„Der Unterschied“, so titelte die offizielle Homepage nach dem Spiel in Kaiserslautern. Der Unterschied zur Vorsaison habe darin gelegen, dass man nach dem späten 0:1 noch zurückgeschlagen habe und sogar beinahe noch gewonnen hätte. Schon wahr. Dass dieser Unterschied aber so auffällt, lag aber auch daran, dass andere Unterschiede über weite Strecken ausblieben. Zwar stand die Abwehr erneut weitgehend sicher, aber das war ja in der Abstiegssaison auch so. Am entscheidenden Manko, dem Mangel an Mut, Dynamik und Kreativität im Spiel nach vorn, hatte sich wenig verändert. Mag sein, dass das noch zu viel verlangt gewesen wäre, mit einer fast komplett runderneuerten Mannschaft, in dieser Frühphase der Saison, wo gerade in der Offensive zentrale Spieler noch nicht fit (Neuville, Touma), kurzfristig angeschlagen (Friend), erst vor kurzem (Ndjeng) oder noch gar nicht verpflichtet (Colautti) waren. Aber demnächst würde man von dem Offensivfußball, der in Gladbach gute Tradition hat, doch gern mehr sehen. Das erste Heimspiel der Saison wäre kein schlechter Zeitpunkt, um damit anzufangen.


Borussias Defensive

Vor dem souveränen Christofer Heimeroth sollte Steve Gohouri nach überstandener Erkrankung in die Innenverteidigung zurückkehren, zumal Patrick Paauwe im defensiven Mittelfeld für die Mannschaft sicher wertvoller ist. In der Viererkette sind Roel Brouwers und Kasper Bøgelund gesetzt, auch wenn der Däne nicht immer sicher agierte. Auch nach vorne hätte man sich von Bøgelund mehr Impulse erhofft, was für sein Pendant auf der anderen Seite ebenso gilt. Alexander Voigt dürfte sich mit seiner vor allem kämpferisch starken Leistung dennoch einen erneuten Platz in der Startelf verdient haben. Da Pauuwe ins defensive Mittelfeld zurückkehrt, wird wohl Eugen Polanski wieder auf der Bank Platz nehmen müssen. Polanski war zwar immens bemüht, aber vor allem im Spielaufbau erneut unglücklich und lieferte wenig Erklärungen für das Interesse Real Madrids. Setzt Luhukay erneut auf zwei Sechser, wird neben Paauwe also Sebastian Svärd beginnen, der von der einen folgenschweren Unachtsamkeit abgesehen defensiv sicher stand. Nach vorne allerdings würde man sich auch von dem Dänen zügigeres Spiel wünschen.

Borussias Offensive

Gesetzt ist natürlich Marko Marin, ebenso Sascha Rösler, der allerdings in Kaiserslautern vorne oft alleine auf weiter Flur stand. Mittelfristig spricht viel dafür, Rösler etwas zurück zu ziehen und dafür mindestens eine Spitze vor ihm zu installieren. Kurzfristig könnte dazu das Personal fehlen. Jos Luhukays Signale auf der Pressekonferenz deuteten dahin, dass Roberto Colautti am Sonntag eher nicht im Kader und ganz sicher nicht in der Startformation stehen wird. Rob Friend blieb unter der Woche vom Verletzungspech verfolgt; ob er wieder für die Anfangself in Frage kommt, ist ebenso fraglich wie bei Oliver Neuville. Gut möglich also, dass Luhukay in der Offensive wieder auf die Anfangsformation von letztem Montag setzt.

Angesichts der aktuellen Anfälligkeit der Hoffenheimer bei hohen Bällen allerdings könnte man gerade Rob Friend im Sturmzentrum gut gebrauchen. Setzt der Trainer auf diese Karte und beordert Rösler zurück ins Mittelfeld, dann müsste unter Umständen Soumaila Coulibaly weichen. Der Ex-Freiburger zeigte sich gegen Lautern ballsicher und laufstark, im Abschluss aber gewohnt unglücklich. Möglich wäre auch, dass Coulibaly nach rechts rückt, wo ansonsten Marcel Ndjeng beginnen dürfte. Zu Sharbel Toumas Trainingsrückstand dagegen gesellten sich diese Woche noch leichte Knieprobleme. Verzichtet Luhukay am Sonntag auf die doppelte Absicherung im defensiven Mittelfeld –Svärd wäre dann auch rechts in der Mittelfeldraute eine Option – so könnte auch ein Zweitersturm auflaufen, etwa gebildet aus Rösler und Neuville, mit Coulibaly zentral dahinter. Auch eine Neuauflage des 4-3-3 (bzw. 4-5-1) Meyerscher Prägung könnte man sich vorstellen: mit Paauwe auf der Nielsen-Position, Rösler und Coulibaly auf den offensiven Halbpositionen, Marin und Ndjeng als Zwittern zwischen Mittelfeldspielern und Außenstürmern und Friend als Stoßstürmer.

Der Gegner aus Hoffenheim

Kaum etwas, heißt es, ärgert den SAP-Gründer Dietmar Hopp mehr, als mit seinem Milliardärskollegen Roman Abramowitsch verglichen zu werden. Anstatt wie der FC Chelsea das Teuerste vom Teuersten zusammenzukaufen, setze man in Hoffenheim doch konsequent auf Jugendförderung. Das ist auch nicht falsch, aber eben doch nur die halbe Wahrheit. Vor allem auf junge, hungrige Spieler zu bauen, das haben sich schon andere auf die Fahnen geschrieben. Wenn sich die Hoffenheimer aber ernsthaftere Hoffnungen machen können, nach dem Durchmarsch ins Profilager in wenigen Jahren auch in der Bundesliga anzukommen, dann hat das eben doch eine ganze Menge mit den immensen finanziellen Möglichkeiten zu tun.

Erstens nämlich ist man in Hoffenheim einer Sorge ledig, mit der sich andere Ausbildungsvereine herumplagen: Obwohl man sich nebenbei den Bau eines bundesligatauglichen Stadions leistet, wird man nie in die Verlegenheit kommen, immer wieder die besten Spieler verkaufen und so Jahr für Jahr aufs Neue anfangen müssen. Zweitens dürften neben solch beruhigenden Aussichten und den phantastischen Trainingsbedingungen wohl auch attraktive Gehälter bei der exzellenten Besetzung der sportlichen Leitung hilfreich gewesen sein: Ralf Rangnick verpflichtete man quasi frisch aus der Champions League. Sportdirektor Bernhard Peters konnte genüsslich in seinen Angeboten blättern, nachdem eine Führungsposition beim DFB an Funktionärseitelkeiten gescheitert war. Beiden arbeitet ein vielköpfiges Spezialistenteam zu, das mit Hans-Dieter Herrmann unter anderem ein Psychologe ziert, der bereits für die deutsche Nationalmannschaft tätig war. Drittens schließlich kann der Zweitligaaufsteiger beim Werben um Führungsspieler selbst letztjährige und aktuelle Bundesligisten offenbar locker überbieten: Dass Sascha Rösler und Alexander Iashvili sich dennoch für Gladbach bzw. Karlsruhe entschieden, hatte jeweils andere als finanzielle Gründe. Erfolgreicher war man bei Vehad Ibisevic, den die TSG, glaubt man Guido Buchwald, mit einem Vielfachen seines Aachener Gehalts abwarb.

Nun ist es keine Schande, Geld zu haben und auszugeben, und natürlich spricht aus der Kritik am Hoffenheimer Geldsegen oft blanker Neid. Etwas albern ist allerdings, wie sich einer der finanziellen Goliaths der Liga als David zu verkleiden versucht. Mit diesen Möglichkeiten im Hintergrund wäre es schon überraschend, sollte die TSG in den nächsten Jahren nicht an das Tor zur Bundesliga klopfen. Dass die Mannschaft kurzfristig aber noch einiges an sportlichem Lehrgeld zu zahlen hat, das bewies sie beim Saisonauftakt, als sie gegen Mitaufsteiger Wehen Wiesbaden eine 2:0-Führung noch aus der Hand gab und sich in letzter Minute gar eine Heimniederlage einhandelte.

Hoffenheimer Defensive

Einzig am dritten Gegentreffer gegen Wehen Wiesbaden könnte man Daniel Haas eine Mitschuld zusprechen. Zuvor hatte der Hoffenheimer Schlussmann allerdings durch einen gehaltenen Foulelfmeter einen früheren Rückstand verhindert. Insgesamt jedoch zeigte sich die Hoffenheimer Verteidigung wie schon im Pokal gegen Augsburg auch beim Zweitligaauftakt noch zu oft ungeordnet und vor allem bei Standards anfällig. In beiden Partien besetzte Christoph Janker die rechte und der Ex-Cottbuser Zsolt Löw die linke Außenverteidigerposition, während Matthias Jaissle und der fünffache schwedische Nationalspieler Per Nilsson die Innenverteidigung bildeten. Speziell vom 1,90m-großen Nilsson, dessen Ablösesumme deutlich über einer Million gelegen haben soll, hatte man sich mehr Stabilität und vor allem Lufthoheit im eigenen Strafraum erhofft. Das allerdings ging bei der Saisonpremiere noch nicht so recht auf, als alle drei Gegentore per Kopf, jeweils nach Eckball, fielen. Schon gegen Augsburg hatte die TSG ein Kopfballtor kassiert, nebst einem von Nilsson verschuldeten Foulelfmeter.

Bislang gibt es keine Signale dafür, dass Rangnick in der Verteidigung personell umzustellen gedenkt. Sollte er das doch tun, so böten sich dabei auf den Außenverteidigerpositionen links vor allem Marcel Throm und rechts entweder Denis Bindnagel oder Jochen Seitz an. Denkbar auch, dass Janker aus der Mitte nach rechts und dafür Isaac Vorsah aus dem defensiven Mittelfeld in die Deckung rückt. Der noch im SEITENWAHL-Zweitligacheck aufgeführte Mario Göttlicher steht nicht mehr zur Verfügung; er wechselte inzwischen zum Regionalligisten SV Sandhausen.

Im defensiven Mittelfeld setzt auch Ralf Rangnick auf zwei Sechser, bislang auf Isaac Vorsah und Sejad Salihovic. Gegen Wehen traf Vorsah auf Vorarbeit Salihovics zum zwischenzeitlichen 2:0, im Pokal hatte Salihovic selbst den Endstand hergestellt. Ansonsten aber blieben beide bislang hinter den Erwartungen zurück. Man werde die Uhr danach stellen können, wann Salihovic oben ankommen werde, hatte Dieter Hoeneß einst geäußert. Für Salihovic wollte an der Spree der Wecker dann aber doch nicht klingeln, so dass er in der Vorsaison nach Hoffenheim wechselte. Dort hatte allerdings hatte der gelernte Stürmer großen Anteil am Aufstieg, erzielte zehn Treffer und beeindruckte mit Spielmacherqualitäten und starken Freistößen. Eine Klasse höher konnte der Bosnier an diese Leistungen bislang nur sehr bedingt anknüpfen. Auch sein Partner, der schon als größtes Defensivtalent Afrikas gehandelte Isaac Vorsah blieb vor allem im Spielaufbau noch vieles schuldig. Erste personelle Alternative wäre Selim Teber, der mit immerhin 71 Zweit- und 37 Erstligaspielen einiges an Erfahrung beisteuern könnte und letztes Jahr noch zur Hoffenheimer Stammelf zählte.

Hoffenheimer Offensive

Man kann wohl davon ausgehen, dass Ralf Rangnick erneut auf eine einzige Sturmspitze und dahinter auf eine offensive Dreierreihe setzt. In deren Mitte ist Francisco Copado gesetzt. Der Zweitligatorschützenkönig des Jahres 2004 war im letzten Sommer nach Hoffenheim gewechselt, nachdem er nach schwankenden Leistungen in Frankfurt zuletzt nur Reservist gewesen war. Dort hatte er mit 14 Toren aus 28 Spielen entscheidend zum Aufstieg beigetragen. Auch in der neuen Spielzeit erwies sich Copado als gewohnt torgefährlich und traf sowohl gegen Augsburg als auch gegen Wehen. Im Pokal ebenfalls erfolgreich war der auch gegen Wehen sehr agile Dragan Paljic auf der linken Außenbahn. Rechts rückte gegen Wehen Mirnes Mesic in die Startformation, nachdem im Pokal noch Matthias Keller begonnen hatte.

Als einzige Sturmspitze lief bislang Vedad Ibisevic auf und traf im Pokal, blieb gegen Wehen aber glücklos. Dennoch dürfte Ibisevic erneut beginnen und der Ex-Borusse Tomislav Maric auf der Bank Platz nehmen. Nicht ganz auszuschließen, wenngleich unwahrscheinlich, ist, dass Rangnick Ibisevic herausnimmt und dafür Mesic nach vorne zieht. Dann könnte Keller wieder auf die rechte Außenbahnposition rücken, alternativ käme auch der junge Tobias Weis in Frage.

Schiedsrichter

Komisch könnte es am Sonntag an der Linie werden, denn einer der Schiedsrichterassistenten ist Karl Valentin. Nun soll man auf vielversprechende Namen nicht zu viel geben. Vor einigen Jahren, noch am Bökelberg, tauchte einer an der Seite auf, der zwar Heiner Müller hieß, aber mit sinnlosem Abseitsgewedel so wenig dramaturgisches Gespür bewies, dass der berühmtere Namensvetter sich gramvoll abgewandt hätte. Bessere Beratung ist Robert Hartmann zu wünschen, der am Sonntag zum ersten Mal eine Profipartie im deutschen Fußball leiten darf. Dem 27-jährigen Betriebswirt aus Ingolstadt wird neben Karl Valentin auch Michael Emmer assistieren.

Bilanz

Es ist das erste Aufeinandertreffen beider Mannschaften in einem Punktspiel.

Aufstellungen

Borussia: Heimeroth – Bøgelund, Gohouri, Brouwers, Voigt – Paauwe, Svärd – Ndjeng, Rösler, Marin – Friend.
Ersatz: Gospodarek, Levels, Compper, Fleßers, van den Bergh, Polanski, Baumjohann, Coulibaly, Touma, Lamidi, Rafael, Colautti, Neuville.
Es fehlen: Schachten, Daems, Kahê (alle verletzt).

TSG Hoffenheim: D. Haas – Janker, Jaissle, Nilsson, Löw – Vorsah, Salihovic – Mesic, Copado, Paljic – Ibisevic.
Ersatz: Kirschbaum, Bindnagel, Throm, Mayer, Spilacek, S. Haas, Teber, Keller, Hesse, Weis, Maric.
Es fehlen: Rundio (verletzt), Seitz (im Aufbautraining)

Schiedsrichter: Robert Hartmann (Ingolstadt).
Assistenten: Karl Valentin (Taufkirchen), Michael Emmer (Thurmansbang) .

SEITENWAHL-Meinung

Christoph Clausen: Gelingt es der Borussia, endlich mehr als zehn Minuten lang nach vorne zu spielen, dann sollten die Abstimmungsprobleme in der Hoffenheimer Deckung ausreichend Gelegenheit für zwei Tore bieten. Mit ganz viel Willen zum Optimismus hoffe ich, dass es so kommt und die Borussia zugleich nur einen Treffer zulässt.

Thomas Zocher: Am 18. Juni 1982 ging (wieder) einmal ein Bild um die Welt. Bei der WM-Partie zwischen Italien und Peru ist der deutsche Schiedsrichter Walter Eschweiler für die Fotoreporter ein gefundenes Fressen, weil er unbeabsichtigt eine Rolle rückwärts darbieten muss. Und zwar nicht eine sprichwörtliche, sondern eine wirkliche. Beim heutigen Spiel gegen das so genannt werden wollende 1899 Hoffenheim wird wieder jemandem eine Rolle rückwärts abverlangt. Diesmal ist diese komplizierter in einem Bild festzuhalten, denn sie betrifft die Erwartungshaltung eines Großteils des Publikums. Jene, die erwartet hatten, dass Borussia die ein Jahr ältere Turn- und Sportgemeinschaft vor sich her treiben würde. Das kann Borussia nicht, aber sie gewinnt, 2:1. Weil sie diszipliniert spielt. Weil sie eben mit Absicht das Nachvollziehbare tut, nicht das durchsichtig Halsbrecherische.

Mike Lukanz: Das schwierige Auftaktprogramm mit den beiden Auswärtsspielen in Osnabrück und Kaiserslautern hat Borussia schadlos überstanden, ohne spielerisch überzeugen zu können. Am Ende steht - wie immer - das nackte Ergebnis. Viel überraschender als die bisherigen Ergebnisse ist das völlig übertriebene Hochjubeln des Plastikclubs aus Hoffenheim. Ein kritischer Blick auf deren Kader sagt mehr aus als der Kontostand des Herrn Hopp. Fakt ist, dass Borussia einer der Favoriten auf die Rückkehr ins Oberhaus und Hoffenheim erstmal nur ein Regionalligaaufsteiger ist. So gewinnen die Borussen ihr erstes Heimspiel verdient und souverän mit 2:0.

Michael Heinen: Oh je, Borussia. Trotz Feldüberlegenheit erspielt man sich in der ersten Halbzeit mal wieder zu wenige eigene Torchancen. Die Gäste aus Hoffenheim spielen überraschend ordentlich mit und kommen kurz vor der Halbzeit durch einen Salihovic-Freistoß zum überraschenden 0:1. Als kurz nach dem Wechsel Copado mit einem Konter das 0:2 besorgt, ist die Stimmung im Borussia-Park endgültig dahin. Nach 10minütiger Schockphase schaut Sascha Rösler auf die Anzeigetafel und Borussia beweist immerhin Moral. Auf einmal wird man sogar endlich etwas zielstrebiger. Doch zu mehr als dem Anschlusstreffer durch Oliver Neuville reicht es am Ende leider nicht. Borussia verliert 1:2 und die Internet-Foren laufen heiß.

Christian Heimanns: Der Kader ist nun komplett, der Findungsprozess der Mannschaft geht weiter. Es wird sicher noch Wochen dauern, bis Ansätze der Eingespieltheit auftauchen. Hoffenheim, seit neuestem "seit 1899", wird uns auf dem Weg dahin verhelfen mit einem 2:1 Sieg für Borussia.

Hans-Jürgen Görler: Endlich ist es vorbei mit den todlangweiligen Sonntagnachmittagen, in welchen man sich widerwillig die Zweitligakonferenz angesehen und gehofft hatte, dort nie wieder auftreten zu müssen. Da es leider anders kam, gilt es nun, einen mit Geld gepolsterten Klub, der noch weniger Fans als der VfL Wolfsburg mobilisieren kann, daran zu hindern, den direkten Durchmarsch in die 1. Liga zu schaffen. Über die Borussia wird man sich dahingehend nicht beschweren können, denn sie wird die Rangnick-Truppe mit 2:0 besiegen.

Der Gegner im Internet: http://www.tsg-hoffenheim.de
Der Gegner im Zweitligacheck: TSG 1899 Hoffenheim

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  • Für den #effzeh gibt‘s jetzt nur noch eine Rettung. #PeterFürPeter
  • Die Europa League hat angerufen, sie möchte die #fohlenelf zurück! #UEL
  • @doerpm Geheimtipp: #stepontoe
  • Die Elf vom Niederrhein #Cando #CandosMelodie #CandoLieder
  • @Peter_Ahrens From carlo to cando
  • @JrgNeb "Sie kehrt zurück", steht im ersten Absatz im Artikel & wird ganz genau auf dem Bild angezeigt.
  • @frankie1960 Das ist nahezu das erste Mal, daß man auch in Mönchengladbach einen Treffer von Ulf Kirsten gutfinden kann! 🙂

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