Große gegen Kleine, wahre gegen falsche, gute gegen böse Borussia. Auf welchen der beiden Gegner welche Beschreibung zutrifft, darüber werden Anhänger beider Lager unvereinbarer Ansicht sein. Einigkeit sollte aber vor dem sechsten Spieltag der Saison 2017/18 in einem bestehen: Selten war die Favoritenrolle vor dem Borussenduell so eindeutig vergeben. Der Ballsportverein aus Dortmund ist nahezu makellos in die Spielzeit gestartet. Fünf Spiele, kein Gegentor, das ist am Saisonauftakt bislang ohne Beispiel. Zuhause sieht die Dortmunder Bilanz für die Gegner noch beänstigender aus: Seit 40 Heimspielen hat die Mannschaft im eigenen Stadion nicht mehr verloren. Angesichts der Tatsache, dass sich die Stürmer der Borussia aus Mönchengladbach mit dem Treffen in dieser Spielzeit bisher eher schwer tun, fällt es aus Sicht eines Anhängers, eines in Fußballzusammenhängen eher pessimistisch veranlagten zudem, schwer, dem Samstag Abend erwartungsfroh entgegenzublicken. Die Gladbacher müssen darüber hinaus weiterhin auf mehrere Leistungsträger verzichten.

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Die erfreuliche Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit gegen das Marketingvehikel hat Borussia Mönchengladbach die Perspektive erhalten, einen gelungenen Saisonstart zu verzeichnen („Feiern“ ist in diesem Fall vielleicht das falsche Wort). Damit das so bleibt, muss gegen den VfB Stuttgart nachgelegt werden.

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Borussia Mönchengladbach trifft am dritten Spieltag der Bundesliga auf Eintracht Frankfurt. Erinnerungen an das Pokalduell aus der vergangenen Saison, ja Revanchegelüste schoben die Verantwortlichen aus Mönchengladbach in der Vorbereitung auf das Spiel mit der Bemerkung beiseite, dass es sich nicht nur um einen anderen Wettbewerb handele, sondern auch um zwei ganz andere Mannschaften.

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Hätte Borussia Mönchengladbach gegen Eintracht Frankfurt gewonnen oder wenigstens eine gute sportliche Leistung gezeigt, hätte man die ärgerliche zweite Halbzeit in Augsburg als Ausrutscher auf dem Weg hin zu einer guten Form und zu einem vernünftigen Start in die Bundesligasaison werten können. Leider war dem nicht so. Nach der Niederlagen gegen die Hessen stehen der ordentlichen Leistung im Derby gegen Köln und einer akzeptablen ersten Halbzeit gegen Augsburg mehrheitlich problematische Auftritte gegenüber:

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Es gibt genug Gründe, sich Sorgen um den FC Augsburg zu machen. Seit dem Darmstädter Abstieg ist der Verein auf den letzten Platz der Etat-Tabelle abgerutscht. Und aus der lässt sich, wie Ökonomen gezeigt haben, zu annähernd 90% die sportliche Abschlusstabelle vorhersagen. So traurig das ist. In den bisherigen beiden Saisonspielen stand bei den Augsburgern vorne zweimal die Null, hinten nicht. Also schied man im Pokal beim Drittligisten Magdeburg aus und unterlag im „Treffen der zwei Deppen“ (Daniel Baier) auch beim HSV. Den besten Torschützen der Vorsaison hat man abgegeben. Und in Sachen Transferplanungen ist man vom HSV abhängig. Wer so weit ist, hat angesichts des Hamburger Komödienstadels der letzten Jahre wohl ein echtes Problem.

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