Borussia hat das Derby gegen den 1. FC Köln gewonnen. Diese Schlagzeile löst im Allgemeinen ungefähr so viel Erstaunen aus wie die Nachricht, dass es in Hamburg regnet oder in der Wüste die Sonne scheint. Ganz so selbstverständlich wie sonst war der Sieg am gestrigen Sonntagabend aber nicht. Nach der ungewöhnlichen Vorsaison, in der die Kölner zum ersten Mal nach sechs Jahren in der Endtabelle vor Gladbach platziert waren und zudem noch das Derby im Borussia-Park für sich entscheiden konnten, wussten beide Vereine nicht so recht wo sie standen. Ein Saisonstart kennt zudem meist seine eigenen Gesetze. Die Gesetzmäßigkeit vom Derbysieg für Borussia konnte er aber dieses Jahr nicht außer Kraft setzen. Die Fohlenelf ließ von Spielbeginn an keinen Zweifel daran aufkommen, wer die bessere Mannschaft ist und setzte sich am Ende hoch verdient und eher noch zu niedrig mit 1:0 durch.

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Borussia hat das Derby gegen den 1.FC Köln mit 1:0 gewonnen. Der Erfolg fiel knapp aus und geriet in der zweiten Hälfte gelegentlich in Gefahr. Unter dem Strich steht aber ein verdienter Sieg nach einem spannenden, chancenreichen und ansehnlichen Fußballspiel. Dieter Hecking schickte die gleiche Mannschaft aufs Feld, die auch bei Rot-Weiß Essen im Pokal gewonnen hatte. Nach kurzem Sammeln zu Beginn dominierte Borussia die Partie und hatte in der ersten Halbzeit Chancen im Fünfminutentakt. Hazard, Stindl, Raffael und der sehr auffällige Zakaria scheiterten aber an Horn bzw. der dichten Kölner Abwehr, bisweilen geriet der Abschluss auch etwas zu wenig entschlossen. Köln hatte zwei Gelegenheiten durch den sehr agilen Cordoba. Sommer konnte einen von Vestergaard abgefälschten Schuss des Modeste-Nachfolgers über das Tor lenken, ein anderes Mal verzog der Neuzugang. Dass es zur Pause 0:0 stand, war für den FC dennoch schmeichelhaft. Nach dem Seitenwechsel war das Bild zunächst unverändert. Borussia spielte dominant und endlich auch erfolgreich. Ein schneller Angriff über Raffael und Stindl brachte den Ball zu Traoré. Dessen scharfe Hereingabe verwandelte der aufgerückte Elvedi kühl zur Führung.

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Es ging im Grund um nichts mehr. Dennoch war der Ausgleichstreffer, den Borussia quasi mit dem Schlusspfiff der Saison gegen Absteiger Darmstadt 98 hinnehmen musste, so etwas, wie der letzte Tiefschlag. Nach dem man zwar "mission accomplished" konstatiern konnte, schließt das Team die Spielzeit doch knapp innerhalb der selbst gesteckten Grenzen (einstelliger Tabellenplatz) ab, an dem man aber auch feststellen muss, dass es in Mönchengladbach derzeit an vielem mangelt. Die ostentative Lustlosigkeit, mit der die Mannschaft die letzten Minuten der Saison heruntergeschlampt hatte, die merkwürdige Stimmung im Borussia-Park - es knirscht im Gebälk.Dass Borussia mit einem Sieg tatsächlich eine der erfolgreichsten Rückrunden der Vereinsgeschichte absolviert hätte, mutet merkwürdig an. Gefühlt ging zuletzt fast alles schief.

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Ein Pokalspiel gegen einen bis in die Haarspitzen motivierten Viertligisten - das ist für ein Bundesligateam eine Ausnahmesituation. Entsprechend vorsichtig sollte man sein, aus dem Auftritt Borussias bei Rot-Weiß Essen allzuviele Rückschlüsse über die aktuelle Form des Teams abzuleiten. Trotz aller Beteuerungen dürfte "Es ist ja nur ein Viertligist" zumindest im Unterbewusstsein eine Rolle gespielt haben, das wiederum dürfte die doch spürbare Ratlosigkeit nach dem Rückstand erklären. Andererseist lässt sich eine Erstligamannschaft ein solches Spiel nicht mehr so leicht aus der Hand nehmen, wie es die Essener am Freitag Abend taten. So ist wohl auch zu erklären, dass Dieter Hecking sich nach dem Spiel für "sehr zufrieden" erklärte. Der Trainer wusste um die Sondersituation, die zwischenzeitlichen Probleme sind ihm nicht verborgen geblieben, am Ende zählt der gelungene Einzug in die zweite Runde. Gegen den 1.FC Köln wird Borussia allerdings einiges anders und besser machen müssen, um auch den Auftakt der Bundesliga erfolgreich zu gestalten.

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In einem Spiel mit drei völlig unterschiedlichen Phasen reicht es für Borussia Mönchengladbach nur zu einem Unentschieden. Während man vor der Pause überlegen und deshalb auch verdient in Führung gegangen war, kam nach dem Ausgleich durch Gomez ein deutlicher Bruch, der auch in eine Niederlage hätte führen können. Die Regenunterbrechung wiederum verlieh Borussia neuen Elan – allerdings reichte es in der noch zu spielenden Viertelstunde nicht mehr zu einem Sieg.

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