Herzlich willkommen zum Start der 2. Fussball-Bundesliga, präsentiert von Borussia Mönchengladbach. Nach einem Jahr restloser Enttäuschung schickt sich Borussia an, verlorenes Vertrauen und eine verlorene Liga wiederzugewinnen. Dem Willen der DFL nach beginnt die Mission Wiederaufstieg auf einem Terrain, wo sich traditionell auswärtsschwache Mannschaften besonders schön beweisen können, beim 1. FCK aus Kaiserslautern.

Borussia

Auf ein Neues, Gladbachs insgesamt dritte Saison in der zweiten Liga liegt vor uns. Dem Abstieg entsprechend fällt der Umbau mit bisher 10 Neuzugängen, ohne Löhe und Lamidi, und 12 Abgängen entsprechend ausgiebig aus; weitere Karteileichen können uns noch verlassen. Besagter Umbau ist noch in vollem Gange, nach 3 Neueinkäufen in der Startelf beim Pokalspiel können es in Kaiserslautern bereits 5 sein. Und Spieler wie Heimeroth, Gohouri und Marin kamen erst im Lauf der letzten Rückrunde dazu, zudem sind manche Neuzugänge wie Touma noch nicht reif für den ernsthaften Einsatz. Am Ende wird der Umbruch deutlich sein.

Beim Neueinkauf musste nicht nur sportliche Substanz ersetzt werden. Die sportliche Leitung hat offenbar gezielt nach Spielern gesucht, die dafür bekannt sind, ihre Mannschaften anzutreiben und sind bei dieser Suche bei Rösler, Paauwe und Voigt gelandet. Bei letzterem ist unklar, ob er sich einen Stammplatz erobern können wird, aber trotzdem darf man darauf hoffen, dass Borussia in der Saison 07/08 eine Mannschaft an den Start bringt, die nicht bei jedem 0:1 die Waffen streckt. Möge sie uns zügig aus der Liga der Herzen nach oben befördern.

Borussias Defensive

Für einen Absteiger hatte Borussia in der abgelaufenen Saison sensationell wenig Gegentore, daher dürfen wir in diesem Mannschaftsteil auch genügend Bekannte begrüßen. Christofer Heimeroth im Tor ist uns zwar bekannt, hat aber diese Saison zum ersten Mal einen Stammplatz. Borussias freiwilliger Verzicht auf Kasey Keller war durchaus diskussionswürdig, ist aber nun Geschichte. Heimeroth bekommt nun erst einmal Gelegenheit, seine Stärken auf der Linie zu bestätigen, und seine Schwächen im Kommandieren der Vorderleute abzustellen.

Die nominelle Stammviererkette konnte man bereits in Osnabrück bei der Arbeit bewundern. Rechts Bögelund mit bekannten Stärken im Zweikampf, einem gewissen Vorwärtsdrang, aber ohne brauchbare Flanken von der Grundlinie. Zentral steht mit Steve Gohouri ein Mann, den man sich für die zweite Liga wünscht. Körperlich mit der Wirkung einer Abrissbirne, kompromisslos im Zweikampf, fast unüberwindlich im Kopfball und dabei regelmäßig mit Folgen für den Gegner. Allerdings präsentierte auch Gohouri in seiner bisherigen Halbsaison einige Aussetzer in der Abwehrarbeit, bei denen man nur hoffen kann, dass er sie abstellt.

Neben ihm wird in Zukunft Roel Brouwers seiner Arbeit nachgehen. Der 25jährige steht für solide Abwehrarbeit ohne große Offensiv-Impulse, und gelegentlich auch für knochenhartes Einsteigen. Auf der linken Seite weiss man bei Marvin Compper auch, was einen erwartet: Schnelligkeit und fussballerische Fähigkeiten bei wiederkehrenden Aussetzern in der Abwehrarbeit. Allerdings darf man dem 22jährigen Verteidiger durchaus zutrauen, sich noch zu entwickeln.

Für die Mittelfeldposition vor der Abwehr gelang es, einen der größeren Hoffnungsträger für die kommende Saison zu verpflichten. Der fünfmalige holländische Nationalspieler Patrick Paauwe steht für Erfahrung, Übersicht und wieder für hartes Einsteigen. Die Hoffnung scheint berechtigt, dass sich die Mannschaft auf diesem entscheidenden Posten qualitativ besser präsentieren wird, als in den letzten Jahren. Bei einer Aufstellung mit 2 defensiven Mittelfeldspielern wird der Posten neben ihm gegenwärtig von Sebastian Svärd besetzt. Nachdem der Däne seine Verletzungen überstanden hat, kann er neben Paauwe sein dynamisches Spiel einbringen.

Borussias Offensive

Borussias Anhänger verbinden ihre Hoffnungen mit einem Namen: Marko Marin. Der junge Spieler, der erst seit 2 Jahren im Verein ist und auf dem Feld wie ein Balljunge wirkt, hat die undankbare Aufgabe, die Hoffnungen der Fans weiterzutragen, die sich einst mit dem Namen Jansen verbanden. Marin hat momentan das meiste Potential zur Identifikationsfigur. Sein technisch exzellentes Spiel, seine unberechenbaren Dribblings und seine Torgefahr schreien aber auch geradezu nach der Hingabe der Fans. Alle Euphoriker seien aber auch noch einmal daran erinnert, dass Marin erst seit März 18 ist. Er wird Pausen brauchen, wenn er keine größeren Einbrüche erleiden soll.

Und jetzt muss hier ein bisschen spekuliert werden: Sharbel Touma scheint noch nicht fit genug zu sein für einen Einsatz am Montag, Marcel Ndjeng soll laut Luhukay ein Kandidat für die Startelf in Kaiserslautern sein. Dann würde vermutlich Marin über links kommen, von wo er auch in Osnabrück das Tor gemacht hat und Moses Lamidi erst einmal drAußen bleiben.. Nehmen wir das einmal so an; nach dem ersten Spieltag wird sich einiges klären.

Im zentral offensiven Mittelfeld spielt wieder ein Neuzugang. Sascha Rösler galt letztes Jahr als einer der zentralen Punkte des kurzfristigen Aachener Aufschwungs, und dies nicht nur durch seine fussballerischen Fähigkeiten, sondern auch wegen seiner Wirkung auf die Mannschaft. Er gilt als unbequemer Gegenspieler und als einer, der die eigene Mannschaft mitreisst und ist mithin genau das, was Borussia letztes Jahr zuwenig hatte. Und eine gewisse Torgefahr verspricht er obendrein.

Bei der Aufstellung mit 2 defensiven Mittelfeldakteuren bleibt nur Platz für einen Stürmer, statt derer 3, die Luhukay eigentlich bevorzugt. Für den einen Platz kämen viele in Frage, aber Neuville ist verletzt, Sonck kein Thema, Kahe mit zuwenig Torgefahr und Rafael, der in Osnabrück den Vorzug bekam, wohl genauso. Die Zeichen stehen darauf, dass Rob Friend in Kaiserslautern zum Einsatz kommen könnte. Bisher ist unklar, wie viel Stürmerqualitäten man von dem Kanadier Außer Ballhalten und Kopfballstärke erwarten kann; viel wird davon abhängen, wie sehr sich Marin und Ndjeng über die Außen durchsetzen werden können.

Der Gegner aus Kaiserslautern

An Kaiserslautern lässt sich schön beobachten, wie resistent Fans und Führungen von Traditionsclubs gegenüber der unfeinen Wirklichkeit sein können. Auch nach Jahren des Niedergangs prallen Ansprüche und Realität hier hart aufeinander. Der sportlich und finanziell ausgezehrte Verein konnte dem letztjährigen Trainer Wolfgang Wolf nur eine wild zusammengewürfelte Uno-Truppe zur Verfügung stellen, mit der dieser weit länger um den Aufstieg kämpfte als die ambitionierten Kölner. Am Ende stand Platz 6 zu Buche. Der prompte Dank des Vaterlandes war ihm gewiss: Wolf wurde entlassen und durch Kjetil Andre Rekdal ersetzt. Sein Auftrag mit der jungen Mannschaft: Natürlich der Aufstieg.

Lauterns Abwehr

Im Tor hat der Trainer sich entschieden, der neue Stammkeeper heißt Florian Fromlowitz. Der 20jährige hatte noch in der Bundesliga vielversprechend begonnen, bevor er seinen Stammplatz wieder an den Österreicher verlor, stand aber im Pokal gegen Wilhelmshaven wieder zwischen den Pfosten. Vor ihm in der Innenverteidigung hat sich der Franzose Mathieu Beda als einer der glücklichen Griffe aus dem Vorjahreseinkauf erwiesen. Beda leidet zwar unter Adduktorenproblemen, sein Einsatz am Montag scheint aber nicht gefährdet. Sein zentraler Nebenspieler ist ein Neueinkauf, der Burkiner Moussa Ouattara.

Die rechte Außenseite der Verteidigung scheint gegenwärtig Sven Müller vorbehalten, der gewöhnlich offensiv dem Gegner keine Alpträume verursacht. Links hat der FCK mit Alexander Bugera aus Duisburg bewährte Qualität hinzugewonnen, die den Zweitligaansprüchen genügen dürfte.

Vermutlich wird eine Aufstellung im 4-4-2 mit 2 defensiven Mittelfeldspielern und 2 offensiven Außen zur Anwendung kommen, womit man den Kader mit seinen vielen Außenspielern auch gut ausnutzt. Vor der Abwehr wird mit Sicherheit der Kanadier Bernier spielen, dem Kampfkraft und Laufstärke nachgesagt werden. Und Außerdem soll er noch den Abgang des kreativen Mittelfeldteils kompensieren, sicher keine leichte Aufgabe. Ihm zur Seite könnte, da Demai noch nicht fit ist, der junge Fabian Schönheim stehen, der in der letzten Bundesligasaison als Verteidiger auf sich aufmerksam machte. Zu Beginn wird es wohl der 23jährige Steffen Bohl sein, der in Wilhelmshafen ein Tor beisteuerte.

Lauterns Offensive


Die Offensive soll also über 2 Außen die Stürmer bedienen. Dies hat seine Ursache in dem Umstand, dass mit Tamas Hajnal der beste Einkauf des Vorjahres dem FCK bereits wieder den Rücken kehrte. Außer dem Spielmacher ging auch Silvio Meissner wieder, der mit einer starken Rückrunde Lauterns Aufstiegshoffnungen befeuert hatte. Links setzt man auf den schnellen Ex-Fortunen Axel Bellinghausen. Mit 2 Toren und 1 Vorlage hielt sich sein Offensivbeitrag im Vorjahr in Grenzen.

Rechts senkt Sergej Neubauer mit seinen 22 Jahren den Altersschnitt noch etwas mehr. Da Stefan Lexa wohl nicht mehr erste Wahl ist und Sebastian Reinert noch verletzungsbedingt ausfällt, wird er wohl zu Saisonbeginn auflaufen. Trotz der erhofften Flankenläufe liegen die Hoffnungen aber eben auch darauf, dass Bernier genug Zeit findet, die Offensive zu unterstützen.

Im Sturm schlägt sich der Neuaufbau der Lauterer und der Kurs, auf junge Talente zu setzen, am deutlichsten nieder. Wenn man Noureddine Daham, der bald verkauft werden könnte, außer Acht lässt, ist von den verbleibenden 6 Stürmern keiner älter als 23. Die Entdeckung des Bundesligaabstiegskampfes, Daniel Halfar, ist dabei erst einmal wegen disziplinarischer Verfehlungen außen vor. Von den verbleibenden spielte der 18jährige Erik Jendrisek im Pokal, wahrscheinlicher scheint aber erst einmal ein Einsatz des immerhin 22jährigen Emeka Opara. Dieser mit seinen 3 Toren in der Rückrunde allerdings auch kein echter Torwartschreck.

Der andere Platz im Sturm gebührt sicher dem vom FC Fulham ausgeliehenen Björn Runström, auch erst 23. Was er genau kann, wird sich noch zeigen, nachgesagt werden ihm Beidfüssigkeit und Sicherheit im Abschluss, auch wenn 18 Tore in 57 Spielen der schwedischen Allsvenskan nicht gerade Rekord sind. Aber ein Spieler, der mit 16 bereits beim AC Bologna und dann 4 Jahre in Italien war, und nach seiner Rückkehr nach Schweden wieder die Aufmerksamkeit englischer Vereine erregte, wird sicher sein fußballerisches Talent vorweisen können. 

Insgesamt ist der 1. FC Kaiserslautern längst nicht mehr die gefürchtete Kampfmannschaft früherer Jahre, auch zu Hause nicht. Die seit dem Auffliegen der finanziellen Mauscheleien chronischen Finanzprobleme haben ihre Spuren im Kader hinterlassen. Die junge Mannschaft ist sicher zur einen oder anderen Überraschung fähig, aber einen echten Aufstiegskandidaten stellt sie derzeit nicht. Das Spiel dürfte ein geeigneter Gradmesser sein für die Fähigkeit einer Mannschaft, auswärts couragiert aufzutreten.

Schiedsrichter

Aus Niedersachsen entsendet der Deutsche Fußball-Bund mit Babak Rafati einen gelernten Bankkaufmann. Von der Spielvereinigung Niedersachsen Hannover-Döhren kommend, pfiff der nunmehr im achten Jahr in der 2. Bundesliga aktive Rafati die Borussia in den vergangenen zwei Jahren in exakt je einem Bundesligaspiel. In der Saison 2005/06 am 30. Spieltag bei Bayer Leverkusen (1:2), als er noch in der ersten Halbzeit mit seiner Kartenvergabe Niels Oude Kamphuis unter die Dusche schickte und eine für einen Auswärtsauftritt gar nicht mal so jämmerlich wie gewohnt aufgeigende Borussia durch zwei Tore von Nationalspieler Simon Rolfes eine weitere Auswärtspartie an das Bein binden muss. In der vergangenen Saison pfiff der börsenkundige Rafati die Partie Borussias mit dem 1. FC Nürnberg an der Hennes-Weisweiler-Allee. In Jupp Heynckes letztem Auftritt als Borussentrainer zeigte sich die Borussia gegen den späteren Cupsieger Nürnberg zwar verbessert, das Tor traf sie nicht. Das traf in der 1. Spielhälfte der Gast aus Nürnberg, doch dem Treffer von Ivan Saenko verweigerte Rafati mit seinem Assistententeam die Anerkennung. So verblieb es über die gesamten 90 Minuten beim torlosen Unentschieden.

Bilanz

In der Bundesliga stehen 19 Niederlagen der Borussia in Kaiserslautern zu Buche, 6 Unentschieden und 13 Siege aus besseren Zeiten. In der zweiten Liga gab es das Duell bisher noch nicht. Das letzte Duell fand daher erwartungsgemäß in der Abstiegssaison der Kaiserslauterer, 2005/2006, statt und ging im Ergebnis mit 3:0 deutlich an die damals von Wolfgang Wolf betreute Mannschaft. Der heutige Schalker Halil Altintop profitierte nach einer halben Stunde von einer für die Borussia in den letzten Jahren üblich gewordenen Auswärtsmisere, als er Lautern mittels zwei Toren in zwei Minuten mit 2:0 in Führung brachte. Nach der Pause erzielte Ervin Skela, heute Cottbus, den dritten Lauterer-Treffer, die sich nach diesem 26. März 2006 ein bisschen größere Hoffnungen auf den Klassenerhalt zu machen meinten. Dabei unterschätzten sie jedoch die kollektive Armut der Borussia auf fremdem Platz, wobei die in jenen Wochen vom siebten Tabellenrang der Vorrunde in grandioser Manier durchgereichte Elf von Horst Köppel sich in damals in den Tagen nach dem Spiel auf dem sogenannten Betzenberg eine kräftige Standpauke ihrer Vorgesetzten anhören musste. Genutzt hatte sowas, freilich, nie. Auch diese Standpauke verhallte in den Gehörgängen der Borussenspieler jener Jahre.

Aufstellungen

Borussia: Heimeroth - Bögelund, Gohouri, Brouwers, Compper - Paauwe, Svärd - Ndjeng, Rösler, Marin - Friend.
Ersatz: Gospodarek - Voigt, Levels, Coulibaly, Fleßers, Polanski, van den Bergh, Baumjohann, Rafael, Lamidi, Touma.
Es fehlen: Daems (Rekonvaleszenz), Neuville, Kahê (verletzt)

Kaiserslautern: Fromlowitz - Müller, Beda, Ouattara, Bugera - Neubauer, Bernier, Bohl, Bellinghausen - Opara, Runström.
Ersatz: Macho - Diarra, Schönheim, Lexa, Simpson, Daham, Henel, Jendrisek, Ziemer.
Es fehlen: Kotysch, Reinert (verletzt), Demai (Reha)

Schiedsrichter: Babak Rafati (Hannover)
Schiedsrichter-Assistenz: Christoph Bornhorst, Malte Dittrich
 
SEITENWAHL-Meinung

Hans-Jürgen Görler: Man muss schon sehr optimistisch sein, wenn man davon ausgeht, dass die Borussia vom Betzenberg wird drei Punkte entführen können. Der erste Spieltag wird zwar kaum jemanden glücklich machen, aber vier Niederlagen am Stück wie 1999 wird es sicher nicht geben. Und deshalb juckt uns die 0:1-Niederlage bei den Lauterern überhaupt nicht.

Thomas Zocher: Die Zweitligaproblematik wird sich der Borussia noch nicht in voller Blüte offenbaren, doch problematisch gestaltet sich ihre Auftaktbegegnung dennoch. Vor allem durch die Heimelf, die sich erdreistet das Spiel gegen den Ehre gebenden Mythos mit der von gequälten Buchstaben auf geduldigem Papier zugeschusterten Wiederaufstiegsgarantie tatsächlich für sich entscheiden zu wollen. Zu wollen, ein Treffer Borussia verhindert dies. Das Spiel endet 1:1.

Christoph Clausen: An weniger als ein Remis mag ich nicht, an mehr kann ich derzeit nicht glauben. Mit je zwei Toren für Heim- und Gastmannschaft fällt das erste Montag-Spiel der Saison vergleichsweise torreich aus.

Michael Heinen: Es wird kein schönes Spiel werden. Eher ein kampfbetonter Fight, wie es sich für eine Partie unter Flutlicht auf dem Betzenberg gehört. In einem relativ offenen Spiel trennen sich Borussia und der FCK am Ende mit 1:1.

Christian Heimanns: Auswärtsspiele verdienten zuletzt nur einen Tipp, aber jetzt wird ja alles anders. Und die wieder einmal neu zusammengestellte Lauterer Mannschaft ist einfach nicht der Schrecken vergangener Jahre; also kann eine Mannschaft, die ernsthaft aufsteigen will, hier ihren Kampfgeist erproben und einen Punkt mitnehmen. Bei einem 1:1.

Mike Lukanz: Die Ergebnisse am Freitag Abend haben einen ersten Eindruck geben können, wie unberechenbar diese zweite Liga sein kann. Grundsätzlich ist ein Auswärtsspiel auf dem Betzenberg zwar schwierig, in Anbetracht der vielen Unbekannten, die diese Liga aufweist, vielleicht sogar ein Vorteil. Das Sportliche ist indes schnell erzählt: Gladbach steht hinter recht sicher, schießt aber vorne keine Tore. Mit einem 0:0 kann man auf Seiten der Gäste recht gut leben.


Der 1. FC Kaiserslautern im Internet: www.fck.de
Der 1. FC Kaiserslautern im SEITENWAHL-Zweitligacheck: 1. FC Kaiserslautern  

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