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Home 2007/08 06, H, BL, Augsburg
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Bor. Mönchengladbach - FC Augsburg 4:2 |
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Geschrieben von seitenwahl.de
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Freitag, 21 September 2007 |
Zwei Tore von Oliver Neuville und jeweils ein weiterer Treffer von Rob Friend und Nando Rafael sicherten der Borussia am heutigen Freitagabend einen 4:2 (1:0)-Heimerfolg über den FC Augsburg. Vor 26.100 Zuschauern im Stadion an der Hennes-Weisweiler-Allee besorgte Oliver Neuville unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff die Führung für die Borussia und baute diese mit einem Kopfballtreffer nach der Pause aus. Später brachte Rob Friend die Borussia 3:1 in Front und nachdem die von der Borussia zweimal freundlich zum Torerfolg eingeladenen Gäste wiederholt zu ihrem Anschlußtreffer gekommen waren, erzielte der eingewechselte Rafael kurz vor Schluß den entscheidenden vierten Treffer. Obgleich auch dieses Spiel verdient gewonnen wurde, die neuformierte Elf hat weiterhin auf die für eine erfolgreiche Spielzeit nötige Stabilität in ihrem Spiel noch zu warten.
Im mit 26.100 Zuschauern für Borussenverhältnisse eher
spärlich besuchten Stadion an der Hennes-Weisweiler-Allee veränderte Trainer
Jos Luhukay seine in Aue siegreiche Elf lediglich auf einer Position. Für
Johannes van den Bergh ließ der Venloer Steve Gohouri auflaufen, der sich für
den in das Mittelfeld aufrückenden Patrick Paauwe in die Abwehrzentrale neben
Roel Brouwers begab. Im Mittelfeld sollten sich Paauwe und Ndjeng jeweils die Zentrale, Rösler (links) und Ndjeng
(rechts) die Außenpositionen aufteilen. Im Spielverlauf handhabte das Quartett
dieses allerdings varibel, so rückte für den gern nach innen ziehenden Ndjeng
auch Svärd etwas weiter auf den Flügel. Links bot sich ein ähnliches Bild, auch
Rösler zog es gern und oft eher in die Mitte als auf den Flügel.
Mit Spielbeginn versuchte die Borussis sich durch Spiel
nach vorne in die Situationen zu bringen, aus denen sie schlussendlich Kapital
zu schlagen gedachte. Die Gäste aus Bayern machten ihr es insofern etwas
leichter, als sie sich insbesondere in den ersten 45 Minuten nahezu
ausschließlich auf die Verteidigung ihres von Neuhaus gehüteten Gehäuses
konzentrierten und kaum einmal mit Vehemenz einen eigenen Spielaufbau
betrieben. Oftmals konnten die Borussenspieler spätestens an der Mittellinie
oder kurz dahinter einen von der Borussia offensiv verlorenen Ball wieder
zurückgewinnen.
Wenngleich die Borussia sich so nicht großartig um das
eigene Tor zu sorgen brauchte, dadurch dass Augsburg sich auf Torverteidigung
verlegte und defensiv spielte, ergaben sich schwerlich Räume in der
Offensivbewegung und in Teilen der Partie besaß die Borussia am Ball zu
geringfügig Kreativität um das Defensivteam der Augsburger in
Verlegenheiten zu stürzen. Die Borussia präsentierte sich dann und wann
wesentlich zu eindimensional und so war es für Augsburg ein Leichtes, etwa um
die 25. Spielminute herum sich ein wenig mehr aus der optischen Umklammerung zu
befreien und schrittweise eine Spielverlagerung in Richtung Mittellinie und
Borussenstrafraum zu erzielen.
Bis zu diesem Zeitpunkt hätte die Borussia bei
einigermaßen konsequenter Ausnutzung der von ihr erarbeiteten Torchancen jedoch
schon mit 2:0 Toren in Führung liegen müssen, doch Rob Friend ließ bei seiner
großen Möglichkeit in der 7. Minute (die herrlich von Patrick Paauwe
eingeleitet worden war) die Kaltschnäuzigkeit im Abschluß vermissen und so
konnten die eigentlich beim Stellen einer Abseitsfalle überlisteten Augsburg
diesen zu langsam und unplatziert vollendeten Versuch des Kanadiers noch vor
der Torlinie mit einer Rettungstat in das Niemandsland befördern. Und auch
Sascha Rösler fehlten sieben Minuten später mit einem Dreh-Versuch aus etwa 7 Metern
Torentfernung auf der eher linken Seite einige Nuancen, um sich als Torschütze
feiern zu lassen. Rob Friend hatte den Ball zuvor gekonnt auf den ehemaligen
Aachener weitergeleitet und dann gesehen, dass dieser den Ball am rechten
Torpfosten einnetzen gedachte, doch dafür ein wenig zu ungenau gezielt hatte.
Abseits dieser beiden Großchancen erspielte sich die
mitunter bereits ansehnlich und gefällig kombinierende Borussia gegen bewusste
tief stehende Augsburger noch die eine oder andere Mini-Möglichkeit. So
probierten sich Ndjeng und Svärd aus der Distanz mit Torschüssen, doch zwingend
waren diese Abschlüsse nicht. Mit der Zeit schlichen sich ein paar
Konzentrationsmängel bei den Borussenspielern ein, Bälle versprangen, Zuspiele
misslangen und Anspiele in die Spitze verpufften auch deshalb kläglich, weil
einzig Alexander Voigt und Tobias Levels konsequent auf dem Flügel verblieben,
während - wie erwähnt - Sascha Rösler und Marcel Ndjeng jeweils zu deutlich in
das Zentrum drängten.
Aus dem Nichts wären die passiv spielenden Gäste in der
26. Spielminute aber dennoch beinahe in Führung gegangen. Über die rechte
Abwehrseite von Tobias Levels gelang es den stetig couragierter spielenden
Augsburgern einen Konter zu initiieren. Der ehemalige Nürnberger Müller
enteilte dort sämtlichen Bewachern, inklusive Levels und es gelang ihm gar am
Strafraum den Ball butterweich auf den in der Mitte mitgeeilten Marco Vorbeck
zu zirkeln (da der mitgelaufene Roel Brouwers in dieser Situation nicht zum
Kopfball ging), doch der frühere Dresdener konnte den Flankenball nicht mehr
anders kontrollieren, als ihn zentral auf das Tor zu köpfen. Dort war für die
Borussia jedoch sogleich Christofer Heimeroth zur Stelle, der den Ball sicherte
und einen Rückstand aus Borussensicht nicht zuließ.
Auch wenn die Augsburger nun einmal öfter und beherzter in
den Vorwärtsgang zu gehen in der Lage waren, das Gros des Ballbesitzes verblieb
bei der Borussia, die jedoch den Schlüssel zur entscheidenden Situation nicht
fand. Rob Friends auch gegen Augsburg als Waffe verwendbares Kopfballspiel
wurde von seinen Mitspielern nicht verwendet und allenfalls über den
kampfstarken Alexander Voigt gelangen ihr einmal die dafür nötigen Vorstöße bis
zur Grundlinie. So verlegte sich Borussias Torgefahr nach rund einer halben
Stunde auf die Standards, wobei Augsburgs Torwart Neuhaus in der 35. Minute
einen Schuß Ndjengs infolge einer Eckballsituation erst im Nachfassen sichern
konnte.
Beide Teams wären dann auch mit einem torlosen Remis in
die Halbzeit entschwunden, hätte Oliver Neuville in der 43. Minute an der
linken Strafraumkante nicht plötzlich eine Richtungsänderung mit dem Ball
vollzogen. Dadurch entledigte sich der Nationalstürmer den beiden herannahenden
Verteidigern der Gäste und nutzte anschließen mit einem gefühlvollen Schuss den
daraus resultierenden Raum im Strafraum der Gäste zum erfolgreichen Torschuss.
Die trotz optischer Dominanz und mancher kreativer Verlegenheit weiterhin recht geduldig gebliebene Borussia
lag somit doch noch zur Pause in Führung.
Aus der Pause kamen beide Teams unverändert, doch nur
sechs Minuten nach Wiederanpfiff veränderte sich dann der Zwischenstand. Über
die linke Seite und den dorthin geeilten Marcel Ndjeng kam in der 51. Minute
ein Flankenball scharf geschlagen an den Augsburger Fünfmeterraum. Dort
verhielt sich der durchgelaufene Neuville geistesgegenwärtiger als der nächste
Augsburger Verteidiger und konnte mit dieser Geistesgegenwärtigkeit den Ball
auch zum zweiten Borussentreffer über die Torlinie der Gäste bugsieren. Die
Borussia schien spätestens jetzt auf Kurs.
Sie schien nur auf Kurs zu sein, denn bereits unmittelbar
nach dem Neuvillschen Treffer leistete sie sich einen Schnitzer in der
Defensivbewegung und erlaubte den Augsburgern einen Eckball von deren rechter
Angriffsseite. Hereingegeben von Müller war dieser Ball an und für sich leichte
Beute für den zur Stelle geeilten Christofer Heimeroth am Fünfmeterraum der
Borussia, doch kollidierte der Schlussmann der Borussia dort mit Roel Brouwers
und ließ infolgedessen den Ball durch die Handschuhe rutschen. Von dort aus
landete der Ball auf dem Kopf des mitaufgerückten Augsburgers Dreßler, für
diesen war es leicht den Ball am langen Pfosten zum Anschlusstor in das Netz zu
köpfen.
Diesem Anschlusstreffer der Augsburger wäre beinahe
postwendend der dritte Borussentreffer des Abend gefolgt, doch Voigts
abgefälschte Hereingabe von der Grundlinie fand zentral keinen Abnehmer und der am langen Pfosten in den Ball hineingleitende Neuville musste erkennen,
dass Torschütze Dreßler seinen Rebound für den geschlagenen Neuhaus zu
entschärfen wusste. Der Spielverlauf wollte es in dieser Phase so, dass
unmittelbar danach auf der Gegenseite der Augsburger Hlinka aus der Distanz
einen Torschuss wagen konnte, der trotz seiner Kläglichkeit eine Instabilität
in der Defensivbewegung der Borussia andeutete.
Unmittelbar an den ersten Spielertausch der Gäste, die nun
noch mutiger werden wollten, konnte sich die Borussia über den überzeugenden
Voigt auf der linken Seite eine Angriffsstafette einleiten, aus der dann durch
Rob Friend das 3:1 folgte: Nachdem zunächst zwei Flankenversuche jeweils auf
dem Flügel von Borussenspielern wieder aufgenommen wurden, wehrten die Gäste
eine nächste Hereingabe zu kurz ab. Der dabei in den Rückraum abgelegte Ball
kam zu Svärd, der mit einem abgefälschten Distanzschuß nur den Pfosten traf und
sich dann darüber freute, dass Friend den vom Pfosten abprallenden Ball im verwaisten Augsburger Tor unterzubringen
wusste.
Das Wellental des Spielverlaufes wollte es, dass Steve
Gohouri fünf Minuten später im Zuge einer Standardsituation von der rechten
Seite das vierte Borussentor der Partie hätte erzielen können, doch den vom
Torwart nur seicht entschärften Freistoß lediglich mit dem Knie touchierte und
den Ball dadurch in die Wolken schickte.
Ein viertes Tor hätte womöglich das Spiel vorzeitig für
die Borussia in dem Maße entschieden, wie es ein frühzeitiges drittes Tor gegen
Osnabrück und in Aue getan hätte. Doch dazu war die Borussia auch im dritten
Spiel in Folge nicht in der Lage. Anstatt nun noch einmal energisch
nachzusetzen, ließ die Borussia das eigene Angriffsspiel richtiggehend
versanden. Fünf Minuten nach Gohouris Großchance hatte sie keine eigene Idee
für einen Angriff des Augsburger Gehäuses mehr aufblitzen lassen und sich in
der Defensive den Ball möglichst kultiviert mit Querpässen zugespielt. Sie war
passiv geworden und staunte dann, dass den Augsburgern der erneute
Anschlusstreffer gelang. In einer eigentlich ungefährlichen Lage hatte man den
Ballbesitz an die Gäste eingebüßt, die blitzschnell in die Spitze gespielt
hatten und dort zu einem Torschuß durch Dreßler kamen, der aus spitzem Winkel
Heimeroth prüfte (71.). Heimeroth konnte diesen Schuß nur (in die Mitte)
abklatschen lassen, wo die Augsburger Offensivspieler um den schlussendlichen
Torschützen Diabang gedankenschneller reagierten als die umstehenden
Defensivspieler der Borussia und ihren Klub damit erneut in Schlagdistanz
zurückbrachten.
Diese Schlagdistanz beantwortete Borussia zunächst mit
zwei Auswechselungen, Nando Rafael kam für Oliver Neuville & Eugen Polanski
für Sebastian Svärd, und anschließend mit einem absackenden Offensivspiel. Die
ebenfalls zweifach wechselnden Gäste erkannten dies und setzen der Borussia in
der Hoffnung zu, hierbei noch den Ausgleichstreffer finden zu können. Einen
Treffer, der ihnen einen erhofften Punktgewinn gebracht hätte, der aber nach dem Verlauf beider Halbzeit eigentlich
nicht dem Spielverlauf entsprechend gewesen wäre.
Trotz aller Schwimmeinlagen des Defensivverbundes der
Borussenelf verblieb der Mannschaft um den heute unglücklich agierenden
Christofer Heimeroth im Tor ein Funken Restsolidität. Mit diesem konnte
schließlich jede potentielle Gefahr entschärft werden. Auf der
gegenüberliegenden Seite produzierte die Borussia noch zwei wirklich brauchbare
Angriffe, die jeweils von Nando Rafael abgeschlossen wurden und aus denen die
letzten Tore der Partie resultierten. Der Assistent von Schiedsrichter Frank
auf der Westgerade fühlte den gebürtigen Angolaner bei seinem Torerfolg in der
81. Minute jedoch noch knapp im Abseits (& annullierte das sehenswerte Tor
Rafaels sogleich). Somit beschloss erst der aus einer prächtigen Einzelleistung
Rafaels und einem Befreiungsschlag der Abwehr der Borussia initiierte Konter in
der 86. Spielminute das Spiel mit dem vierten und letzten Borussentor des
Vorabends.
Unter dem Strich geht auch der dritte Sieg der Borussia in
Folge in Ordnung. Die Borussia hatte gegen eine defensivorientierte
Gastmannschaft dabei vorrangig in der ersten Halbzeit neben beachtlicher
Kombinationsfreue und Kombinationssicherheit im Zusammenspiel in erster Linie
die nötige Geduld bewiesen und war durch eine Einzelleistung ihres
Mannschaftskapitäns zur Halbzeit in Führung gegangen. Diese hatte dieser nach
Wiederanpfiff dann verdoppelt, einem Fauxpas in der Absprache zwischen Roel
Brouwers und Christofer Heimeroth entsprang der Augsburger Anschlusstreffer,
der nicht hätte zu fallen brauchen. Auch nach dem dritten Tor (durch Rob Friend)
verpasste es die Borussia - wie schon in den vorherigen Partien - souverän das
Spiel vorzeitig zu beenden und kassierte wiederholt einen nun einmal vermeidbaren
Gegentreffer, der abermals für unnötig gespannte Nerven sorgte und ein völlig unnötiges Szenario heraufbeschwor. Löblich, dass die Borussia auch auf
diesen Rückschlag noch einmal eine Antwort fand und das letzte Wort in
Sachen Torerfolg für sich reklamieren konnte, denn auch weiterhin sieht man ihr
an, dass sie vorerst bloß weiter auf dem Weg ist sich die für eine erfolgreiche
Saison natürlich bitter nötige Stabilität in ihrem Spiel anzueignen. Sie hat
zwar einerseits ausreichend individuelle Qualität um derartige Spiele zu
gewinnen und kann nach Rückschlägen auch durchaus schon kompetent
zurückschlagen. Die Kälte, die aber nötig ist um sich von Gegentoren nicht aus dem
Konzept werfen zu lassen und trotz schon gutem Torvorsprung frühzeitig ein
so laufendes Spiel wirklich zu entscheiden, die geht der Elf allerdings weiter ab und somit
wirkt auch der Erfolg über Augsburg nicht so überzeugend wie er eigentlich durchgängig gewesen ist.
Unmissverständlich ist aber auch, dass auch dieses Spiel
der Borussia vor allem drei neue Punkte brachte und die Chance beim nächsten Spiel eine weitere Verringerung der eigenen Fehlerquote zu erzielen. Natürlich unter Beibehaltung der Dinge, die auch hier wieder richtig gut waren. Denn bei aller Kritik an den vermeidbaren Rückschlägen, es war stets Borussia, die hier für das Salz in der Suppe gesorgt hat. Noch auszumerzende Konzentrationsmängel hätten die ansonsten bekömmliche Suppe beinahe eben bitter schmecken lassen. Das kann zum Lamentieren anregen, bedeutet aber keinesfalls eine Trübung der Tatsache, dass Borussia eine erneute Partie zurecht gewinnen konnte.
Borussia: Heimeroth - Levels, Brouwers,
Gohouri, Voigt - Paauwe - Ndjeng (Marin 89), Svärd (Polanski 74), Rösler -
Neuville (Rafael 76), Friend.
Augsburg: Neuhaus - Möhrle, Drobný,
Dressler (Benschneider 75) - Mölzl, Hdioudad - Kern (Strauß 74), Hlinka, L.
Müller - Ledezma, Vorbeck (Diabang 59).
Tore: 1:0
Neuville (43.), 2:0 Neuville (51.), 2:1 Dressler (53.), 3:1 Friend (60.), 3:2
Diabang (71.), 4:2 Rafael (86.).
Schiedsrichter: Thomas Frank (Hannover)
Zuschauer: 26.100 (48,31 %)
Gelbe Karten (Borussia): Gohouri
Rote Karten: -
Besondere Vorkommnisse: Erstmals seit der
Saison 2005/2006 gewann die Borussia 3 Partien in Folge (damals im
September/Oktober 2005: 2:1 über Bremen, 2:0 in Bielefeld und 1:0 über Mainz).
Die Zuschauerzahl von 26.100
im heutigen Spiel (Stadionauslastung: 48,31 Prozent) ist die niedrigste
Heimspielkulisse Borussia seit der Eröffnung der Hennes-Weisweiler-Allee im
Sommer 2004. 29.000 Zuschauer verfolgten am 7. Spieltag (am 27.09.2003) der
Saison 2003/2004 Holger Fachs erstes Spiel als Borussentrainer, am Bökelberg
trennte man sich vom VfL Bochum 2:2. Am 19. Februar 2003, Hans Meyer vorletztes
Heimspiel als Borussentrainer, sahen 20.000 Zuschauer einen 2:0-Sieg im
Nachholspiel der Borussia am Bökelberg gegen den VfL Wolfsburg.
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