Am 13. April 2007 gastierte der Hamburger SV in Mönchengladbach zu einem wichtigen Spiel im Abstiegskampf der Saison 2006/07. Die Nachspielzeit war im Begriff anzubrechen, als in einem kaum hochklassigen Spiel Gästecoach Huub Stevens seinen Stürmer Guerrero einwechselte. Dieser war ganz unmittelbar nur auf dem Platz, als ihm während des letzten Spielzugs der Begegnung auf Vorlage von Mahdavikia der 1:0-Siegtreffer gelang. Ein Tor also, das die Borussia nach Abschluß jenes 29. Spieltags mit 7 Punkten Rückstand auf das rettende Ufer wie ein faktischer Zweitligist aussehen ließ. Am heutigen Sonntagnachmittag - ganz knapp ein Jahr nach jenem Spiel - war es nun das Eigentor des Koblenzer Verteidigers Branimir Bajic in der 2. Minute der Nachspielzeit, welches die Borussia beim 1:0 über die wackere Gastelf aus Koblenz auf direktem Kurs in Richtung Wiederaufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga hielt. Dabei offenbarte die Partie, bei der die Borussia extreme Mühe hatte und nur ansatzweise zu überzeugen wußte, vor allem die alte Fußballerweisheit: dass jedes Spiel erst dann vorbei ist, wenn der Schiedsrichter das letzte Mal gepfiffen hat.

Eine auf vier Positionen veränderte Borussia präsentierte Jos Luhukay zu Spielbeginn. Neben der erwarteten Rückkehr von Patrick Paauwe im Mittelfeld, er hatte seine Sperre verbüßt, tauschte Jos Luhukay Marko Marin gegen Sharbel Touma. Der Schwede spielte von Beginn an im linken Mittelfeld vor Alexander Voigt, der anstelle des für Steve Gohouri (Gelbsperre) innen verteidigenden Filip Daems auf der Außenverteidigerposition links agierte. Rechts in der Außenverteidigung kehrte Tobias Levels in die Startelf zurück, er verdrängte dort den auf die Ersatzbank verschobenen Kasper Bøgelund.

In der Anfangsphase präsentierte sich die Borussia kontrolliert und holte in routinierter Form erste Tormöglichkeiten heraus, gleich in der ersten Spielminute enterte beispielsweise Oliver Neuville den Strafraum der Gäste, vermochte aber mit seinem linken Fuß nicht zum Abschluss zu kommen. Die Gäste, mit Verletzungsproblemen angereist und erheblich defensiv aufgestellt, machten es der Borussia hier leicht verlorene Bälle rasch zurück zu erobern. So waren die TuS-Akteure meist nur bis zur Spielfeldmitte auf ein sogenanntes Pressing bedacht und zogen sich, sobald sie im Begriff waren die Mittellinie zu überqueren, eher geordnet wieder vor den eigenen Strafraum zurück. Ihr Angriffsläufe überließen sie dabei meist ihrem Offensivtrio um den bundesligaerfahrenen Ex-Bielefelder Fatmir Vata, naturgemäß mit seiner Spielweise kein Freund des Borussenpublikums. In dieser Anfangsphase gelangte Borussia also immer schnell wieder an den Ball und probierte in Richtung des Koblenzer Gehäuses zu spielen. Ein langer Ball auf Rob Friend, der in weiten Phasen der Begegnung das einzige Stilmittel der Borussia bleiben sollte, brachte in der fünften Spielminute dann Sascha Rösler in Schussposition, doch der Mittelfeldspieler konnte seinen Rechtsschuss nicht zielgenau abfeuern.

Den Gästen, die vielleicht auch aufgrund der hohen Niederlage im Hinrundenspiel anfänglich eher gehemmt wirkten, gelang es erst nach rund zwanzig Spielminuten ihre Bewegungen zum Ball und Tor der Borussia nachhaltig zu strukturieren und ab dann verharrten sie bei eigenem Ballbesitz nicht mehr bloß in einer Form der Schockstarre. Die Mannschaft von Trainer Rapolder verstand ihre Art das Resultat zu verteidigen nun immer besser. Etwas, dass auch Ausdruck dessen war, dass die Borussia so nach cirka einer Viertelstunde ihr höheres Anfangstempo immer stetiger gegen eine gemächlichere Offensivbewegung eintauschte. Vieles der Borussia war hernach dann im Grunde bis zur Halbzeit in erster Linie zwei Dingen geschuldet - einmal dieser bedächtigeren Form des Tempofußballs, einmal der mitunter eindimensionalen Spielweise besonders auf den beiden Außenpositionen im Mittelfeld.

Weder Marcel Ndjeng auf der rechten, noch Sharbel Touma auf der linken Seite verstanden es wirklich sich zum Ball und Raum zu bewegen. War Ndjeng nicht besser als etwa gegen Aachen, als ihn Luhukay bereits zur Halbzeit draußen ließ, bildete vor allem die Darbietung Toumas eine Enttäuschung. In den letzten Kurzeinsätzen hatte der Sommerneuzugang vermuten lassen, dass er gewillt sei den Kampf um die zwei Stammplätze auf den Außenbahnen im Mittelfeld nicht mehr bloß anzunehmen. Hier nun, bei seiner ihm vom Trainer überlassenen Möglichkeit in der Startelf, enttäuschte er auf ganzer Linie. Seine Bälle waren entweder zu lang oder sie blieben versprungen, seine Bewegung zum Ball war streckenweise fürchterlich. Wenn er hätte Pressing spielen können, verharrte er gern tief, wenn er hätte verharren sollen, übte er das Pressing als Individualsport aus. Wie Marcel Ndjeng auch, zog es ihn ferner zu früh und zu kolossal von der Außenbahn in die Mitte, so dass es den beiden Außenverteidigern vorbehalten blieb bis zur Grundlinie durchzustarten. Zweifellos nur, wenn sie es sich erlauben konnten. Und so häufig war das nicht. Weswegen insbesondere auf der Spielfeldseite Toumas Alexander Voigt in Zusammenarbeit mit Filip Daems als tonangebender Innenverteidiger häufig einen langen und entsprechend hohen Crossball aus dem tiefen Halbfeld nahe der Mittellinie als Stilmittel einsetzen musste. Immer gern auf Rob Friend, der am Strafraum jedoch von nahezu der versammelten Koblenzer Abwehr bewacht wurde und nur vereinzelt den Ball zielgerichtet verarbeiten konnte.

Über Toumas linke Seite starteten die Koblenzer in 21. Minute dann ihrerseits ihre dickste Tormöglichkeit, dem ehemaligen Mitspieler von Borussias Ersatztorwart Uwe Gospodarek, Martin Forkel, gelang es sich bis in den Strafraum der Borussia vorzutanken. Allerdings war in dieser 22. Spielminute Christofer Heimeroth auf dem Posten und verhinderte einen möglichen Rückstand. Auch sonst war Borussias Torhüter fortan beschäftigt, bevorzugt eingesetzt blieb er etwa beim Abfangen von steilen Zuspielen der Koblenzer Offensivspieler untereinander, die so immer mal wieder probierten bis in den Borussenstrafraum vorzudringen. Dies gelang ihnen nicht, ebenso wenig gelang es der Borussia bis zur Halbzeitpause ihre Mehrheit an Ballbesitz in irgendwelche wirklich gefährlichen Aktionen umzumünzen. Dies blieb aus, gleichfalls war der Gast allerdings hier auch nicht zu mehr als Abwehrarbeit in der Lage. Somit landete der Ball immer irgendwie in der Abwehr der Borussia, in der gerade Filip Daems - bis auf einen zu lang geratenen Kurzpass auf Roel Brouwers - den besten Eindruck hinterließ; ihm (und auch Brouwers und Voigt) konnte man bei Halbzeit zusammen mit Angreifer Friend noch die wenigsten Kritikpunkte unter die Nase reiben.

Aus der Halbzeit kamen beide Teams unverändert, unverändert blieb auch zunächst das Spieltempo. Es war eher mau und der Tatsache geschuldet, dass die Koblenzer an einem hohen Spieltempo kein Interesse besaßen, während die Borussia sich zähflüssig mühte Druck gegen deren Tor aufzubauen. Erst mit der Hereinnahme von Marko Marin für den durchweg blassen Ndjeng, in der 53. Spielminute, wurde das Tempo des Spiel wieder intensiver. Dies lag an Marin, der sogleich in einer Situation das Dribbling suchte und die Koblenzer vor neue Aufgaben stellte. Diese meisterten die am Offensivspiel nicht allzu interessierten Gäste jedoch letztlich auch immer besser und so blieb die Phase im Anschluss an Marins Hereinnahme lediglich eine Drangperiode. Wenn indes Oliver Neuvilles Idee in der 55. Spielminute ein bisschen weiter links vom rechten Koblenzer Pfosten eingeschlagen hätte, hätte die Borussia hier auch in Führung gehen können. Dies gelang nicht, der von Touma gespielte und von Neuvilles Hacke in seiner Flugbahn beeinflusste Ball strich nur am Pfosten der Gäste entlang.
Übrig blieb aus dieser Phase deshalb einzig die Gelbe Karte von Sascha Rösler, der sich beim Schiedsrichter über das von Koblenz längst aufgenommene Zeitspiel beklagte. Eigentlich beklagte sich Rösler ja über den am Boden liegenden Koblenzer Daham, unterstellte ihm mit drohendem Zeigefinder offensichtliches Zeitspiel und der zuschauende Schiedsrichter Meyer fand das so imposant rücksichtslos von Rösler, dass er ihm bewusst „den gelben Karton" unter die Nase schob.

Erst nach gut siebzig Minuten gelang es den Gästen erstmals nach dem Seitenwechsel auf das Tor von Christofer Heimeroth zu schießen, doch der Schuss des eingewechselten Pektürk endete wie später ein Pressschlag Forkels (77.) weit über den Torstangen. Heimeroth hatte bis dato jedoch weiterhin einige steil gespielte Anspielversuche der Koblenzer in Richtung seines Tores aufzunehmen gehabt, dem Borussenschlussmann gelang dies stets in formidabler Weise. Gut eine Viertelstunde vor Schluss endete dann der Versuch Sharbel Toumas Werbung in eigener Sache zu machen, Soumaila Coulibaly ersetzte ihn.

Die Schlussphase der Partie versetzte die Borussia wieder besser in die Lage ihre Überlegenheiten, in optischer und statistischer Natur, auch in Tormöglichkeiten umzumünzen. So war Soumaila Coulibaly etwa in der 82. Minute Ausgangspunkt für eine Kopfballmöglichkeit von Paauwe, die das Koblenzer Tor bei einem Eckball verfehlte. Zwei Minuten später ereignete sich noch vor der Einwechselung von Roberto Colautti (für Oliver Neuville) eine schöne Torchance im Koblenzer Fünfmeterraum für Sascha Rösler. Doch der Ball landete knapp über dem Gehäuse der Gäste.
Wiederum zwei Minuten später hatte Marko Marin, der wieder aktiver geworden war, über die linke Seite den Weg in den Strafraum der Koblenzer gefunden und zwei von ihnen ausgespielt. Mit offensichtlich letzter Kraft bugsierte Marin den Ball zu dem am kurzen Pfosten lauernden Rob Friend, doch während sich etwas versetzt noch Roberto Colautti auf einen möglichen Abpraller vorbereitete, spitzelte Andreas Richter den Ball ins Toraus. Der Koblenzer verursachte zwar damit einen erneuten Eckstoß, letztlich verhinderte er aber ein sicheres Tor. Unmittelbar im Anschluss an die zunächst versandende Ecke kam zum wiederholten Mal ein langer Ball in den Strafraum der Koblenzer gesegelt und Rob Friend begab sich in ein faires Luftduell mit dem herausrückenden Torwart Eilhoff. Zu seinem Bedauern landete sein Kopfball allerdings genauso wenig im Tor der Koblenzer wie im Anschluss ein butterweicher Flankenball von Marko Marin quer zur Koblenzer Torlinie. Diesen erwischte wiederum vor allem ein abwehrender Koblenzer Akteur: Verteidiger Andreas Richter.

Somit war die reguläre Spielzeit vorüber, aufgrund der längst aktenkundigen Zeitspieleinlagen der Koblenzer während der gesamten 2. Spielhälfte entschied Schiedsrichter Meyer allerdings auf eine gleich vierminütige Nachspielzeit. Die wackeren Koblenzer - die ja gerade in den Schlussminuten massiv unter akuten Druck gekommen waren - hatten wohl auch ihm stets allzu offensichtlich gezeigt, dass Zeitspiel für sie ein fester Bestandteil ihrer heutigen Spielanlage sein sollte. Und durch diese vergleichsweise üppige Nachspielzeit war die Borussia eben in der Lage ihre begonnene Schlussoffensive noch in die Extrazeit auszudehnen. Einem Koblenzer Abstoß folgte da ein Ballgewinn kurz hinter der Mittellinie und eine abgerochene Aktion auf der rechten Seite durch Coulibaly, der den Ball zu Levels passte. Levels hob den Ball in dritter Reihe herüber auf die linke Seite, wo Rösler und Voigt den Ball Marin übergaben. Der 19-jährige vollbrachte dann schlussendlich jenen scharf in Richtung des sogenannten „langen Pfosten" getretenen Flankenball, den am Rande des Fünfmeterraum der Gäste Verteidiger Branimir Bajic äußerst (un-)glücklich an Freund und Feind vorbei ins eigene Tor verlängerte und das Stadion, Mannschaft wie Anhängerschaft, in einen Zustand kollektiver Ekstase versetzte.

Nach erfolgtem Wiederanpfiff hatte Koblenz zwar noch einen Freistoß aus der Distanz in der Borussenhälfte, nach einem Foulspiel Röslers, doch der eingewechselte Fernandez trat diesen weit über das Borussentor und knapp später beendete dann Schiedsrichter Florian Meyer die Begegnung pflichtgemäß mit seinem letzten Pfiff der Partie.

Zur resümierenden Spielanalyse dieser Begegnung tauglich sind mehrere Ansatzpunkte. Die einfachste ist zweifellos jener, dass die Mannschaften, die in der Tabelle oben stehen, solche Partien gerne mal gewinnen, während (mitunter aufopferungsvoll verteidigende) Mannschaften von jenseits der Tabellenspitze solche Partien gerne auch noch als Verlierer beenden. Solche Feststellungen werden ja gern noch damit garniert, dass durch solche Tore Saisonentscheidungen getroffen werden. Zweifelsfrei ist aber auch, dass ein spielentscheidendes Eigentor in der Nachspielzeit im Grunde die deprimierendste Form der Niederlage ist. Dass also der Koblenzer Bajic das Spiel mitsamt diesem Ereignis gern aus seinem Gedächtnis streichen würde.
Andererseits - und dafür spricht nicht allein die Form des unmittelbaren Jubels von Mannschaft und Anhänger der Borussia über diesen Glücksmoment - hat dieses Spiel dem seit 2004 verwendeten Stadion an der Hennes-Weisweiler-Allee einen für die Klubhistorie möglicherweise erinnerungswürdigen Moment geschenkt. Sollte die Saison in der Tat positiv für Borussia enden, so bleibt dieses Tor sicher in der kollektiven Erinnerung kleben. Kein so nachhaltiger Fußballmoment wie ein gebrochener Holzpfosten, eine geschmissene Getränkedose u.a., aber vielleicht zumindest wie der durch einen Foulelfmeter in der Nachspielzeit erzielte 1:0-Erfolg am 29. Spieltag der Zweitligasaison 2000/01, an deren Ende der erste Wiederaufstieg gelang? Statistikfreunde werden sich nun erinnern müssen, dass der Schiedsrichter damals übrigens auch der Florian Meyer war, der hier heute gegen Koblenz „an der Pfeife" war.

Jenseits von Kollektivmomenten und der Eindimensionalität hinsichtlich Siegtreffern in der Nachspielzeit. Eigentlich hatte die Borussia hier und heute für einen Sieg zu viel falsch gemacht. Sie hatte sich taktisch gern schlecht verhalten, war über weite Strecken in mancherlei Zweikämpfen kaum in die Pötte gekommen und hatte neben einer sehr stupiden Form der Offensivbewegung auch den Tempofußball in den Katakomben gelassen. Und auch Trainer Jos Luhukay hatte Entscheidungen getroffen, die er sicher erneut so nicht wieder tun würde. Er hatte sich bei der Aufstellung, neudeutsch, „vercoacht". Hatte gedacht, Touma würde mit jeder Faser und Sehne zeigen wollen, dass er immer von Spielbeginn an in diese Mannschaft. Hatte gedacht, dass sich Ndjeng so über den wiederholten Vertrauensbeweis freuen könnte, dass der ehemalige Bielefelder daraus die Kraft für eine Leistungssteigerung schöpfen würde. Dies war nicht der Fall, derlei Überlegungen griffen nicht. Trotz erheblicher Mängel aber wurde die Borussia mit einem Sieg beschenkt, über den man sich natürlich dennoch von Herzen freuen sollte. Eröffnet er doch hoffnungsfrohe Perspektiven hinsichtlich der restlichen Saisonwochen.

Dennoch hat das Spiel, selbst wenn es gewonnen wurde, gezeigt, dass insbesondere der Trainer vollkommen richtig liegt, wenn er nicht müde wird zu betonen, dass diese Restsaison auch weiterhin ein immens schwerer Batzen Arbeit bleibt. Der Teufel steckt nun einmal im Detail, wie manches Sprichwort sagt. Es sind weiterhin noch ausreichend Spiele zu spielen und der Klub und seine Mannschaft haben noch rein gar nichts zum Abheften über. Die glänzende Ausgangsposition, ja, die ist weiterhin da. Und mit ihr kann man noch tätig werden. Aber wenn man nicht bis zur letzten Sequenz hellwach bleibt und dabei die bestmögliche Leistung anbietet, wenn man nicht die nötige Konsequenz aufrechterhält, können noch so viele Sachen passieren.

Essentiell wichtig nach diesem wertvollen Heimsieg gegen die Gäste aus Koblenz bleibt daher die Erkenntnis, dass die Borussia nicht ihren Sahnetag hatte und sich auch nicht nur von ihrer Schokoladenseite zeigte, letztlich aber standhaft genug war bis zum Schluss an dem möglichen Siegtreffer zu arbeiten. Ebenso essentiell wichtig ist, dass weiterhin Schritt für Schritt gearbeitet werden muss. Dass die Borussia weiter Tabellenführer ist, schön, sicher. Das wichtigste Kriterium ist aber ihr aktuell 8-Punkte-Vorsprung auf den vierten Tabellenplatz einer Liga, in der fünf weitere Teams auch noch alle vollwertigen Chancen auf die ersten drei Tabellenplätze besitzen.

Borussia: Heimeroth - Levels, Brouwers, Daems, Voigt - Paauwe - Ndjeng (Marin 55), Rösler, Touma (Coulibaly 77) - Neuville (Colautti 84), Friend.

Koblenz: Eilhoff - Cha, Bajic, Richter, Lomic - Forkel, Hartmann, Wiblishauser - Vata (Pektürk 69), Dzaka (Evers 58) - Daham (Fernandez 84).

Tore: 1:0 Bajic (92., Eigentor)

Schiedsrichter: Florian Meyer (Burgdorf)

Zuschauer: 38.830 (71,89%)

Gelbe Karten (Borussia): Rösler, Touma, Brouwers

Rote Karten: -

Besondere Vorkommnisse: Zum ersten Mal in der Klubgeschichte beider Mannschaften trafen sich die Vereine zu einem Punktspiel in Mönchengladbach, das erste Pflichtspiel gegeneinander hatten die Borussenspieler in der Hinrunde mit 5:0 für sich entschieden. Durch den heutigen Erfolg blieb die Borussia im sechsten Spiel in Folge ohne Niederlage (4 Siege, 2 Remis), sie steht nunmehr seit 18 Partien in Folge an der Tabellenspitze der 2. Bundesliga. Das letzte Tor in der Nachspielzeit in Mönchengladbach erzielte Kaiserslauterns Björn Runström am 1. Februar 2008 beim 1:1 zwischen der Borussia und seinem Klub, das letzte Tor für Borussia im Stadion an der Hennes-Weisweiler-Allee in der Nachspielzeit erzielte Nando Rafael am 25. Februar 2007 zum 2:1 gegen den SV Werder Bremen.

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  • @guek62 Der Siegertrainer darf sich aussuchen, ob er in München oder Dortmund unterschreibt. #S04FCA #endspiel
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