FC AugsburgZwei Tore von Oliver Neuville und jeweils ein weiterer Treffer von Rob Friend und Nando Rafael sicherten der Borussia am heutigen Freitagabend einen 4:2 (1:0)-Heimerfolg über den FC Augsburg. Vor 26.100 Zuschauern im Stadion an der Hennes-Weisweiler-Allee besorgte Oliver Neuville unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff die Führung für die Borussia und baute diese mit einem Kopfballtreffer nach der Pause aus. Später brachte Rob Friend die Borussia 3:1 in Front und nachdem die von der Borussia zweimal freundlich zum Torerfolg eingeladenen Gäste wiederholt zu ihrem Anschlußtreffer gekommen waren, erzielte der eingewechselte Rafael kurz vor Schluß den entscheidenden vierten Treffer. Obgleich auch dieses Spiel verdient gewonnen wurde, die neuformierte Elf hat weiterhin auf die für eine erfolgreiche Spielzeit nötige Stabilität in ihrem Spiel noch zu warten.

Im mit 26.100 Zuschauern für Borussenverhältnisse eher spärlich besuchten Stadion an der Hennes-Weisweiler-Allee veränderte Trainer Jos Luhukay seine in Aue siegreiche Elf lediglich auf einer Position. Für Johannes van den Bergh ließ der Venloer Steve Gohouri auflaufen, der sich für den in das Mittelfeld aufrückenden Patrick Paauwe in die Abwehrzentrale neben Roel Brouwers begab. Im Mittelfeld sollten sich Paauwe und Ndjeng jeweils die Zentrale, Rösler (links) und Ndjeng (rechts) die Außenpositionen aufteilen. Im Spielverlauf handhabte das Quartett dieses allerdings varibel, so rückte für den gern nach innen ziehenden Ndjeng auch Svärd etwas weiter auf den Flügel. Links bot sich ein ähnliches Bild, auch Rösler zog es gern und oft eher in die Mitte als auf den Flügel.

Mit Spielbeginn versuchte die Borussis sich durch Spiel nach vorne in die Situationen zu bringen, aus denen sie schlussendlich Kapital zu schlagen gedachte. Die Gäste aus Bayern machten ihr es insofern etwas leichter, als sie sich insbesondere in den ersten 45 Minuten nahezu ausschließlich auf die Verteidigung ihres von Neuhaus gehüteten Gehäuses konzentrierten und kaum einmal mit Vehemenz einen eigenen Spielaufbau betrieben. Oftmals konnten die Borussenspieler spätestens an der Mittellinie oder kurz dahinter einen von der Borussia offensiv verlorenen Ball wieder zurückgewinnen.
Wenngleich die Borussia sich so nicht großartig um das eigene Tor zu sorgen brauchte, dadurch dass Augsburg sich auf Torverteidigung verlegte und defensiv spielte, ergaben sich schwerlich Räume in der Offensivbewegung und in Teilen der Partie besaß die Borussia am Ball zu geringfügig Kreativität um das Defensivteam der Augsburger in Verlegenheiten zu stürzen. Die Borussia präsentierte sich dann und wann wesentlich zu eindimensional und so war es für Augsburg ein Leichtes, etwa um die 25. Spielminute herum sich ein wenig mehr aus der optischen Umklammerung zu befreien und schrittweise eine Spielverlagerung in Richtung Mittellinie und Borussenstrafraum zu erzielen.

Bis zu diesem Zeitpunkt hätte die Borussia bei einigermaßen konsequenter Ausnutzung der von ihr erarbeiteten Torchancen jedoch schon mit 2:0 Toren in Führung liegen müssen, doch Rob Friend ließ bei seiner großen Möglichkeit in der 7. Minute (die herrlich von Patrick Paauwe eingeleitet worden war) die Kaltschnäuzigkeit im Abschluß vermissen und so konnten die eigentlich beim Stellen einer Abseitsfalle überlisteten Augsburg diesen zu langsam und unplatziert vollendeten Versuch des Kanadiers noch vor der Torlinie mit einer Rettungstat in das Niemandsland befördern. Und auch Sascha Rösler fehlten sieben Minuten später mit einem Dreh-Versuch aus etwa 7 Metern Torentfernung auf der eher linken Seite einige Nuancen, um sich als Torschütze feiern zu lassen. Rob Friend hatte den Ball zuvor gekonnt auf den ehemaligen Aachener weitergeleitet und dann gesehen, dass dieser den Ball am rechten Torpfosten einnetzen gedachte, doch dafür ein wenig zu ungenau gezielt hatte.

Abseits dieser beiden Großchancen erspielte sich die mitunter bereits ansehnlich und gefällig kombinierende Borussia gegen bewusste tief stehende Augsburger noch die eine oder andere Mini-Möglichkeit. So probierten sich Ndjeng und Svärd aus der Distanz mit Torschüssen, doch zwingend waren diese Abschlüsse nicht. Mit der Zeit schlichen sich ein paar Konzentrationsmängel bei den Borussenspielern ein, Bälle versprangen, Zuspiele misslangen und Anspiele in die Spitze verpufften auch deshalb kläglich, weil einzig Alexander Voigt und Tobias Levels konsequent auf dem Flügel verblieben, während - wie erwähnt - Sascha Rösler und Marcel Ndjeng jeweils zu deutlich in das Zentrum drängten. 

Aus dem Nichts wären die passiv spielenden Gäste in der 26. Spielminute aber dennoch beinahe in Führung gegangen. Über die rechte Abwehrseite von Tobias Levels gelang es den stetig couragierter spielenden Augsburgern einen Konter zu initiieren. Der ehemalige Nürnberger Müller enteilte dort sämtlichen Bewachern, inklusive Levels und es gelang ihm gar am Strafraum den Ball butterweich auf den in der Mitte mitgeeilten Marco Vorbeck zu zirkeln (da der mitgelaufene Roel Brouwers in dieser Situation nicht zum Kopfball ging), doch der frühere Dresdener konnte den Flankenball nicht mehr anders kontrollieren, als ihn zentral auf das Tor zu köpfen. Dort war für die Borussia jedoch sogleich Christofer Heimeroth zur Stelle, der den Ball sicherte und einen Rückstand aus Borussensicht nicht zuließ.

Auch wenn die Augsburger nun einmal öfter und beherzter in den Vorwärtsgang zu gehen in der Lage waren, das Gros des Ballbesitzes verblieb bei der Borussia, die jedoch den Schlüssel zur entscheidenden Situation nicht fand. Rob Friends auch gegen Augsburg als Waffe verwendbares Kopfballspiel wurde von seinen Mitspielern nicht verwendet und allenfalls über den kampfstarken Alexander Voigt gelangen ihr einmal die dafür nötigen Vorstöße bis zur Grundlinie. So verlegte sich Borussias Torgefahr nach rund einer halben Stunde auf die Standards, wobei Augsburgs Torwart Neuhaus in der 35. Minute einen Schuß Ndjengs infolge einer Eckballsituation erst im Nachfassen sichern konnte.

Beide Teams wären dann auch mit einem torlosen Remis in die Halbzeit entschwunden, hätte Oliver Neuville in der 43. Minute an der linken Strafraumkante nicht plötzlich eine Richtungsänderung mit dem Ball vollzogen. Dadurch entledigte sich der Nationalstürmer den beiden herannahenden Verteidigern der Gäste und nutzte anschließen mit einem gefühlvollen Schuss den daraus resultierenden Raum im Strafraum der Gäste zum erfolgreichen Torschuss. Die trotz optischer Dominanz und mancher kreativer Verlegenheit  weiterhin recht geduldig gebliebene Borussia lag somit doch noch zur Pause in Führung. 

Aus der Pause kamen beide Teams unverändert, doch nur sechs Minuten nach Wiederanpfiff veränderte sich dann der Zwischenstand. Über die linke Seite und den dorthin geeilten Marcel Ndjeng kam in der 51. Minute ein Flankenball scharf geschlagen an den Augsburger Fünfmeterraum. Dort verhielt sich der durchgelaufene Neuville geistesgegenwärtiger als der nächste Augsburger Verteidiger und konnte mit dieser Geistesgegenwärtigkeit den Ball auch zum zweiten Borussentreffer über die Torlinie der Gäste bugsieren. Die Borussia schien spätestens jetzt auf Kurs.
Sie schien nur auf Kurs zu sein, denn bereits unmittelbar nach dem Neuvillschen Treffer leistete sie sich einen Schnitzer in der Defensivbewegung und erlaubte den Augsburgern einen Eckball von deren rechter Angriffsseite. Hereingegeben von Müller war dieser Ball an und für sich leichte Beute für den zur Stelle geeilten Christofer Heimeroth am Fünfmeterraum der Borussia, doch kollidierte der Schlussmann der Borussia dort mit Roel Brouwers und ließ infolgedessen den Ball durch die Handschuhe rutschen. Von dort aus landete der Ball auf dem Kopf des mitaufgerückten Augsburgers Dreßler, für diesen war es leicht den Ball am langen Pfosten zum Anschlusstor in das Netz zu köpfen.

Diesem Anschlusstreffer der Augsburger wäre beinahe postwendend der dritte Borussentreffer des Abend gefolgt, doch Voigts abgefälschte Hereingabe von der Grundlinie fand zentral keinen Abnehmer und der am langen Pfosten in den Ball hineingleitende Neuville musste erkennen, dass Torschütze Dreßler seinen Rebound für den geschlagenen Neuhaus zu entschärfen wusste. Der Spielverlauf wollte es in dieser Phase so, dass unmittelbar danach auf der Gegenseite der Augsburger Hlinka aus der Distanz einen Torschuss wagen konnte, der trotz seiner Kläglichkeit eine Instabilität in der Defensivbewegung der Borussia andeutete.
Unmittelbar an den ersten Spielertausch der Gäste, die nun noch mutiger werden wollten, konnte sich die Borussia über den überzeugenden Voigt auf der linken Seite eine Angriffsstafette einleiten, aus der dann durch Rob Friend das 3:1 folgte: Nachdem zunächst zwei Flankenversuche jeweils auf dem Flügel von Borussenspielern wieder aufgenommen wurden, wehrten die Gäste eine nächste Hereingabe zu kurz ab. Der dabei in den Rückraum abgelegte Ball kam zu Svärd, der mit einem abgefälschten Distanzschuß nur den Pfosten traf und sich dann darüber freute, dass Friend den vom Pfosten abprallenden Ball im verwaisten Augsburger Tor unterzubringen wusste.
Das Wellental des Spielverlaufes wollte es, dass Steve Gohouri fünf Minuten später im Zuge einer Standardsituation von der rechten Seite das vierte Borussentor der Partie hätte erzielen können, doch den vom Torwart nur seicht entschärften Freistoß lediglich mit dem Knie touchierte und den Ball dadurch in die Wolken schickte.

Ein viertes Tor hätte womöglich das Spiel vorzeitig für die Borussia in dem Maße entschieden, wie es ein frühzeitiges drittes Tor gegen Osnabrück und in Aue getan hätte. Doch dazu war die Borussia auch im dritten Spiel in Folge nicht in der Lage. Anstatt nun noch einmal energisch nachzusetzen, ließ die Borussia das eigene Angriffsspiel richtiggehend versanden. Fünf Minuten nach Gohouris Großchance hatte sie keine eigene Idee für einen Angriff des Augsburger Gehäuses mehr aufblitzen lassen und sich in der Defensive den Ball möglichst kultiviert mit Querpässen zugespielt. Sie war passiv geworden und staunte dann, dass den Augsburgern der erneute Anschlusstreffer gelang. In einer eigentlich ungefährlichen Lage hatte man den Ballbesitz an die Gäste eingebüßt, die blitzschnell in die Spitze gespielt hatten und dort zu einem Torschuß durch Dreßler kamen, der aus spitzem Winkel Heimeroth prüfte (71.). Heimeroth konnte diesen Schuß nur (in die Mitte) abklatschen lassen, wo die Augsburger Offensivspieler um den schlussendlichen Torschützen Diabang gedankenschneller reagierten als die umstehenden Defensivspieler der Borussia und ihren Klub damit erneut in Schlagdistanz zurückbrachten.

Diese Schlagdistanz beantwortete Borussia zunächst mit zwei Auswechselungen, Nando Rafael kam für Oliver Neuville & Eugen Polanski für Sebastian Svärd, und anschließend mit einem absackenden Offensivspiel. Die ebenfalls zweifach wechselnden Gäste erkannten dies und setzen der Borussia in der Hoffnung zu, hierbei noch den Ausgleichstreffer finden zu können. Einen Treffer, der ihnen einen erhofften Punktgewinn gebracht hätte, der aber nach dem Verlauf beider Halbzeit eigentlich nicht dem Spielverlauf entsprechend gewesen wäre.
Trotz aller Schwimmeinlagen des Defensivverbundes der Borussenelf verblieb der Mannschaft um den heute unglücklich agierenden Christofer Heimeroth im Tor ein Funken Restsolidität. Mit diesem konnte schließlich jede potentielle Gefahr entschärft werden. Auf der gegenüberliegenden Seite produzierte die Borussia noch zwei wirklich brauchbare Angriffe, die jeweils von Nando Rafael abgeschlossen wurden und aus denen die letzten Tore der Partie resultierten. Der Assistent von Schiedsrichter Frank auf der Westgerade fühlte den gebürtigen Angolaner bei seinem Torerfolg in der 81. Minute jedoch noch knapp im Abseits (& annullierte das sehenswerte Tor Rafaels sogleich). Somit beschloss erst der aus einer prächtigen Einzelleistung Rafaels und einem Befreiungsschlag der Abwehr der Borussia initiierte Konter in der 86. Spielminute das Spiel mit dem vierten und letzten Borussentor des Vorabends.

Unter dem Strich geht auch der dritte Sieg der Borussia in Folge in Ordnung. Die Borussia hatte gegen eine defensivorientierte Gastmannschaft dabei vorrangig in der ersten Halbzeit neben beachtlicher Kombinationsfreue und Kombinationssicherheit im Zusammenspiel in erster Linie die nötige Geduld bewiesen und war durch eine Einzelleistung ihres Mannschaftskapitäns zur Halbzeit in Führung gegangen. Diese hatte dieser nach Wiederanpfiff dann verdoppelt, einem Fauxpas in der Absprache zwischen Roel Brouwers und Christofer Heimeroth entsprang der Augsburger Anschlusstreffer, der nicht hätte zu fallen brauchen. Auch nach dem dritten Tor (durch Rob Friend) verpasste es die Borussia - wie schon in den vorherigen Partien - souverän das Spiel vorzeitig zu beenden und kassierte wiederholt einen nun einmal vermeidbaren Gegentreffer, der abermals für unnötig gespannte Nerven sorgte und ein völlig unnötiges Szenario heraufbeschwor. Löblich, dass die Borussia auch auf diesen Rückschlag noch einmal eine Antwort fand und das letzte Wort in Sachen Torerfolg für sich reklamieren konnte, denn auch weiterhin sieht man ihr an, dass sie vorerst bloß weiter auf dem Weg ist sich die für eine erfolgreiche Saison natürlich bitter nötige Stabilität in ihrem Spiel anzueignen. Sie hat zwar einerseits ausreichend individuelle Qualität um derartige Spiele zu gewinnen und kann nach Rückschlägen auch durchaus schon kompetent zurückschlagen. Die Kälte, die aber nötig ist um sich von Gegentoren nicht aus dem Konzept werfen zu lassen und trotz schon gutem Torvorsprung frühzeitig ein so laufendes Spiel wirklich zu entscheiden, die geht der Elf allerdings weiter ab und somit wirkt auch der Erfolg über Augsburg nicht so überzeugend wie er eigentlich durchgängig gewesen ist.

Unmissverständlich ist aber auch, dass auch dieses Spiel der Borussia vor allem drei neue Punkte brachte und die Chance beim nächsten Spiel eine weitere Verringerung der eigenen Fehlerquote zu erzielen. Natürlich unter Beibehaltung der Dinge, die auch hier wieder richtig gut waren. Denn bei aller Kritik an den vermeidbaren Rückschlägen, es war stets Borussia, die hier für das Salz in der Suppe gesorgt hat. Noch auszumerzende Konzentrationsmängel hätten die ansonsten bekömmliche Suppe beinahe eben bitter schmecken lassen. Das kann zum Lamentieren anregen, bedeutet aber keinesfalls eine Trübung der Tatsache, dass Borussia eine erneute Partie zurecht gewinnen konnte.

Borussia: Heimeroth - Levels, Brouwers, Gohouri, Voigt - Paauwe - Ndjeng (Marin 89), Svärd (Polanski 74), Rösler - Neuville (Rafael 76), Friend.

Augsburg: Neuhaus - Möhrle, Drobný, Dressler (Benschneider 75) - Mölzl, Hdioudad - Kern (Strauß 74), Hlinka, L. Müller - Ledezma, Vorbeck (Diabang 59).

Tore: 1:0 Neuville (43.), 2:0 Neuville (51.), 2:1 Dressler (53.), 3:1 Friend (60.), 3:2 Diabang (71.), 4:2 Rafael (86.).

Schiedsrichter: Thomas Frank (Hannover)

Zuschauer: 26.100 (48,31 %)

Gelbe Karten (Borussia): Gohouri

Rote Karten: -

Besondere Vorkommnisse: Erstmals seit der Saison 2005/2006 gewann die Borussia 3 Partien in Folge (damals im September/Oktober 2005: 2:1 über Bremen, 2:0 in Bielefeld und 1:0 über Mainz). Die Zuschauerzahl von 26.100 im heutigen Spiel (Stadionauslastung: 48,31 Prozent) ist die niedrigste Heimspielkulisse Borussia seit der Eröffnung der Hennes-Weisweiler-Allee im Sommer 2004. 29.000 Zuschauer verfolgten am 7. Spieltag (am 27.09.2003) der Saison 2003/2004 Holger Fachs erstes Spiel als Borussentrainer, am Bökelberg trennte man sich vom VfL Bochum 2:2. Am 19. Februar 2003, Hans Meyer vorletztes Heimspiel als Borussentrainer, sahen 20.000 Zuschauer einen 2:0-Sieg im Nachholspiel der Borussia am Bökelberg gegen den VfL Wolfsburg.

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  • Für den #effzeh gibt‘s jetzt nur noch eine Rettung. #PeterFürPeter
  • Die Europa League hat angerufen, sie möchte die #fohlenelf zurück! #UEL
  • @doerpm Geheimtipp: #stepontoe
  • Die Elf vom Niederrhein #Cando #CandosMelodie #CandoLieder
  • @Peter_Ahrens From carlo to cando
  • @JrgNeb "Sie kehrt zurück", steht im ersten Absatz im Artikel & wird ganz genau auf dem Bild angezeigt.
  • @frankie1960 Das ist nahezu das erste Mal, daß man auch in Mönchengladbach einen Treffer von Ulf Kirsten gutfinden kann! 🙂

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