen vor den Abgrundtiefen. Die Spieler verdienen gutes Geld,
aber der laufende Vertrag der so Vorbeihuschenden darf nicht mehr wert sein als
der Verein. An erster Stelle steht Borussia, an zweiter Stelle der Trainer.
Darum wäre es grundfalsch sich zum Büttel machen zu lassen und als Häscher für
die aufzutreten, die am heutigen 17. Spieltag der noch 17 Spieltage währenden
Saison mehrheitlich dokumentiert haben wie egal ihnen die Zukunft der Borussia
in Wirklichkeit ist.
Wäre es diesen nicht egal, sie hätten sich in
Bochum nicht auf diese unfassbare Weise besiegen lassen.
Tore: 1:0 Gekas (45.), 2:0 Kahê
(85., Eigentor)
Bochum: Skov-Jensen - B. Lense, Maltritz, Drsek, P. Bönig - Zdebel, Dabrowski
- O. Schröder, Trojan (Bechmann 83) - Misimovic (Meichelbeck 88) - Gekas (Auer
90).
Borussia: Keller - Helveg (Kahê 84), Levels, Zé Antonio, Bögelund
- Thijs - Kirch (Degen 66), Polanski - Insua - Delura (Neuville 56), Sonck.
Ersatz: Heimeroth (Tor), El Fakiri, Fleßers, Kluge.
Schiedsrichter: Günter Perl (München)
Zuschauer: 30.500
Datum;
Spieltag: Freitag, 15. Dezember 2006, 17. Spieltag 2006/07
Gelbe Karten (Borussia): Sonck
Gelb-Rote Karten: -
Rote Karten: -
Besondere Vorkommnisse: Erstmals seit dem 11. Spieltag (0:2 gegen Schalke
04) kassierte die Borussia in einem Spiel zwei Gegentore. Nach nunmehr zehn
sieglosen Spielen in Folge bleibt der 3:1-Erfolg über den VfL Wolfsburg (am 14.
Oktober) vom 7. Spieltag dieser Saison der letzte Sieg der Borussia im
Kalenderjahr 2006. Aus ihren 34 Bundesligaspielen im Kalenderjahr 2006 holte
die Borussia acht Siege. Acht weitere Spiele endeten Remis, gar achtzehn (!)
Partien verlor sie. Nach der Drei-Punkte-Regel ergibt dies exakt 32 Punkte (31:53
Tore), womit sie - wenn man dies in den Vergleich mit abgelaufenen Spielzeiten
dieses Jahrhunderts bringen mag - sowohl in der Saison 2005/06, als auch in den
Spielzeiten 2004/05, 2003/04 (aufgrund der Tordifferenz), 2002/03, 2001/02 und
1999/00 aus der Bundesliga abgestiegen wäre. Einzig in der Saison 2001/02 hätte
sie zuletzt mit dieser Ausbeute den Erstligaabstieg vermieden.
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