Für Nostalgiker bietet sich am kommenden Samstag ein bedrückender Anblick. Mit dem BV09 Dortmund und Borussia Mönchengladbach treffen zwei Mannschaften aufeinander, die ihre besten Zeiten längst hinter sich haben und jeweils vom Glanz dieser vergangenen Zeiten zu zehren versuchen. Unsere Borussia begeisterte in den 70er Jahren mit beherztem Offensivfußball, während man heute schon froh ist, pro Spiel zwei bis drei halbwegs gelungene Angriffe zu beobachten. Dortmund erkaufte sich in den 90ern durch eine Art ruinösen Wettbewerb diverse nationale wie internationale Titel und konnte anschließend nur hauchdünn dem wirtschaftlichen Total-Absturz entgehen. Heute ist man wirtschaftlich zwar wieder besser aufgestellt, hinkt aber sportlich den hochtrabenden Erwartungen meilenweit hinterher. Wenn man dann noch bedenkt, dass die Dortmunder zuhause ähnlich katastrophal auftreten wie Borussia auswärts, dann sollten Fußball-Ästheten an diesem Wochenende den Besuch eines anderen Fußballspiels vorziehen.



Borussia: 
 

Sehen wir es positiv. Während der westfälische Gegner in den letzten 3 Spielen jeweils ohne eigenes Tor verlor, ist Borussia im selben Zeitraum ungeschlagen und ohne Gegentor geblieben. Die beiden Heimspiele endeten 0:0-Unentschieden, während in Bielefeld der erste Auswärtssieg der Saison eingefahren werden konnte. Als Borussen-Fan weiß man, dass man nach einem Auswärtssieg in den letzten Jahren regelmäßig mehrere Monate auf den nächsten warten musste. Im März 1996 gelang uns zum letzten Mal in der 1.Bundesliga das Kunststück, zwei Auswärtsspiele in Folge siegreich zu gestalten. Optimistisch ausgedrückt wird es also mal wieder Zeit und der BVB ist nun wahrlich kein Gegner mehr, vor dem man vor Ehrfurcht zu erstarren braucht. 

Angesichts von bislang nur 16 eigenen Toren ist die Besetzung der Sturmposition die am heißesten diskutierte Frage. Aber selbst eine folgerichtig einzufordernde Entlassung unseres Managers würde unsere Situation kurzfristig nicht verändern. In der so wichtigen Rückrunde müssen wir weiter mit dem Spielermaterial auskommen, das uns zur Verfügung steht. Durch den Ausfall von Oliver Neuville ist das Angebot an torgefährlichen Offensivspielern höchst begrenzt. Wesley Sonck wird mangels Alternativen immer wieder gerne ins Gespräch gebracht. Es bestehen aber Zweifel, ob der Belgier noch jemals den Durchbruch bei unserem Verein wird schaffen können. Samstag wird er wieder im Kader stehen. Es ist aber unwahrscheinlich, dass Luhukay, der die Stärkung des Teamgeists zur obersten Priorität erklärt hat, Sonck direkt wieder in die Startelf katapultieren wird. Dieser sollte vielmehr bemüht sein, bei den sich ergebenden Einwechselungen in den nächsten Wochen endlich unter Beweis zu stellen, wie sehr er darauf brennt, sein wahres Leistungsvermögen zeigen zu dürfen. 
 

Kahê besitzt zweifelsohne weit geringeres Talent als sein Sturmkontrahent, ruft aber stets 100% seines (begrenzten) Leistungsvermögens ab. Ihm sollte nur endlich einmal klargemacht werden, welche Aufgaben einem Strafraumstürmer primär zukommen. Es kann nicht angehen, dass wir mit nur einer Spitze auflaufen, die sich dann ständig weit ins Mittelfeld zurückfallen lässt. Vorne klafft so ständig eine riesige Lücke und effektiv spielt Borussia mit einem 4-6-0-System, das sicher nicht im Interesse des Trainers sein kann. So sehr man Kahê für sein stetiges Engagement und Bemühen loben möchte. Es darf nicht sein, dass er als Stoßstürmer in den letzten 3 Partien nicht zu einer einzigen echten Torchance gekommen ist. 
 

Torgefahr möchte Luhukay durch Schüsse aus der zweiten Reihe sowie durch Standards stärker entwickeln. Hier ergeben sich seit Jahren Defizite bei Borussia. Eckbälle verpuffen viel zu oft wirkungslos. Freistöße werden meist gar nicht erst in Tornähe befördert. Um dies zu ändern, wurde unter der Woche ein geheimes Sondertraining durchgeführt. Ob dies allerdings ausgerechnet gegen die kopfballstarke BVB-Verteidigung zum Erfolg führen kann, wird sich zeigen müssen.
 

Auch wenn die Partie gegen Aachen höchst unerfreulich verlaufen ist, wird Jos Luhukay weitgehend derselben Elf vertrauen, die zuletzt immerhin defensiv kompakt stand. Unsere Hoffnung muss darauf liegen, dass unser Mittelfeld ähnlich wie in Bielefeld zu Höchstform aufläuft und die entsprechende Torgefahr entwickelt. Kluge, Jansen und Insua gaben hier zuletzt ein ordentliches Bild ab, das sich in Dortmund wiederholen sollte. Eugen Polanski hingegen zeigte sich in den ersten Rückrundenspielen verbessert, ließ gegen Aachen aber wieder einen deutlichen Rückschritt erkennen. Dort wurde er gegen Bo Svensson ausgewechselt, der auch in Dortmund als Alternative fürs defensive Mittelfeld gehandelt wird. Luhukay äußerte allerdings, dass er diese Lösung nur bei groß gewachsenen Spielmachern des Gegners propagieren wolle. Da weder Nuri Sahin noch Lars Ricken durch ihre Größe überragen, dürfte Polanski eine weitere Chance zur Besserung erhalten.
 

Svensson könnte gleichfalls für Steve Gohouri in die Innenverteidigung rücken. Der Ivorer lieferte gegen Aachen zwar lange Zeit eine starke Leistung ab, ehe ihm kurz vor Schluss doch noch ein fast entscheidender Fehler unterlief, den erst Kasey Keller für ihn ausbügelte. Für die Zukunft darf sich Gohouri solche Flüchtigkeitsfehler nicht erlauben, da sie auf seiner Position meist zu Gegentoren führen und seine ansonsten guten Zweikampfwerte nahezu wertlos erscheinen lassen.
 

Dennoch ist zu erwarten, dass Luhukay seine Viererkette unverändert lässt, da diese sich zuletzt ordentlich bewährte. Hinter Marvin Compper steht noch ein kleines Fragezeichen, da er Probleme mit dem Sprunggelenk hat, die bis Samstag aber abgeklungen sein sollten. 
 

Der Gegner aus Dortmund:
 

Was war man in Dortmund glücklich, als man die Rückrunde mit einem Paukenschlag einleitete. Der einstige Rivale aus München war mit 3:2 nieder gekämpft worden und erst später sollte sich herausstellen, dass dies eher an der temporären Schwäche des Meisters als an den wieder erstarkten Westfalen gelegen hatte. Diese spielten 85 Minuten lang sehr durchschnittlichen Fussball. Nur zwischen der 55. und 60. Minute konnte Dortmund die bajuwarische Überheblichkeit zu zwei Toren ausnutzen, die schlussendlich zum Überraschungserfolg reichten. 
 

Doch nachdem man einige Tage in BVB-typischer Arroganz von der Rückkehr in die Belle Etage des Weltfußballs geträumt hatte, sorgte bereits das 0:1 in Mainz nur wenige Tage später für Ernüchterung. Dasselbe Ergebnis folgte im Heimspiel gegen Stuttgart, während das 0:3 in der Vorwoche in Hamburg zum endgültigen Offenbarungseid wurde. Tiefer als mit dieser Leistung kann der Verein kaum noch sinken. Selbst wenn Schiedsrichter Wagner einen gehörigen Anteil an der Niederlage hatte, indem er ausgerechnet einen Schauspiel-Elfmeter gegen den legendären Schwalben-Klub aus Dortmund aussprach. Dies konnte kaum entschuldigen, wie sich die Schwarz-Gelben nach dem 0:2 ihrem Schicksal ergaben und sämtliche Bemühungen für eine Wende einstellten. In Mönchengladbach kennen wir dieses Phänomen schon lange, auswärts nach einem Rückstand von einer Niederlage ausgehen zu müssen. Zugeschrieben wird dies den fehlenden Führungspersönlichkeiten im Team, die in solch schwierigen Situationen das Heft in die Hand nehmen können. Wie es aussieht, scheint auch der sich ach so groß fühlende BVB ähnliche Probleme zu haben.
 

Unter der Woche nahm man sich den drohenden Absturz in den Abstiegskampf, der spätestens bei einer Niederlage am Samstag Einzug halten würde, zum Anlass, um die üblichen Parolen runterzubeten. „Um jeden Einwurf“ wolle man nunmehr fighten, was nicht viel anders klingt als das zu fressende Gras, das nahezu jeder Trainer immer dann einfordert, wenn ihm sonst nichts Besseres mehr einfällt. Einige Spieler mussten sich bei einem Fan-Treffen noch einmal die Dringlichkeit ihrer Lage einbläuen lassen. Fraglich allerdings, ob dies dazu führt, dass die zuletzt deutlich gewordene Verunsicherung im eigenen Stadion abgebaut wird. Borussia sollte von Anfang an bedingungslos dagegenhalten und so viel Druck auf den Gegner aufbauen, damit dieser zwangsläufig nervös wird. Jede Minute, in der es den Dortmundern nicht gelingt, ins Spiel zu kommen, steigert unsere Chancen, selbst aktiv werden zu können. 
 

Im Mittelfeld wollte man in Dortmund den millionenschwereb Abgang von Thomas Rosicky u.a. durch Steve Pienaar kompensieren. Doch der Südafrikaner konnte die Erwartungen bei weitem nicht erfüllen und gilt mittlerweile nicht einmal mehr als Stammspieler. Nur der Ausfall des rotgesperrten Dede wird ihn wieder in die Startelf befördern, da Florian Kringe als einzige Alternative für die linke Verteidigung gilt und somit im Mittelfeld einen Platz freimacht.  

Dabei war Kringe in den letzten Wochen noch der Spieler, der am ehesten überzeugte und durch halbwegs konstante Leistungen die meisten Offensivimpulse setzte. Unsere rechte Außenbahn sollte aufpassen, ihn möglichst defensiv zu binden. Gerade bei Standards ist Kringe – ebenso wie die Innenverteidiger Brzenska, Metzelder oder Amedick – unbedingt zu beachten. 
 

Der Ex-Braunschweiger Amedick führte sich in der Vorrunde gut in die Liga ein, hatte aber zuletzt mit Sprunggelenkproblemen zu kämpfen. Neben ihm gelten auch Weidenfeller, Metzelder, Smolarek und Sahin als angeschlagen, werden aber aller Voraussicht nach spielen können. Nuri Sahin, der im Vorjahr als jüngster Bundesliga-Torschütze aller Zeiten gefeiert und von türkischen Vereinen mit horrenden Summen geködert wurde, erlebt zur Zeit die viel zitierte „schwere zweite Saison“ im Leben eines Fußball-Profis. Er kann von Glück sagen, dass auf seiner Position im offensiven Mittelfeld keine allzu große Konkurrenz in Dortmund herrscht. Denn seine eigene Leistung ist allzu dürftig, was ihm bislang erst 7 Einsätze von Beginn an im Spieljahr 2006/07 einbrachte. Unter der Woche bestand bei ihm der Verdacht, sich einen Kreuzbandriss zugezogen zu haben, was sich aber nicht bestätigte. Ein einfacher Bluterguss setzt hinter seinen Einsatz am Samstag ein Fragezeichen. Sollte er ausfallen, stünde mit Lars Ricken das ewigste Talent der Liga parat. Ricken bringt es mittlerweile auf 296 Bundesligaspiele, aber noch immer warten einige unverbesserliche Dortmunder auf seinen Durchbruch. Hierbei wird es sich aber wahrscheinlich um die gleichen Fans handeln, die auch der Meinung sind, beim DFL-Lizenzierungsverfahren würde es gerecht zugehen. 
 

Im Gegensatz zur Borussia verfügt Dortmund mit Alexander Frei wenigstens über einen Stürmer, der Tore schießen kann. Nach Startschwierigkeiten in der Vorrunde findet sich der Schweizer immer besser zurecht und kommt mittlerweile auf 8 Treffer. Der einstige Torschützenkönig der französischen Liga darf zu keiner Zeit aus den Augen gelassen werden. Vom Typ her würde er wegen seiner Größe gut zu Kopfball-Ungeheuer Gohouri passen, der sich dann aber keinesfalls einen weiteren Aussetzer erlauben darf. Ein solcher wird von Frei mit hoher Wahrscheinlichkeit besser ausgenutzt als zuletzt von Ahanfouf oder Schlaudraff.
 

Freis Sturmpartner wird erneut Nelson Valdez sein, der auch nach 17 Einsätzen für den BVB noch immer auf seinen ersten Treffer wartet. Für 4,5 Mio. war der Paraguayer aus Bremen gekommen und träumte zu Beginn noch von 20 Saisontoren. Während er in der Vorrunde wenigstens noch ab und zu engagierte, ansehnliche Leistungen abrief, ist er im neuen Jahr bislang weder torgefährlich noch fällt er sonst wie positiv auf. Das Spiel gegen Gladbach dürfte daher so etwas wie seine (vorerst) letzte Chance sein, da mit Smolarek ein durchaus torgefährlicher Spieler lauert, den nur eine Verletzung zuletzt zur Pause zwang. Jetzt ist der Pole wieder weitgehend fit, wird gegen Borussia aber erst im Laufe der Partie sein Comeback feiern. 
 

Bilanz:
Insgesamt betrachtet kann man mit der Statistik bei Spielen in Dortmund hochzufrieden sein, da sie nahezu ausgeglichen daherkommt. 13 Niederlagen stehen 12 Remis und 10 Auswärtssiegen gegenüber. Der letzte davon liegt allerdings schon 9 Jahre zurück. 1998 waren es Tore von Pettersson und Pflipsen, die uns damals am Leben hielten und einige Wochen später das Wunder von Wolfsburg ermöglichten. Seit unserem Wiederaufstieg mussten wir in fünf Partien vier Niederlagen einstecken und konnten nur 2005 einen Punkt aus dem damaligen Westfalenstadion entführen. Peer Kluge glich damals eine Koller-Führung aus.  

Schiedsrichter:
Markus Schmidt kommt am Samstag zu seinem 35. Erstligaeinsatz, wobei er zum 6. Mal ein Spiel unserer Mannschaft leitet. Je einem Sieg und Unentschieden daheim stehen 3 Auswärtsniederlagen gegenüber. Darunter u.a. das 0:6 in Berlin aus dem Jahre 2004, an dem ihm aber keine Schuld traf. In dieser Saison war er an unserem 1:1 gegen Mainz 05 beteiligt, wo er beim Stand von 1:0 eine Großchance von Delura wegen vermeintlichem Abseits fehlerhaft zurückpfiff. Seinen bislang schwächsten Saisonauftritt lieferte er beim Hinspiel zwischen Bayern München und Aachen ab, wo er mehrfach patzte und u.a. den Ausgleich der Aachener verhinderte. Auch hier wollten seine Assistenten eine Abseitsstellung erkannt haben, die nicht existierte. Während er in seiner bisherigen Bundesligakarriere immerhin schon 8 Platzverweise ausstellte, also durchschnittlich in jedem vierten Spiel einen Feldverweis ausstellt, musste in diesem Spieljahr bislang nur der Frankfurter Kyrgiakos für eine vermeintliche Tätlichkeit büßen. Hier fiel der 33jährige Referee allerdings auf eine plumpe Schwalbe von Klimowicz herein, der auf einen leichten Schubser mit einer theatralischen Schauspieleinlage reagierte. 

Aufstellungen
 

Borussia:
Keller – Bögelund, Gohouri, Zé Antonio, Compper – Delura, Polanski, Insua, Kluge, Jansen – Kahê
Ersatz: Heimeroth – El Fakiri, Svensson, Rafael, Thygesen, Sonck, Degen
Es fehlen: Neuville, Daems (verletzt) 

Dortmund:
Weidenfeller - Degen, Brzenska, Metzelder, Kringe – Kruska, Tinga, Sahin, Pienaar – Valdez, Frei
Ersatz: Pirson - Amedick, Hünemeier, Tyrala, Ricken, Smolarek, Amoah.
Es fehlt: Dede (gesperrt), Kehl, Wörns, Meier, Vrzogic (verletzt)

Schiedsrichter:
Markus Schmidt (Stuttgart)
Assistenten: Jan-Hendrik Salver (Stuttgart), Volker Wezel (Tübingen)
Vierter Offizieller: Michael Kempter (Sauldorf)  

SEITENWAHL-Meinung
 

Michael Heinen:
Beim Spiel Not – Elend wird sich die unwürdige Borussia aus Dortmund am Ende leider etwas glücklich mit 1:0 durchsetzen, weil Borussia zwar hinten gut steht, am Ende aber doch einen entscheidenden Fehler zum Gegentor zulässt.

Mike Lukanz:
Das Wechselbad der Gefühle geht weiter, nach dem ersehnten Auswärtssieg in Bielefeld bliebt der erhoffte Befreiungsschlag (der de facto auch keiner gewesen wäre) im Heimspiel gegen Aachen aus. Dabei hat gerade der Rückrundenverlauf der Dortmunder bewiesen, welch unsinniger Hype um einen einzigen Sieg gemacht werden kann. Gladbach könnte mit einem Sieg in Dortmund die gegen Aachen liegengelassenen Punkte doch noch aufnehmen und seinerseits die Namenscousine tief in den Abstiegskampf stoßen. Eines konnte unsere Borussia jedoch schon immer gut: Hoffnungen platzen lassen. 2:1 für Dortmund.

Thomas Zocher:
Die vielleicht bemerkenswerteste Äußerung der letzten Monate tätigte Nationalspieler Christoph Metzelder. Der meinte im Dezember, dass, solange man sich selbst nicht ausreichend motivieren könne, eine Motivation wahrlich nicht von einem neuen Trainer verlangen solle. Bei Borussia erwies das Match gegen Aachen, dass der Auswärtssieg in Bielefeld eines dieser Strohfeuer war, die über den Zustand der Elf nur zur Verblendung dienen. Die große Chance Aachen wurde leichtfertig aus der Hand gegen und auch bei dem 1:3 in Dortmund wird nur einzelnen Akteuren klar sein, was man mit einer den eigenen guten Vertrag honorierenden Mentalität und Bereitwilligkeit hätte in diesem Spiel erreichen können.

Christian Heimanns:
  Eigenes Mittelmaß oder gegnerische Schwäche? Egal, wer gegen alle potentiell Absteiger verliert, muss auch gegen uns Punkte lassen. 0:1 für uns.

Christoph Clausen:
Zum zweitem Mal in dieser Saison tritt die Borussia in einem Stadion an, das nach Versicherungsgesellschaft klingt. Wie beim ersten Mal spielt sie besser und mutiger, als viele es ihr vorher zugetraut hätten und wie beim ersten Mal kehrt sie mit einem verdienten 1:1 nach Hause zurück. Als Versicherung gegen den Abstieg reicht das zwar noch nicht, immerhin springt man erstmals seit langem auf einen Tabellenplatz über der ominösen Linie. 

Hans-Jürgen Görler:
Nachdem unsere Borussia drei Spiele in Folge nicht mehr verloren hat, wird sie dem Team des zukünftigen Ex-BVB-Trainers Röber mit 0:1 unterliegen. 

Der Gegner im Internet:
http://www.bvb.de 

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  • Für den #effzeh gibt‘s jetzt nur noch eine Rettung. #PeterFürPeter
  • Die Europa League hat angerufen, sie möchte die #fohlenelf zurück! #UEL
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  • Die Elf vom Niederrhein #Cando #CandosMelodie #CandoLieder
  • @Peter_Ahrens From carlo to cando
  • @JrgNeb "Sie kehrt zurück", steht im ersten Absatz im Artikel & wird ganz genau auf dem Bild angezeigt.
  • @frankie1960 Das ist nahezu das erste Mal, daß man auch in Mönchengladbach einen Treffer von Ulf Kirsten gutfinden kann! 🙂

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