Stürmisch war das Wetter in den vergangenen Tagen. Tief „Emma" sorgte vielerorts für Chaos und warf so einiges um und aus der Bahn: nicht nur die obligatorischen Bäume und Dachziegeln, die immer dran glauben müssen, sondern auch Flugzeuge im Landeanflug oder hessische Politiker. Ob es anhand dieser Ereignisse einen direkten Zusammenhang zwischen Chaos (zerstörte Bäume, zerstörte Tragflächen, zerstörtes Vertrauen) und Weiblichkeit („Emma", Co-PilotIn, Frau Ypsilanti) gibt, soll an dieser Stelle weder diskutiert noch bewertet werden. Gottlob blieb der Sturm in Mönchengladbach aus. Nach dem 2:0-Sieg gegen Aue gab es Entwarnung an allen Fronten. Einzig der Boulevard versuchte die Windstärke aufrecht zu erhalten, indem sie die Degradierung Alexander Voigts zum Reservespieler in ihrem bekannt nervtötenden Stil überzeichneten. Als das nicht zog, wollte man in Oliver Neuvilles Torjubel eine provozierende Geste entdeckt haben. Doch auch diese jämmerlichen Versuche entpuppten sich - um im Bild zu bleiben - als laues Lüftchen.

Borussia

Wie ein Sieg die Stimmung doch verändern kann! Dabei spielte Borussia im Heimspiel gegen Aue nicht sonderlich anders als in den Partien davor. Sicherlich sind es Feinheiten, die über Sieg und Niederlage entscheiden. Das entscheidende Quäntchen Konzentration mehr oder weniger, dazu der so schwer zu greifende Faktor Glück. Fakt ist, dass Borussia mit 41 Punkten nach 22 Spieltagen immer noch im Soll liegt. Rechnet man den Punkteschnitt auf die komplette Saison hoch, stehen am Ende 63 Punkte auf dem Konto. Diese sollten für den Aufstieg reichen, inbesondere in dieser Saison, in der aufgrund der Ausgeglichenheit der ersten sieben, acht Mannschaften eher weniger Punkte benötigt werden. Als Tabellenerster ist man in der glücklichen Lage, die selbige in der eigenen Hand zu haben. Mit Augsburg, St. Pauli, Aachen und Koblenz stehen im März vier Begegnungen an, nach denen man bei gutem Verlauf einen großen Schritt in Sachen Aufstieg machen könnte. Es wäre für alle Beteiligten und Sympathisanten der Borussia nervenschonender, wenn man Anfang April mit einem weiterhin souveränen Punktepolster die vielleicht schon vorentscheidenden Spiele gegen Köln und Fürth antreten könnte. Doch grau ist wie immer alle Theorie, und solche Zahlenspiele verbieten sich. Der Bär und sein Fell...man kennt das.

Borussias Defensive

Immer wieder Christofer Heimeroth. Man fragt sich, warum der Schlussmann Borussias nahezu jede Woche Thema in den Foren der Fans ist und was er anstellen muss, um wohlwollend gesehen zu werden. Warum wird nicht einfach akzeptiert, dass er kein extrovertierter Typ der Marke Keller, Stiel oder Mondragon ist? Muss man ihm dies denn jede Vorwoche vorwerfen? Man könnte wetten, dass, wenn Kasey Keller die gleichen Paraden im gleichen Spiel gegen Aue gezeigt hätte, laute „Kaaaaaasey Keller"-Sprechchöre durch den BorussiaPark geschallt wären. Natürlich würde es ihm nicht schaden, wenn er im Allgemeinen etwas dominanter aufträte, doch solange er nicht reihenweise spielentscheidende Fehler macht, ist die ganze Diskussion um seine Person kontraproduktiv.

Ob es die Wechsel auf den defensiven Außenbahnen waren, die den Sieg gegen Aue ermöglichten, ist mehr als fraglich. Weder Bögelund noch Daems agierten wirklich überragend, was bei beiden mit fehlender Spielpraxis begründet wurde und werden kann. Ändern wird Luhukay diese Formation freilich nicht. Ein Wechsel, der für Levels bitterer enden könnte als für Voigt, denn der Ex-Kölner ist variabler einsetzbar. Der Vorsprung an Erfahrung ist ein großer Pluspunkt für Voigt, denn ihn könnte man auf nahezu jeder Position bringen. So war es gegen Aue fast schon kurios zu beobachten, dass Voigt nach seiner Einwechslung für Paauwe im offensiven Mittelfeld agierte. Abschreiben sollte man ihn also nicht, er ist eine verlässliche Größe.

Ansonsten bleibt alles wie gehabt. Das Verteidigerpaar Brouwers und Gohouri wird ebenso auflaufen wie Patrick Paauwe im defensiven Mittelfeld. Blickt man nun auf den Defensivverbund Borussias, so zeigt sich eine Aufstellung, mit der man schon zu Beginn der Saison gerechnet hätte. Dass Jos Luhukay mit Thomas Kleine, Sebastian Svärd, Tobias Levels und Alexander Voigt vier fast gleichwertige Leute in der Hinterhand hat, kann durchaus als beruhigende Tatsache gesehen werden. In einer möglichen neuen Erstligasaison werden die Karten hier ohnehin neu gemischt.

Borussias Offensive

Auch hier wurde im letzten Spiel rotiert, wenn auch weniger stark oder auffällig wie in der Defensive. Marko Marin ersetzte Coulibaly im linken Mittelfeld, doch Borussias Talent lieferte gegen Aue keine triftigen Gründe, dass er weiterhin gesetzt sein sollte. Speziell in Auswärtsspielen ist Coulibaly die vielleicht bessere Wahl. Marin befindet sich zurzeit in einem kleinen Tief, das ist unübersehbar. Seine Dribblings haben sich inzwischen in der Liga herumgesprochen, seine oft zu theatralische Art zu fallen leider ebenso. Man kann es an dieser Stelle nicht oft genug ansprechen: die sportliche Führung Borussias sollte Marin diese Flausen sehr schnell wieder austreiben. Wenn ein 18-jähriger, der seine ersten Schritte im Profifußball macht, in der Liga bereits als „Schauspieler" und „Schwalbenkönig" bezeichnet wird, ist das eine bedenkliche Entwicklung, zumal von Marin zu Beginn der Saison andere Attribute erwartet wurden. Er hat es aufgrund seiner fußballerischen Klasse eigentlich nicht nötig.

Eine weitere Option könnte Sharbel Touma sein. Der Schwede zeigte nach seiner Einwechslung gegen Aue eines seiner besseren Spiele für Borussia. In der Defensivbewegung immer noch mit Abstimmungsproblemen und Schwächen, doch offensiv deutete er sein Potenzial nicht nur wegen des Kopfballs an den Torpfosten an. Touma schaltet schnell um, ist technisch und läuferisch stark. Ein ausgewiesener Konterstürmer, der gute Flanken schlagen kann. Ob sich Luhukay bereits jetzt für Touma in der Startelf entscheidet, darf bezweifelt werden. Je nach Spielstand wird er sicherlich seine Chance erhalten.

Sascha Rösler, Oliver Neuville und Rob Friend komplettieren die erste Elf. 29 Tore und 12 Tore gehen auf das Konto des Trios, da stellt sich die Frage nach Alternativen (noch) nicht. Interessant werden die kommenden Wochen, wenn Roberto Colautti wieder fit und einsatzbereit ist. Jos Luhukay, und nicht nur er, hält größe Stücke auf den Israeli. Fans und Beobachter werden dies allerdings mit Wohlwollen betrachten, denn welcher Verein in dieser Liga hat schon diese Luxusprobleme?

Der Gegner aus Augsburg

Die Rückrunde begann verheißungsvoll mit einem imposanten 3:0-Auswärtssieg in der AllianzArena gegen 1860 München, dem ein weiterer Sieg zu Hause gegen die TuS Koblenz folgte (1:0). Die Hinrunde hatte man sich bei den Bayern nach dem dem überraschenden 7. Platz in der vergangenen Zweitligasaison allerdings anders vorgestellt. Mit 20 Punkten aus 17 Spielen hatte man nur vier Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz und konnte lediglich fünf Siege erzielen. Doch der kurzen Freude über zwei Siege am Stück und Tabellenplatz 10 nach dem 19. Spieltag folgten wiederum drei schwächere Spiele. Die Stimmung in Augsburg ist demnach getrübt bis unsicher. Zurzeit befinden sich die Abstiegsplätze erneut in Schlagdistanz, denn Aue auf Platz 15 hat lediglich fünf Zähler Rückstand. Die Mannschaft von Ralf Loose spielt fast immer einen ansprechenden Fußball, doch fehlen laut Roland Benschneider „die letzten 10 Prozent". Um gegen den Tabellenführer aus Mönchengladbach bestehen zu können, sollten die Augsburger etwas mehr als nur 10 Prozent zulegen.

Augsburger Defensive

Torwart Sven Neuhaus, bis zur letzten Saison bei Greuther Fürth unter Vertrag, spielt eine solide bis gute Saison. Vor ihm agiert auf dem Papier reichlich Erfahrung in der Abwehrkette. Uwe Möhrle, Roland Benschneider, Ingo Hertzsch und Timo Wenzel gehören sicherlich nicht zum Schlechtesten, was man in einer Zweitligatruppe unter Vertrag haben kann. Alle vier Spieler besitzen Erstligaerfahrung, auch wenn das Innenverteidigerpaar um Hertzsch und Benschneider speziell mit wendigen, schnellen Spielern Probleme hat. Der groß gewachsene Benschneider dürfte sich um Rob Friend kümmern, dazu hat der ehemalige Kölner auch in der Offensive beachtliche Qualitäten und taucht bei eigenen Standards regelmäßig im Strafraum des Gegners auf. Ingo Hertzsch ist eher der Mann fürs Grobe, ein beinharter Verteidiger, der sein Leistungszenit dennoch überschritten haben dürfte. Vaclav Drobny, zu Beginn der Saison mit vielen Hoffnungen verpflichteter Abwehrspieler mit internationaler Erfahrung, konnte nie überzeugen und sitzt seit dem 0:3 in Köln nur noch auf der Bank.

Vor der Abwehr lässt Trainer Loose meist zwei defensive Mittelfeldspieler agieren. Dies sind wahlweise Patrick Mölzl, der in seinen 14 Einsätzen bereits acht gelbe Karten sammeln konnte, der Marokkaner Hdiouad oder Elton da Costa. Hdiouad dürfte gesetzt sein, der Brasilianer da Costa kämpft um den zweiten Platz mit Mölzl, der einst aus der Jugend des FC Bayern München kam und über die Stationen Fürth und St. Pauli nach Augsburg wechselte. Elton da Costa wurde in der Hinrunde zum Teil auch im offensiven Mittelfeld eingesetzt. Eine Variante, die gegen Borussia eher nicht zum Tragen kommt.

Augsburger Offensive

Der Gastgeber verzichtet auf einen klassischen Spielmacher auf der „10". Vor den bereits genannten defensiven Mittelfeldakteuren spielen mit Lars Müller (links) und Benjamin Kern (rechts) zwei offensive Akteure auf den Außenbahnen. Müller ist hierbei sicherlich der stärkere der beiden. Mit acht Torvorlagen erfüllt er das Soll eines Flügelspielers, die Statistik seines Pendant Benjamin Kern (1 Tor, 1 Vorlage) kommt weniger erschreckend daher. Hier sollte Filip Daems nichts anbrennen lassen. Lars Müller, der 2006 vom 1.FC Nürnberg wenige Kilometer südlich nach Augsburg wechselte, wird es demnach mit Kasper Bögelund zu tun bekommen.

In der Winterpause gelang dem FC Augsburg und seinem Manager Rettig ein guter Transfer, als man Michael Thurk vom Bundesligisten Eintracht Frankfurt verpflichten konnte, wo sich der Ex-Mainzer nie wirklich durchsetzen konnte, nachdem er im Sommer 2006 unter lautem Getöse und viel schmutziger Wäsche seinen Wechsel von Mainz nach Frankfurt förmlich erzwang. So schnell kann sich das Blatt wenden. Nun kämpft Thurk in Augsburg gegen den Abstieg in die Regionalliga, während sich Mainz 05 anschickt, in die Bundesliga zurückzukehren und die Frankfurter Eintracht gar Richtung UEFA-Cup schielt.
Bereits im ersten Spiel, dem bereits angesprochenen 3:0 in München, schien die Verpflichtung Thurks ein Volltreffer gewesen zu sein. Thurk erzielte gleich zwei Tore für seinen neuen Arbeitgeber, doch dem furiosen Auftakt folgte lediglich ein weiterer Treffer bei der 1:2-Niederlage in Wehen vergangenes Wochenende. Dennoch: Thurk ist ein unangenehmer Typ Stürmer, den man nie aus den Augen verlieren darf.

Neben Thurk wird Mamadou „Momo" Diabang auflaufen. Der Senegalese, in der Bundesliga noch bekannt als Spieler bei Arminia Bielefeld und dem VfL Bochum, durchlebt in Augsburg eine durchwachsene Saison. Drei Tore und vier Torvorlagen weist sein persönliches Statistikkonto aus, dazu neun Auswechslungen in 18 Einsätzen. Diabang ist ein wendiger, durchaus trickreicher Stürmer, der jedoch seine überragende Form aus der Saison 2002/03, noch im Trikot Bielefelds, nie bestätigen oder wiederholen konnte. Wenn Diabang ausgewechselt wird, was in nahezu jedem Spiel passiert, wird der ehemalige Paulianer Felix Luz stürmen. Luz, der nach einigen guten Pokalspielen für den Kiez-Club auch mit dem 1.FC Köln in Verbindung gebracht worden war, zeigt in dieser Saison leider auch, dass einige läuferisch und kämpferisch gute Auftritte in Pokalduellen nicht über Defizite hinwegtäuschen können. Zwölf Einsätze, davon neun Mal eingewechselt (eben meist für Diabang) und ein einziges Saisontor unterstreichen dies.

Schiedsrichter

Wenn man auf Gladbacher Seite an Peter Gagelmann denkt, denkt man ebenso reflexartig an den 16. November 2002 und das Handspiel Bierofkas, das Gagelmann als nicht regelwidrig einstufte und so den damaligen Gastgebern aus Leverkusen den späten Ausgleich zum 2:2 ermöglichte. Doch wollen wir nicht nachtragend sein! Immerhin hat der 39-jährige Bremer der Borussia in dieser Saison schon Glück gebracht. Beim überraschend deutlichen 3:1-Sieg in Freiburg am 16. Spieltag leitete Gagelmann das Spiel unauffällig, wenngleich ein mehr oder weniger renommiertes Fachmagazin aus Nürnberg ihm damals „einige kleine, aber keine spielentscheidenden Fehler" attestierte. Lieber so als ein großer und sehr wohl spielentscheidender Fehler wie am 16. November 2002 in .... ach, lassen wir das.

Bilanz

Es gibt wenige positive Aspekte an der Zweitligasaison für Borussia. Einer ist, dass der Bilanz-Absatz unserer Vorberichte oft erfreulich kurz ausfällt. So auch dieses Mal. Im Gegensatz zum Kollegen Thomas Zocher, der die Augsburger in der Hinrunde vorstellte, darf ich nun zumindest ein Spiel erwähnen. Das 4:2 aus der Hinrunde. Somit, um sonst gerne genommene Satzkonstrukte aus diesem Absatz zu bedienen, hat Borussia gegen die Bayern eine ausgewiesen positive Bilanz. Einem Sieg stehen null Unentschieden und null Niederlagen gegenüber. Jetzt war dieser Absatz länger als nötig, aber wer bis hierhin gelesen hat, den stören zwei oder drei Sätze mehr nun auch nicht.

Aufstellungen

Borussia: Heimeroth - Bögelund, Brouwers, Gohouri, Daems - Paauwe - Ndjeng, Rösler, Coulibaly - Neuville, Friend
Ersatz: Gospodarek, Voigt, Levels, Kleine, Marin, Touma, Rafael, Svärd
Es fehlen: Polanski (nicht im Kader), Colautti (mit Trainingsrückstand)

Augsburg: Neuhaus - Möhrle, Hertzsch, Benschneider, Wenzel - Hdioudad, da Costa - L.Müller, Kern - Thurk, Diabang
Ersatz: Pentke, Strauß, Dreßler, Hlinka, Mölzl, Luz, Küntzel
Es fehlen:

Schiedsrichter: Peter Gagelmann (Bremen)
Schiedsrichterassistenten: Carsten Kadach, Sönke Glindemann


SEITENWAHL-Meinung

Thomas Zocher: Augsburg gegen Borussia, ist das nicht in Wirklichkeit eher "Puppenkiste featuring 'funky' Jünter"? Nein! Stemmt sich in der Rosenau am Freitagabend doch keine Horde Marionetten gegen die Borussenelf, sondern eine Mannschaft, die in dieser Liga nachgewiesenermaßen eine Berechtigung hat. Deshalb wirkt der Auswärtspunkt nach dem 2:2 auf manchen besonders anspruchsvollen Borussenfreund so pädagogisch wertvoll wie ohne Unterlass Jünters Kolumne lesen oder der Puppenkiste für die Schaffung etlicher Klassiker huldigen ...

Michael Heinen: Borussia ist zuletzt zwar verbessert aufgetreten. Man müsste sich aber noch einmal deutlich steigern, um aus Augsburg alle 3 Zähler mitnehmen zu können. Wahrscheinlicher ist ein 1:1 durch einen Thurk-Treffer in der 93.Minute.

Mike Lukanz: Mir steht in dieser Woche nicht der Sinn nach langen Begründungen: Borussia gewinnt 2:0.

Christoph Clausen: Ergebnismäßig ist Borussia zur Zeit eine Wundertüte, weshalb ich mich mit einer Prognose denn auch schwer tue. Begrüßen würde ich einen 2:1-Auswärtserfolg.

Christian Heimanns: Ich würde gern wieder einen Auswärtssieg tippen und noch viel lieber erleben. Aber entweder vernatzt uns der unausstehliche Thurk oder trifft der unaussprechliche Hdiouad per Freistoß oder beides, jedenfalls kommt es zu einem 2:2.

Hans-Jürgen Görler: Es ist schon kurios, dass die Borussia den Beginn der Rückrunde ebenso verschlafen hat wie den der Hinrunde. Dass sie trotz dieser Schwächeperioden seit dem 7. Spieltag auf einem Aufstiegsplatz steht, zeigt, wie es um die zahlreichen Mitkonkurrenten, die sich mittlerweile scheinbar freiwillig von Spieltag zu Spieltag die Klinke zur 1. Liga in die Hand geben, bestellt ist. Borussia ist die Nr. 1 - und sie wird es natürlich auch nach der Partie in Augsburg bleiben. Da braucht es die drei Punkte, die das 1:0 mit sich bringen werden, nicht einmal.

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