Herzlich willkommen zum Start in die Rückrunde der 2. Bundesliga, an deren Ende hoffentlich der Aufstieg des VfL Borussia Mönchengladbach steht. Als hier vor fünfeinhalb Monaten der erste Spieltag dieser Zweitligasaison präsentiert wurde, stand die Ungewissheit über allem. Über der eigenen Mannschaft, die sich noch finden musste, über dem Gespann Trainer und Sportdirektor, die zuvor nur ein desaströses halbes Jahr den Abstieg verwalten konnten, und über dem Gegner, der wieder einmal völlig neu zusammengewürfelt daherkam.

Eine Hinrunde später hat sich vieles geklärt, was vor allem bedeutet, dass Vorberichte wieder mit der nötigen Konkretheit verfasst werden können. Die Neueinkäufe der Borussia schlugen großenteils über die Maßen gut ein, die Mannschaft selbst erwies sich nach kurzer Findungsphase überraschend locker als stärkstes Kollektiv der Liga, Ziege und Luhukay haben sich erst mal einen ordentlichen Kredit erarbeitet. Und auch für den Gegner aus der Pfalz sind die Perspektiven klarer geworden, und die weisen deutlich Richtung Abstieg.

Borussia 

Die Gladbacher Hinrunde war so schön positiv verlaufen, dass die Winterpause da wohl ein wenig ausgleichend wirken musste. Das gelang ihr zum einen durch durchwachsene Testspielergebnisse, wie die 3:1 Niederlage vom Samstag in Düsseldorf, zum anderen vor allem durch eine Reihe von Knieverletzungen. Gleich 3 Spieler, nämlich Colautti, van den Bergh und Brouwers, fallen mehr oder weniger lange mit diversen Knieproblemen aus. Besonders in der personell knapp besetzten Innenverteidigung wiegt Brouwers´ Ausfall schwer, da Steve Gohouri als Nationalspieler der Elfenbeinküste zum Afrikacup in Ghana weilt. 

Borussia reagierte allerdings zügig und verpflichtete am Sonntag Thomas Kleine von Hannover für die Innenverteidigung. Und auch wenn es wahr sein mag, dass die Ergebnisse der Testspiele nicht berauschend waren, im letzten Winter waren sie gut und die Rückrunde dafür vom übelsten. Es zählt erst ab Freitag wieder.

Borussias Defensive  

Noch ist unklar, wie lange Brouwers der Mannschaft fehlen wird. Noch ist auch nicht klar, wie ernst man die Prognose aus der Medicoreha nehmen darf, wenn sie eintrifft. Und da es selbst bei vollständig gesundem Personal angeraten gewesen wäre, noch einen Innenverteidiger auf Vorrat zu verpflichten, ist seit Sonntag Thomas Kleine ein Borusse. Eine Woche ist nicht viel, um Automatismen in der Abwehr zustande zu bringen, aber sie wird wohl reichen müssen. Dadurch, dass der zweitligaerfahrene Kleine Brouwers´ Position übernimmt, werden zumindest weitere Umstellungen in der Mannschaft vermieden. Und vielleicht findet Kleine ja auch wieder zu seiner Torgefährlichkeit zurück, die ihm in der vergangenen Saison immerhin 9 Treffer beschert hat.

Voraussichtlich wird also Daems mit Kleine die zentrale Verteidigung vor Heimeroth bilden, Voigt den linken Innenverteidiger geben und Levels als rechter Verteidiger auflaufen.. Auch der nunmehr spielfähige Sebastian Schachten könnte dort spielen, es scheint aber fraglich ob Luhukay der erzwungenen Änderung eine freiwillige hinzufügt. Im defensiven Mittelfeld spielt Patrick Paauwe. Seine Leistungen dort waren in der Hinrunde so überzeugend, dass Luhukay keinen Gedanken daran verschwendete, den Niederländer eventuell in die Innenverteidigung zu versetzen. Dieses wiederum wird Eugen Polanski zu denken geben, besonders im Hinblick auf die nächste Transferperiode.

Borussias Offensive 

Colauttis Ausfall wiegt für ihn selber schwerer als für die Mannschaft, schließlich hat Rob Friend, den er einmal ersetzen könnte, immerhin auch 10 Tore zu Wege gebracht. Für den Israeli ist die Verletzung mehr als ärgerlich, er hatte sich ja erst gegen Ende der Vorrunde nach einer Verletzung an die Mannschaft herangekämpft. Auch bei ihm ist noch nicht klar, wie lange ihn der Teilriss des Innenbandes im Knie zurückwerfen wird. Um so wichtiger daher, dass Friend einen mehr als adäquaten Ersatz darstellt; und an dieser Stelle kann man getrost mal anmerken, dass die hohe Trefferquote von Borussias Scouting nach einer Zeit der Einmannshow bei den Einkäufen keine Selbstverständlichkeit ist.

Gegen Kaiserslautern wird allerdings Nando Rafael für Rob Friend auflaufen, da der Kanadier seine gelb-rote Karte aus dem Spiel gegen Paderborn absitzt. Nachdem Rafael in der Hinrunde als Joker bestach, bekommt er damit die Gelegenheit, sich einmal wieder von Anfang an zu präsentieren. Ansonsten wird vorne alles bleiben wie gehabt in der Hoffnung, dass die Abteilung Angriff schnell an ihre besseren Vorstellungen aus der Hinrunde anknüpfen können wird. Das würde dann Marcel Ndjeng auf der rechten Außenbahn bedeuten und Marko Marin auf der linken, sowie Sascha Rösler hinter den beiden Spitzen, die da Oliver Neuville und eben Nando Rafael wären.

Der Gegner aus Kaiserslautern 

Wenn vom 1. FC Kaiserslautern die Rede ist, werden seit einiger Zeit nur noch die schwärzesten Attribute und die dräuendsten Wendungen benutzt, um die momentane Lage und die düsteren Aussichten des Clubs zu beschreiben. Sie könnten gar nicht schwarz und drohend genug sein. Schon die Saison 06/07 wurde mit einem bunt zusammengewürfelten Kader bestritten, überraschend gut dank einiger Glückstreffer bei den möglichst kostengünstigen Neuzugängen. Diese sind nun größtenteils wieder Geschichte und nach einer Halbsaison ist klar, dass das Fischen nach preiswerten Verstärkungen  diesmal sehr unglücklich geriet. 

Das Desaster ist durchaus selbstverschuldet, um dies noch einmal einem breiten Publikum nahezubringen. Es waren seinerzeit finanziell  kaum vertretbare Neuzugänge wie Djorkaeff, die in die finanzielle Krise führten, dazu die später folgenden Nachforderungen des Fiskus, denn die Versuche der Pfälzer, ihre Neuzugänge zu bezahlen waren mehr kreativ als legal. Djorkaeff kam 99 an den Betzenberg, Sforza 97 und 2002, dies nur als kleine Erinnerung für Fußballfreunde, deren Rat an Vereinsobere darin besteht „mal Geld in die Hand zu  nehmen" und diesen oder jenen zu verpflichten. Spieler gehen, Schulden bleiben. Heute bilden nur wenige Talente wie Fromlowitz, Schönheim und Reinert einen Rest an sportlicher Substanz und wenn einmal ein Spieler wie Tamas Hajnal im letzten Jahr heraussticht, sind seine Tage beim FCK gezählt. 

Bei so düsterer Kassen- und Tabellenlage wäre wohl bei jedem Verein Stunk im Hause, beim FCK kommt noch das typische Gemenge eines Traditionsvereins hinzu, bei dem verdiente ehemalige Spieler aller Altersklassen tatkräftig mitmischen. Einer von ihnen ist Klaus Toppmöller, dem man selbst bei Unterstellen der edelsten Motive vorwerfen muss, dass sein Intermezzo als Sportdirektor den Verein viel wertvolle Zeit gekostet hat beim ohnehin schwierigen Versuch, das Team noch irgendwie zum Nulltarif zu verstärken. Nun macht den Job Fritz Fuchs, Vater des früheren Profis Uwe Fuchs. Trainer Rekdal ist wohl in erster Linie noch deswegen im Amt, weil jeder Rauswurf und jeder neue Trainer auch Geld kosten. Wenn die dringend  nötigen Punkte nicht bald geliefert werden, wird aber auch das kein Argument mehr sein, ungeachtet der Tatsache, dass die ersten Spiele des FCK in Mönchengladbach, gegen 1860 und in Fürth stattfinden.

Kaiserslauterns Defensive 

Unter Torwarttrainer Gerald Ehrmann hat der FCK eine Torwartschule mit hoher Produktion entwickelt. Nach dem Weggang von Tim Wiese kam Florian Fromlowitz ins Tor; nach dessen Kreuzbandverletzung der 19jährige Tobias Sippel, der sich auf Anhieb als tauglicher Rückhalt erwies. Zeigen muss sich hingegen noch, ob Sippel sich stilistisch ebenso zum Ehrmann-Klon entwickeln wird wie die beiden erstgenannten.

Die Abwehrreihe vor ihm war nicht maßgeblich für die schwache Hinrunde verantwortlich, 21 Gegentore sind kein problematischer Wert. Vielleicht sind 7 erhaltene Kopfballtreffer ein Hinweis auf eine dementsprechende Anfälligkeit, die die Borussia bei Standards ausnutzen könnte. Die Säule der Verteidigung ist  nach wie vor der Franzose Mathieu Beda, neben dem sich der 20jährige Fabian Schönheim seinen Platz zurückerkämpfen konnte. Sven Müller auf der rechten und der frisch von Aachen ausgeliehene Benjamin Weigelt auf der linken Seite sollten die Viererkette vervollständigen. 

Die gängige Taktik der Lauterer sah in der Hinrunde 2 zentrale defensive Mittelfeldspieler vor. Nach dem Abgang von Esben Hansen werden hier voraussichtlich wieder Aimen Demai und Patrice Bernier ans Werk gehen. Zwar blieb der Kanadier bisher das meiste von dem schuldig, was man sich von ihm versprochen hatte, allerdings sind die Alternativen rar. Die Verpflichtung von Claudiu Niculescu hat sich schon mal zerschlagen, der Rumäne wechselt nach Duisburg.

Kaiserslauterns Offensive

Hier liegen wir schon mehr im Bereich, in dem die Gründe für die Platzierung auf einem Abstiegsrang zu suchen sind. 17 erzielte Tore sind ein handfester Beleg dafür, dass die Lauterer Verpflichtungen „auf die Perspektive eines Spielers hin" das Niveau der Liga klar unterschritten haben. Enttäuscht hat vor allem Björn Runström, einer der wenigen Spieler in die man zu Anfang der Saison Hoffnung gesetzt hatte. Nach 2 Toren in 13 Spielen sieht es danach aus, als würde man seinen Namen nach der Saison nur in Verbindung mit „einstiges Supertalent" zu lesen bekommen.

Erik Jendrisek hat vielleicht noch am wenigsten enttäuscht, seine 5 Tore machen ihn sogar zum torgefährlichsten seines Teams. Zudem zählt er erst 21 Jahre und passt mit seiner beweglichen „wuseligen" Spielweise gut zum voraussichtlichen anderen Stürmer, Neuzugang Constantin Victorias Iacob von Steaua Bukarest. Der „Kicker" beschreibt Iacob als „Brecher, der im Strafraum wühlt, dort seine Tore erzielt. Kopfballstark, beidfüßig." SEITENWAHLs Quellen zeichnen das Bild von einem Spieler, der meist mit dem Rücken zum gegnerischen Tor agiert und dabei für eine Verzögerung des eigenen Angriffs gut sein kann. 44 Tore in 164 Spielen der rumänischen Liga weisen den bei Steaua Bukarest nicht etablierten Iacob nur ansatzweise als absoluten Torjäger aus, dafür ist er mit 1,91 m zumindest statürlich die Ergänzung, die Rekdal sich vorstellt. Eine erfolgreiche Rückrunde von Iacob ist jedenfalls eine von mehreren Voraussetzungen für den Verbleib der Lauterer in der 2. Bundesliga. Lauterns Möglichkeiten sind im übrigen an den möglichen Verpflichtungen von Francis Kioyo zu ermessen, der dann nicht zur Vertragsunterschrift erschien, und von Lawrence Aidoo, der das Probespiel gegen Pirmasens mitbestritt. Zu einer Verpflichtung des früheren Gladbacher liegen noch keine weiteren Informationen vor.

Für die Positionen auf den offensiven Außenbahnen kommen mehrere Spieler in Frage, namentlich die jungen Reinert und Bohl, sowie Bellinghausen, der nach Weigelts Verpflichtung wieder weiter vorgezogen spielen könnte. Eine recht wahrscheinliche Variante wäre Reinert auf rechts und der beiden Seiten einsetzbare Steffen Bohl auf der linken Seite. 

Zu allen personellen Bemerkungen darf man aber auch darauf hinweisen, dass eine Aufstellung, wie sie der FCK bisher bot, vor allem dann zu eigenen Toren führt, wenn man auf den Aussenbahnen Spieler hat, die sich oft genug entscheidend durchsetzen können, und wenn von den defensiven Mittelfeldlern sich wenigstens einer auch offensiv gefährlich einschalten kann. Daran fehlte es bisher deutlich, und nun wird die Mannschaft immer öfter in die Situation kommen, Spiele einfach gewinnen zu müssen mit einer Aufstellung, die das bei den vorhandenen Spielern einfach nicht hergibt. Sicher wäre keiner gerne in Rekdals Haut, aber der Trainer wird sich hinsichtlich der Taktik etwas einfallen lassen müssen, soll der Verein die Liga erhalten.

Schiedsrichter 

Der 29-jährige Betriebswirt Deniz Aytekin, seit gut drei Jahren im DFB organisiert, wird bei diesem Spiel sein erstes Match mit der Borussia als beteiligte Mannschaft leiten. Der aus dem Süddeutschen Oberasbach anreisende Referee, der in der 2. Bundesliga und der Regionalliga regelmäßig seine Spielpraxis erhält, hat in der laufenden Runde bislang vier Zweitligapartien geleitet. Zuletzt am vorigen Spieltag in Offenbach, wo der VfL Osnabrück sich von den Gastgebern mit 3:3 trennte und der beim SC Germania in Nürnberg angesiedelte Aytekin, der noch nicht über die ganz umfassende Erfahrung im Profibereich verfügt, in einer überaus hektischen Schlussphase nicht immer vollends im Bilde schien.

Bilanz

In der zweiten Liga gab es erst das Aufeinandertreffen in der Hinrunde, das mit dem 1:1 in den Schlussminuten beendet wurde. Aus Bundesligazeiten stehen 24 Siege, 9 Unentschieden und 5 Niederlagen zu Buche. Die letzte Heimniederlage datiert vom 26. Januar 2002, als der spätere Lauterer Marcelo Pletsch mit einem Eigentor und Ex-Borussenspieler Jörgen Pettersson quasi mit dem Schlusspfiff den 2:0-Erfolg der Pfälzer sicherstellten. Letztmalig daheim gewann die Borussia am 22. Oktober 2005 in der Abstiegssaison des Gastes gegen den FCK. Damals war beim 4:1-Erfolg unter anderem der Ex-Lauterer Jeff Strasser unter den Torschützen.

Aufstellungen


Borussia
: Heimeroth - Levels, Kleine, Daems, Voigt - Ndjeng, Paauwe, Rösler, Marin - Neuville, Rafael.
Ersatz: Gospodarek, Bögelund, Schachten, Svärd, Polanski, Touma, Coulibaly
Es fehlen: Colautti, Brouwers, van den Bergh, Fleßers (verletzt), Friend (gesperrt)

Kaiserslautern: Sippel - Müller, Beda, Schönheim, Weigelt - Reinert, Demai, Bernier, Bohl - Jendrisek, Iacob.
Ersatz: Robles, Stachnik, Kotysch, Neubauer, Simpson, Runström, Bellinghausen, Broniszewski
Es fehlen: Lamprecht (verletzt), Fromlowitz, Bugera (Reha)

Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach)
Schiedsrichterassistenten: Christian Leicher, Matthias Zacher

SEITENWAHL-Meinung

Hans-Jürgen Görler: Nach gefühlten drei Monaten rollt endlich er endlich wieder - der Ball. Und wohin rollt er in der Partie gegen den FCK, der in dieser Spielzeit weiter am Image der grauen Maus bastelt und seine Fans mit Gedankenspielen bezüglich der Qualifikation für die dritte Liga quält? Wenn die Borussia in die Rückrunde startet, wie sie die Hinrunde begonnen hat, dürfte sie gegen die Lauterer erneut nur ein Unentschieden holen. Luhukays Team wird wohl mit einem 1:1 dafür sorgen, dass das Jahr 2008 für die zweite Liga wenigstens ein bisschen spannend beginnt. Halt Pohl!

Mike Lukanz: Freitag, 1. Februar 2008: es ist kalt, es regnet, der Kopf brummt vom Vortag, und zu allem Überfluss wird das Prinzenpaar seinen Auftritt vor´m Spiel haben, obwohl sie keiner sehen will. Lassen wir die beiden ihr übliches "3:0 für Borussiaaaaaaa, Halt pohl" gröhlen, wir klatschen gelangweilt und schauen uns im Anschluss ein 1:1 zwischen Borussia und dem baldigen Regionalligisten aus Kaiserslautern an. Keine Sorge, es folgen noch 16 Spiele, und der Karneval ist auch schnell vorbei.

Thomas Zocher: Havant und Waterlooville? Das sind jene 'Taxifahrer' und 'Grundschullehrer' die sich im Januar im englischen Pokalwettbewerb eine Reise an die Anfield Road des FC Liverpool erstritten. Leichte Aufgabe, Kantersieg?!? Daß der Sechsligist am Ende dort sogar in Führung ging und zur Halbzeit tapfer ein Remis hielt, nur die Dummen bauschten es zur Supermegasensation. Am Ende gewann Liverpool durch einen Zwischenspurt nach der Pause noch relativ deutlich. Nur wenn das der Borussia auch gelingt, gewinnt sie gegen den weiterhin gefährlichen Ligakonkurrenten FCK. Ansonsten endet die Begegnung wie das Spiel gegen Paderborn mit einem 1:1.

Christian Heimanns: Die Laune, die meine Vorredner verbreiten, kann nur mit dem Wetter zusammenhängen. Natürlich gewinnt Borussia gegen „das Herz der Pfalz", zwar mühsam, aber doch mit 2:0.

Michael Heinen: Die Seitenwahl-Redaktion scheint dem Rückrunden-Braten noch nicht so recht zu trauen und tippt reihenweise auf Remis. Dabei kommt mit Kaiserslautern ein Gegner, den man logischerweise nicht unterschätzen darf, der aber in der Winterpause dermaßen turbulent agiert hat, dass man mit erneuten Startschwierigkeiten rechnen kann. Borussia wird daher mit 2:0 gewinnen und von Anfang an ein klares Zeichen setzen, dass man in den kommenden 16 Spielen nichts mehr anbrennen lässt.

Christoph Clausen: Das Spiel gegen Paderborn in unguter Erinnerung, die Testspielniederlage gegen Düsseldorf noch vor Augen, spräche manches für einen pessimistischen Tipp. Andererseits hat die Borussia in dieser Saison die Pessimisten in völlig Gladbach-untypischer Häufigkeit Lügen gestraft, so dass ich mich zu einem 2:1-Tipp durchringe. Freilich nach einer Partie, die man schwerlich zur Kategorie "Fußballfeste" zählen würde.

Der 1. FC Kaiserslautern im Internet: www.fck.de
Der 1. FC Kaiserslautern im SEITENWAHL-Zweitligacheck: 1. FC Kaiserslautern   

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