SV Roßbach/Wied Eitel Sonnenschein im DFB-Pokal: Bei bestem Spätsommerwetter zog Borussia Mönchengladbach dank einer in der ersten Halbzeit konzentrierten Vorstellung in die zweite DFB-Pokal-Hauptrunde ein, ohne übermäßig gefordert zu werden. Der die spielerische Überlegenheit kaum widerspiegelnde 4:1-Erfolg beim SV Roßbach/Wied stand bereits nach einem Drei-Tore-Vorsprung zur Pause fest, so daß sich die offiziell 8500 Zuschauer von diesem Zeitpunkt an dem Sonnen, (Bier-)Trinken und dem Planen der anschließenden Feierlichkeiten hingeben konnten. Einer fehlte jedoch später bei diesen, denn ein Roßbacher Fan meinte sich als Flitzer betätigen zu müssen, was für ihn ein Nachspiel haben wird. Letzteres könnte auch für einen der beim Einfangen des Flitzers beteiligten Ordner gelten.

Die Auslosungen zur ersten DFB-Pokal-Hauptrunde betrachtet man oftmals mit einem lachenden und einem weinenden Auge, so auch diesmal. Sportlich gesehen stellte der Fünftligist SV Roßbach/Wied 1968 eine der einfachsten Aufgaben dar. Zudem versprachen die angenehme Jahreszeit und die nicht sonderlich lange Reise Begleitumstände, die man als hervorragend ansehen mußte. Freilich erinnerte man sich gleichzeitig an die letzten Pokalauftritte Borussias bei Viert- und Fünfligisten, zwei zähe und unansehnliche 3:0-Siege in Schönberg und Kutzhof. Gar acht Wochen erst war es zudem her, daß Borussia mit der vermeintlich besten Elf im Rahmen der Saisonvorbereitung beim FC Wegberg-Beeck den Ernstfall proben wollte und zur Halbzeit mit 0:1 zurücklag, ehe die Nachwuchsspieler die Partie noch drehen konnten. So durfte man zwar auf einen Sieg hoffen, doch hinsichtlich der Ausführung waren große Fragezeichen angebracht.

Gleiches galt für die Organisation des Spieles an sich, die den ambitionierten, doch hinsichtlich der Vereinsstrukturen natürlicherweise begrenzten SV Roßbach vor die größte Herausforderung der Klubgeschichte stellten. Bereits die Suche nach einem Spielort gestaltete sich schwierig - Roßbach kam nicht in Frage, Koblenz trug am Tag zuvor selbst ein Pokalspiel aus, und so wurden die Alternativen rar. Endlich stand Neuwied fest mit einem Stadion, von dem man noch nie gehört hatte und das als historische Höhepunkte bislang laut Stadionzeitschrift ein Landeszeltlager der Jugendfeuerwehren „aus Rheinland-Pfalz und aus dem benachbarten Ausland" (in Rheinland-Pfalz versteht man hierunter üblicherweise das Saarland) und Konzerte von Guildo Horn und Jeanette Biedermann erleben durfte. 8500 Zuschauer sollten dort Platz finden, was nach Abzug aller Roßbacher Einwohner rund 7000 Karten für den allgemeinen Verkauf versprach.

So nahm man auch mit gemischten Gefühlen zur Kenntnis, daß der Gastgeber eine Art Geschäftsstelle einrichtete (die sich als einzelnes Telefon, an dem die Tochter des Präsidenten saß, entpuppen sollte), um den Auswärtsfans Zusatzmöglichkeiten zur Kartenbestellung zu geben. Wir hatten größte Zweifel, und am ersten Tag, an dem diese „Geschäftsstelle" öffnete, machten wir es uns hinter dem Telefon bequem, schoben uns einen Schokoriegel in den Mund und ließen diesen in einem großen Schluck Kaffee zwischen den Backenzähnen hin- und herschwimmen, während wir die Nummer wählten und stundenlange Besetzt-Zeichen erwarteten. Es hatte gerade einmal geklingelt, da fragte eine freundliche Stimme bereits, wie viele Karten wir denn gerne hätten. Im krampfhaften Bemühen, weder zu ertrinken noch zu ersticken, gurgelten wir „Tschwei". Wir hätten auch „137" sagen können (dann wären wir jetzt reich...); wir sind sicher, die Zustellung hätte ähnlich reibungslos geklappt. Den ersten organisatorischen Test hatte der SV Roßbach bestanden.

Ähnlich glatt verließ die Anreise. Natürlich sind im Nachhinein vereinzelt Berichte zu lesen, wie schlecht das eine oder andere um das Spiel herum geklappt habe. Bei uns verlief alles bestens, was natürlich eine gewisse Planung voraussetzte - man fährt nun mal nicht auf den letzten Drücker zu einem ausverkauften Kleinstadion an unbekanntem Ort und erwartet dann, daß alles glatt geht. Um kurz vor 14 Uhr, eine Stunde vor Spielbeginn, gab es am großen Parkplatz auf der Kirmeswiese unmittelbar in Stadionnähe noch jede Menge Platz, und auch im Stadion konnten wir direkt neben der Mittellinie auf der der Tribüne gegenüberliegenden Seite Plätze mit bester Sicht ergattern und uns davor und danach an den reibungslos funktionierenden Buden mit allem Lebensnotwendigen eindecken. Natürlich war das Stadion voll, aber man muß sich halt zwischen den hinteren Stehplatzreihen durchquetschen und weiter unten nach den zahlreichen freien Plätzen suchen. Selbst während des Spiels herrschte dort niemals drückende Enge, wenngleich der Abstand zwischen den Reihen eher dem Standard von 1895 (dem Baujahr des Stadions) als dem von heute entsprach.

Zum Spiel mag man sich an dieser Stelle mit den wesentlichen Punkten begnügen, denn es ist wenig zweckdienlich, jeden Paß und jeden Torschuß detailliert zu sezieren. Jupp Heynckes gab, wie vorab angekündigt, seinem zweiten Torwart Heimeroth Spielpraxis, war jedoch so klug, die eingespielte Viererkette in der Besetzung Bøgelund-Svensson-Zé Antonio-Jansen unverändert zu lassen. Für Polanski gab Thijs den Abräumer im defensiven Mittelfeld, während rechts Delura und links der bei den Profis sein Debüt gebende U23-Akteur Johannes van den Bergh die Halbpositionen bekleideten und in der Spitze Insua die Angreifer Kahê und Sverkos in Szene setzen sollte. Roßbach (re-)agierte mit einem verstärkten Abwehrbollwerk und, in Abwesenheit ihres verletzten Torjägers, mit zwei, drei halben Offensivkräften, die freilich zumeist in der Luft hingen.

Letzteres lag in einem Faktor begründet, der sich sofort nach Anpfiff herausstellen sollte und der der fehlenden Erfahrung der Roßbacher Spieler geschuldet war: Der Fünftligist trat viel zu respektvoll auf. Vor der Partie wähnte Roßbachs Bürgermeister spaßeshalber die Statistik auf seiner Seite, habe man doch noch nie gegen Borussia verloren. Im Spiel selbst wurde schnell deutlich, warum man auch noch nie gewonnen hatte. Was mit mehr Mut gegangen wäre, zeigten einzelne Szenen wie zum Beispiel ein gewonnenes Kopfballduell des geradezu zwergwüchsigen Japaners Miura gegen Marcell Jansen, doch über den Großteil der ersten Halbzeit beschränkte sich der Gastgeber auf die Absicherung des eigenen Tors. Konditionelle Defizite beim ein oder anderen nach bereits zwanzig Minuten Hitzeschlacht taten ihr übriges. Da zudem Borussia in dieser Phase nachdrücklich in die Zweikämpfe ging - bereits nach vier Minuten sah Bøgelund nach überhartem Einsteigen an der Mittellinie gelb - und vor allem über die rechte Seite, aber auch aus dem mittleren Defensivzentrum mit klugem Paßspiel agierte, ergaben sich Offensivaktionen im Zwei-Minuten-Takt.

Vor allem das Zusammenspiel zwischen Delura als Vorlagengeber und Sverkos in der Spitze rief ständig Gefahr hervor, während Kahê sich zu weit fallen ließ, Insua bei aller technischen Brillanz noch zu unproduktiv hin- und herrochierte und van den Bergh erst seine verständliche Nervosität ablegen mußte, weswegen auf der linken Seite kaum Druck entwickelt wurde. Bei seiner bereits dritten Chance erwies sich Sverkos nach dreizehn Minuten als erfolgreich und verarbeitete ein feines Zuspiel überlegt zur Gästeführung. Binnen fünf Minuten hatten zweimal Delura und einmal Kahê gute Möglichkeiten zur Ergebniserhöhung, ehe Insua einen aussichtsreichen Freistoß aus allerdings knapp dreißig Metern über die Latte setzte. So mußte in der 25. Minute eine Standardsituation herhalten, um das 2:0 zu bringen: Zé Antonio (und nicht der vom Stadionsprecher geehrte Insua) wuchtete am langen Pfosten einen von Delura getretenen Eckstoß per Kopf ins Netz.

Insua zeichnete zehn Minuten später für den nächsten Aufreger verantwortlich, wenngleich ungewollt. Der Argentinier versuchte ohne Not, an der Mittellinie drei Gegenspieler auszutanzen, verlor aber den Ball, und einer der in dieser Szene geistesgegenwärtigen Amateurspieler schickte einen Mannschaftskollegen steil, der mit Zé Antonio im Schlepptau auf Heimeroth zulief, diesen jedoch mit einem eher harmlos angesetzten Lupfer quasi mit einem Rückpaß bediente. Solcherlei Schlendrian rächte sich wenig später, als Borussias portugiesischer Abwehrrecke vor dem gegenüberliegenden Tor Sverkos bediente, der in der 41. Minute sehenswert zum 0:3 vollstreckte. Damit war der Kuchen gegessen, denn endlich einmal war ein Pokalspiel bereits zur Halbzeit in trockenen Tüchern.

Wer erwartet hatte, daß Jupp Heynckes zu Beginn der zweiten Hälfte neues Personal auf den Platz schicken würde, der sah sich getäuscht. Leider fehlte dadurch auch ein belebendes Element, denn die Spieler vom Niederrhein übten sich nun in Ergebnisverwaltung und Spaßfußball, was natürlich nicht unverständlich war. Insua ließ des häufigeren seine Dribbelkünste aufblitzen und versuchte, vor allem Kahê einzusetzen, doch der Brasilianer vergab seine Chancen reichlich schwach. Sverkos machte es besser, nagelte jedoch eine Ablage von Delura an die Unterkante der Latte. Es war in Echtzeit kaum möglich zu sehen, wo der Ball genau niederkam, jedenfalls wurde kein Tor gegeben.

Anschließend passierte nichts, bis in der 61. Minute van den Bergh eine arg übertrieben wirkende gelbe Karte vom ansonsten umsichtigen Schiedsrichter sah. Anschließend bereitete Jupp Heynckes einen Dreifach-Wechsel vor, und neben den Zuschauern schienen sich auch alle Borussen auf dem Platz gedanklich mit der Frage zu beschäftigen, wer denn vom Feld müßte. Anders ist jedenfalls die Szene in der 64. Minute nicht zu erklären, als nach einem Roßbacher Konter über die rechte Seite plötzlich eine Drei-gegen-eins-Überzahlsituation entstand und Martin Köhns - der Name sei hiermit überliefert - mit sehenswerter Direktabnahme den Ball am ebenso chancen- wie reglosen Heimeroth vorbei ins Netz wuchtete. Das Tor war den Gastgebern zu gönnen, deren Freude entsprechend ausfiel, wenngleich Rufe nach einem „Jetzt geht's los!" nicht wirklich ernstgenommen werden konnten.

Bei den Fohlen kamen nun positionsgebunden Nando Rafael für Kahê und Levels für Svensson, während die Auswechslung von Jansen für Helveg eine Umstellung nach sich zog, denn van den Bergh spielte jetzt als Linksverteidiger, während Helveg halblinks neben Thijs im defensiven Mittelfeld agierte. Nach einigen abgeblockten Schüssen und manchem dem welligen Platz zu verdankenden Hoppelball - gut, daß es nicht regnete, vor uns hätte sich quer über das gesamte Spielfeld ein Wassergraben aufgetan, so große Wellen gab es im Boden - stellte schließlich Delura den 4:1-Endtand her. Ein Roßbacher Verteidiger hatte über den Ball geschlagen, der emsige Nando Rafael am schnellsten reagiert und Delura mustergültig bedient. Kräfte und Konzentration schwanden fortan, und aus einer ganzen Reihe von halbgaren Aktionen ragten nur noch zwei Szenen heraus: Zunächst ließ Levels vom eigenen Strafraum startend vier Gegenspieler stehen, spielte dann Doppelpaß mit Sverkos und brachte es fertig, eingerahmt von interessiert zusehenden Gladbachern, jedoch keinem Roßbacher, den Ball unbedrängt zum einzig noch anwesenden Gegenspieler auf der Torlinie zu schießen. Als kurz darauf noch Nando Rafael ähnlich frei die Latte traf, war deutlich, daß das Toreschießen wohl für heute abgeschlossen war.

Man wäre gänzlich zufrieden nach Hause gereist, zumal man nach dem Spiel noch nicht einmal im Stau stehen mußte, hätte es nicht in der 80. Minute eine eigentlich harmlose Szene gegeben, die dann ins Unangenehme abglitt. Ein laut späterer Angabe der Sicherheitskräfte alkoholisierter Zuschauer mit Roßbacher Fanutensilien hatte die wenig hinderliche Absperrung durchbrochen und betätigte sich - von einem ihm zu langsam nacheilenden Ordner zunächst nicht ernsthaft gefordert - als Flitzer. Er klapste zuerst freundschaftlich einen Roßbacher Spieler, ehe er quer über den Rasen zur gegenüberliegenden Platzecke stürmte. Von dort machten sich drei, vier Ordner auf, um ihn zu stellen, was ohne ersichtliche Mühe schnell gelang - doch dann meinte man eine physische Aktion eines dieser Ordner zu sehen, die auch in einer solchen Streßsituation deutlich zu weit ging. Ein Teil des Publikums echauffierte sich entsprechend, da zumindest für den außenstehenden Betrachter keine sichtbare Provokation oder Handlung seitens des Flitzers vorausgegangen war. Ein Teil der Presse hat diesen Vorgang seitdem aufgegriffen, wenngleich im Kleingedruckten, wo er wie in solchen Fällen üblich wieder schnell verschwinden dürfte.

Dabei wollten wir es nicht bewenden lassen. Es ist immerhin ein positives Zeichen, daß sich der Geschäftsführer der SecO Security & Consulting GmbH, Günter Heiden, am Tag nach dem Spiel kurzfristig zu einer ausführlichen und konstruktiven Besprechung des Vorgangs bereiterklärte. Er hat inzwischen die Videobänder angefordert, um den gesamten Vorfall von Anfang an zu analysieren. Als Ergebnis unseres Gesprächs wird er sich dabei genauer mit dem Verhalten des angesprochenen Ordners befassen. Sollte sich eine Zuwiderhandlung erweisen (die zum jetzigen Zeitpunkt, d.h. vor Analyse des Bildmaterials, noch nicht feststeht, weshalb hier auch die Beschreibung des Vorgangs nicht konkreter erfolgt ist), würden gegen den Ordner die entsprechenden arbeitsrechtlichen Schritte eingeleitet. Nach Ansicht der Videobilder wird es diesbezüglich ein weiteres Gespräch mit Günter Heiden geben. Man wird darauf vertrauen müssen und können, daß der Geschäftsführer, der als vormaliger Präsident des Oberligisten SpVgg EGC Wirges und, mit seiner Firma, Kooperationspartner des Sportbundes Rheinland über hinreichende Erfahrung im Fußballmetier verfügt und zudem ein Interesse an der Aufarbeitung des Vorfalls hat, diese Prüfung mit Sorgfalt vornehmen wird.

Völlig unabhängig hiervon ist eine eventuelle, auch nachträglich mögliche Anzeige bei der Polizei zu sehen, die allein der Geschädigte selbst erstatten kann. Auf diesen seinerseits kommt neben einem mehrjährigen bundesweiten Stadionverbot vermutlich auch eine Regreßforderung des SV Roßbach zu, sofern dieser vom DFB mit einer Strafzahlung belegt wird (der Sicherheitsdienst hat bereits eine entsprechende Empfehlung an den Verein gerichtet). Es ist vor diesem Hintergrund nur recht und billig, daß auch die Aktion des ansonsten durchgehend tadellosen Ordnungspersonals mit Objektivität und Konsequenz hinterfragt wird.

Unter Vernachlässigung dieses für Borussia wenig relevanten Zwischenfalls läßt sich ein positives Fazit für den Bundesligisten vom Niederrhein ziehen. Die sportliche Aufgabe wurde tadellos erfüllt, und angeschlagene Spieler sind nicht zu beklagen. Sverkos erwies sich als Belebung im Sturm, das Mittelfeld gewann Spielpraxis, die vor allem Insua und Thijs zugute kommen wird, und van den Bergh legte alles in allem einen ordentlichen Einstand hin. Kahê freilich bleibt dank seiner unproduktiven Spielweise ein Sorgenkind, und Akteure wie Delura, aber auch Bøgelund, brauchen noch ein wenig mehr Präzision und Mut zum Risiko, wenn sie in der Bundesliga auf sich aufmerksam machen wollen. Apropos Bundesliga: Bis zum nächsten Spiel wird sich die Verletztenlage weiter entspannen, so daß einem interessanten Samstag, der zunächst die Auswärtspartie in Aachen und dann die mit Spannung erwartete Auslosung der zweiten DFB-Pokal-Hauptrunde bringen wird, mit Vorfreude entgegengesehen werden darf.

Tore: 0:1 Sverkos (14.), 0:2 Zé António (26.), 0:3 Sverkos (43.), 1:3 Köhns (73.), 1:4 Delura (74.).

Rossbach
: Graf - Hempel (Walgenbach 52), Jauernick, Cavlan, Schröder (Deljo 83) - Köhns, Gruber, Miura, Watzlawik - Zimnol, Breitbach (Oztürk 67).

Borussia: Heimeroth - Bøgelund, Svensson (Levels 67), Zé António, Jansen (Helveg 67) - Thijs - Delura, Insúa, van den Bergh - Kahê (Rafael 67), Sverkos.

Ersatz: Keller - Polanski, El Fakiri, Kirch.

Schiedsrichter: Michael Kempter (Sauldorf)

Zuschauer: 8.500 (ausverkauft)

Datum;  Spieltag: Sonntag, 10. September 2006;  DFB-Pokal, 1. Runde

Gelbe Karten (Borussia): Bøgelund, Zé António

Gelb-Rote Karten: -

Rote Karten: -

Besondere Vorkommnisse: Wie schon in der ersten Runde des DFB-Pokals der letztjährigen Saison 2005/06 (beim FC Kutzhof (3:0)) hatte der DFB Schiedsrichter Michael Kempter für die Begegnung eingeteilt. Erstmals in seiner Karriere gehörte Mittelfeldspieler Johannes van den Bergh zum Kader der ersten Mannschaft der Borussia für ein Punktspiel, van den Bergh spielt in dieser Saison für die U23 in der Regionalliga.

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