TSV Alemannia AachenMag sein, dass nicht alles in den letzten Spielen überzeugend war. Es mag sein, dass der Spitzenreiter die Liga spielerisch nicht ähnlich dominiert wie Karlsruhe vor einem Jahr, und dass er keine Kantersiege einfährt. Mag auch sein, dass auch abstiegsgefährdete Mannschaften wie St. Pauli (schreibt man nicht als „Sankt“ aus, habe ich gelernt) gegen den Tabellenführer zu einigen Torchancen kommen, das kann ja alles sein. Aber das, was zählt, sind der Tabellenplatz und neun Punkte aus den letzten drei Spielen, alle ohne Gegentor.

Und dies bedeutet eine Führung mit sieben Punkten auf einen Nichtaufstiegsplatz, 10 Spieltage vor dem Ende. Damit ist die Borussia zwar noch nicht „mit einem Bein in Liga 1" , wie am Montag nach dem Sieg gegen die Paulianer zu lesen war, aber Kurs und Tempo stimmen, um dieses Rennen zu gewinnen.

Und auch wenn die letzten Siege etwas „knapp" erscheinen mögen, drücken die Ergebnisse kaum die tatsächliche Feld- und Chancenüberlegenheit aus. Die Mannschaft stolpert sich keineswegs glücklich die Siege zusammen; sie hat ihre Spiele über weite Strecken glatt dominiert. Und der Einwand, die Gegner haben Borussia ja kaum aktiv gefordert, bedeutet gleichzeitig, dass sich zumindest Aue und Augsburg weit zurückgezogen haben, was das Toreschiessen ja auch nicht gerade erleichtert. Die Mannschaft ist klar zurück in der Spur.

Borussias Defensive

Im Tor ist Christofer Heimeroth eine ruhige, zuverlässige Nr. 1. Punkt.

Die Abwehrreihe vor ihm hat seit dem Umbau nach dem Spiel gegen Osnabrück kein Gegentor mehr kassiert. Zwar schien auch nicht jeder Gegner unbedingt dieses Ziel zu haben, aber gegen St. Pauli konnte man oft genug sehen, wie sich eine Viererkette schnell und aufmerksam gegen gegnerische Angriffe stellt. Besonders Daems und Bögelund waren konzentriert und gedankenschnell bei der Arbeit, wenn die Paulianer die Angriffe nach aussen verlagern wollten. Wahr ist zwar auch, dass von beiden nicht viele Impulse für das Spiel nach vorne ausgehen, aber für die Liga in der wir momentan spielen, scheint das zu reichen.

Zentral stehen Brouwers und Gohouri stabil. Vor allem kann man bei den beiden sicher sein, dass reine Körperwucht des Gegners bei ihnen auf Granit beisst, wie der Paulianer Sako feststellen durfte. Wenn Steve Gohouri zu Werke geht, meint man die Funken sprühen zu sehen. Gegen St. Pauli entdeckte der Ivorer zudem kurzzeitig sein Stürmerblut wieder, allerdings nur bis er den Ball am Mitspieler.

Vor der Abwehr muss die Mannschaft einen schwerwiegenden Ausfall wegstecken, da Patrick Paauwe seine fünfte gelbe Karte absitzt. An dieser Stelle wurde bereits erwähnt, dass auch eine Liga höher nicht jede Mannschaft einen Spieler seiner Klasse besitzt und in Aachen könnten wir jemanden mit seiner Ruhe am Ball gut gebrauchen. Als Ersatz auf dieser Position sind vor allem Polanski und Svärd denkbar. Letzterer verkörpert vielleicht am ehesten die Stärke in Zweikämpfen, die Luhukay sich im defensiven Mittelfeld wünscht.

Borussias Offensive

Marcel Ndjeng ist noch nicht wieder so ganz in seiner Vorrundenbestform. Seine Schnelligkeit und technische Stärke waren zuletzt keine siegbringenden Trümpfe und so kam Sharbel Touma gegen St. Pauli zu einem halbstündigen Einsatz. Es ist denkbar, dass es auch mal mehr wird. Ein Einsatz Toumas an Stelle von Marin sieht im Moment nicht wahrscheinlich aus, dafür spielt Borussias Youngster auf der linken Aussenbahn zu stark. Es glückt zwar nicht immer alles, vor allem beim Torabschluss ist noch einiges an Luft nach oben, trotzdem ist Marins Seite eine von Borussias Hauptfahrbahnen nach vorne.

Der Name gibt die Gelegenheit, gleich noch eine manchmal diskutierte Frage aufzugreifen: Schwalbt Marin? Den Eindruck können auch manche Fans der Borussia nicht von sich weisen, allerdings ist zu beachten, dass Marins Spielweise eben nicht ist, weiten Pässen hinterherzurennen, sondern mit Ball einen oder auch zwei Gegner auszutanzen. Dadurch steht er viel öfter in Zweikämpfen als andere Spieler und beachtlich ist ja nun auch, bei wie vielen Gelegenheiten er nicht fällt, sondern ausgestreckten Beinen und angesetzten Grätschen entwischt. Nein, Marin ist kein Schwalbenkönig. Allerdings wird er mit seinen 63 kg auch einfach leichter zur Seite geschoben - wenn ihn der Gegner denn erwischt.

Die Position hinter den Spitzen hält Sascha Rösler, für den die hitzige Atmosphäre in Aachen wie geschaffen ist. Egal ob wie früher als Aachener Spieler oder heute als Gladbacher. Auch wenn der mit Spielwitz und Technik reichlich ausgestattete Spielmacher manchmal etwas zu langsam erscheint, sind es sein Kampfgeist und seine Wirkung auf die eigene Mannschaft wie auf die gegnerische, die ihn so wertvoll für das Team machen. Man merkt es gewöhnlich, wenn er fehlt.

Auch im Sturm gibt es keine personellen Überraschungen. Da ist einerseits Oliver Neuville, dem die Teilnahme an der Europameisterschaft so langsam entgleiten könnte, auch wenn sie noch keineswegs abgeschrieben ist. Aber er müsste öfter wieder in seinem typischen Stil die gegnerische Abwehr aufreissen, so wie gegen St. Pauli, als er nach pfeilschnellem Antritt die Flanke brachte, die der herangeraste Friend nur knapp noch bekam und übers Tor köpfte.

Damit sind wir beim Kanadier, der ein absoluter Fixpunkt der Mannschaft geworden ist. Er hat sich ganz hervorragend eingefunden und es ist eine regelrechte Freude, seine physische Präsenz im gegnerischen Strafraum zu sehen. Nicht jeder bullig wirkende Spieler ist auch eine Macht beim Kopfball; Friend aber wirft seine 1,95 bei jedem hohen Ball bedingungslos ins Spiel. Feinheiten wie zufällig unter ihm platzierte Spieler oder Torhüter im Fünfmeterraum sind für ihn absolut zweitrangig, deswegen wird ihm auch gelegentlich ein gewonnener Ball abgepfiffen, wie das erste Tor gegen Pauli. In seiner augenblicklichen Form scheint Friend aber keinen Frust und keine Ermüdung zu kennen sondern ist für jeden Ball bis zur letzten Minute bereit.

Der Gegner aus Aachen

Auch die Aachener Alemannia hat ihren Platz gefunden, nämlich im absoluten Mittelfeld der zweiten Liga. Jeweils acht Siege, Unentschieden und Niederlagen stehen zu Buche, 32 erzielte Tore gegenüber 34 kassierten - Aachen ist so sehr Durchschnitt der zweiten Liga dass sie sprichwörtlich für die ganze Liga stehen können. Dazu  kommt auch noch die kampfbetonte Spielweise, die ohne größere technische Feinheiten auskommt, wie es sich in der zweiten Liga so gehört. Die anfangs noch gehegten Aufstiegsambitionen sind ebenso passé wie Trainer Buchwald, der durch Jürgen Seeberger ersetzt wurde.

Der gebürtige Konstanzer war bisher nur in der Schweiz tätig, wo sein vorzeigbarer Erfolg darin besteht, den FC Schaffhausen zum ersten Mal nach 1964 wieder in die höchste Liga geführt und zwei Jahre dort gehalten zu haben. Dennoch ereilte ihn dort im Abstiegskampf Ende 2007 das Schicksal aller Trainer, womit er frei war für die Nachfolge von Guido Buchwald. Dieser wiederum demonstrierte einmal mehr, dass es kaum einem Trainer bekommt, als „Weltmeister" angekündigt zu werden, wenn dieser Titel als Spieler geholt wurde.

Immerhin konnte im ersten Spiel am Tivoli unter Seebergers Regie der 1.FC Köln mit 3:2 geschlagen werden. Dabei war anschaulich zu sehen, wozu die Alemannia zuhause mit dem Publikum im Rücken fähig sein kann, wenn man sie einmal ins Rollen kommen lässt. Dieser Effekt stellte sich aber bisher kein weiteres mal ein, denn einem 2:3 gegen Wehen folgte gar ein 2:5 gegen Fürth. Dabei erwies sich die Mannschaft vor  allem als unfähig, eine eigene Führung längere Zeit halten zu können. Zuletzt gelang ein 1:0 Sieg in Paderborn, je nach Perspektive „immerhin" oder „nur". Auch bei der gegenwärtigen Formschwäche der Aachener sollte man sich im Lager der Borussia dennoch im klaren darüber sein, dass die Alemannen gegen uns keine Motivation brauchen werden. Und der Borussia sollte das bitte genauso gehen, endlich einmal.

Aachener Defensive

Nicht genug, dass der neue Trainer seine Stammelf noch nicht genau raus hatte, kam das Debakel gegen Fürth dazwischen und die Rehabilitation mit neuen Kräften in Paderborn fiel sehr unzureichend aus. Seeberger muss also weiter testen, wird aber im Heimspiel gegen den Spitzenreiter wohl nicht mehr experimentieren als unbedingt nötig. Vermutlich rückt daher Stuckmann wieder ins Tor, mit der Abwehr Polenz, Herzig, Klitzpera, Leiwakabessy. Eine kampferprobte Garde, die aber zuletzt spürbar verunsichert war und anfällig gegen Konter.

Vor dieser Reihe agieren gewöhnlich zwei defensive Mittelfeldspieler, von denen einer voraussichtlich Reiner Plaßhenrich sein wird. Dieser steht wie kaum ein anderer für das kampfbetonte Aachener  Spiel und seine lange Verletzungspause war ein schwerwiegender Ausfall. Im Testspiel gegen Luxemburg wurde er fast als einziger geschont, um seinen Einsatz gegen die Borussia nicht zu gefährden. Seine Rückkehr soll der verunsicherten Alemannia die kämpferische Seele zurückgeben. Und nach allen Tests auf der Position des weiteren Defensiven kann man sich dorten am ehesten wieder Christian Fiel vorstellen, der im Vergleich zu einigen anderen einen Tick mehr an Technik einbringt.

Aachener Offensive

Ein Fußballfachmagazin fragte sich unlängst, „warum Spieler wie Reghecampf, Klitzpera, Ebbers, Fiel, Straub oder auch Stehle, die vor zwei Jahren noch aufgestiegen sind, heute diesen Ansprüchen nicht mehr genügen". Die Wahrheit ist wohl, dass sie auch vor zwei Jahren diesen Ansprüchen nicht genügten, jedenfalls nicht sie alleine. Ausser einem Erik Meijer gab es zu dieser Zeit noch einen Spieler, der heute bei Borussia ist, sowie einen, der von dort kam. Die Aussage ist wohl nicht übertrieben, dass Borussia Aachen für  kleines Geld zum Aufstieg verholfen hat; umgekehrt hilft uns dafür nun mit Rösler ein ehemaliger Aachener beim gleichen Unterfangen.

Die verbliebenen Spieler sind nicht unbedingt schlechter geworden, aber ohne die herausragenden Spieler sinkt das Niveau nicht nur im Kollektiv, sondern auch spürbar bei jedem einzelnen. Insofern ist es kein großes Wunder, dass Aachens Offensivspiel  meist nicht über gelungene spielerische Feinheiten läuft, sondern über Einsatz, Druck und gewonnene Zweikämpfe.

Von den beiden Positionen auf den offensiven Außenbahnen dürfte Reghekampf wieder die linke einnehmen. Als Alternative war in der Winterpause John Jairo Mosquera aus Bremen ausgeliehen worden, fand aber bisher kaum Bindung zum Spiel. Die fußballerischen Ansätze des Kolumbianers sahen aber durchaus vielversprechend aus. Für die andere Außenbahn steht eine breite Auswahl zur Verfügung; ein Einsatz von Krontiris scheint hier gut möglich.

Auch im Sturm gibt es wenig Sicherheit. Wahrscheinlich darf hier aber Ebbers für Kolev weitermachen, der zuletzt nicht nur  nicht getroffen sondern auch einfach schlecht gespielt hatte. Ebbers wiederum ist zwar kaum ein echter Torjäger, geht dafür aber weite Wege und Seeberger dürfte dieser Einsatzwille am Montag ins Konzept passen. Neben ihm dürfte Szilard Nemeth auflaufen, der die zwei Tore gegen Fürth erzielte.

Fazit: Die Aachener Alemannia ist eine Mannschaft, die nur über Kampf ins Spiel finden kann. In Heimspielen findet die Mannschaft einen Trumpf in der Atmosphäre am Tivoli, die von Reportern gerne als „stimmungsvoll" und „leidenschaftlich" bezeichnet und von Gästefans eher etwas deftiger ausgedrückt wird. Wenn man nicht in jeder Beziehung dagegenhält, geht man hier auch als spielerisch überlegene Mannschaft ein wie elf Primeln, wie Borussias Team der Vorsaison sauber demonstrierte. Wenn man sich des Aachener Ansturms aber erwehren kann, könnte ein für Konter prädestinierter Spieler wie Neuville die Alemannia alleine zerlegen.

Schiedsrichter

Der DFB hat sich ein Herz gefasst und zu diesem weiterhin mit Brisanz angereicherten Nachbarschaftsderby einen seiner renommiertesten Schiedsrichter angesetzt. Herbert Fandel aus Kyllburg in der Eifel, der deutsche Vertreter unter den Schiedsrichtern der kommenden Europameisterschaft, wird in diesem Spiel zum zweiten Mal in der laufenden Saison sein Repertoire in einem Zweitligaspiel unter Beweis stellen. Im November hatte er den Auftritt 1860 Münchens beim SC Freiburg (2:2) beäugt, ansonsten kommt der seit 1995 im Profibereich aktive 44-jährige Fandel vorwiegend in der Bundesliga zum Einsatz; in dieser Saison bereits neunzehn Mal.
Auch international ist Fandel (beim EM-Qualifikationsmatch zwischen Dänemark und Schweden wurde er im letzten Sommer tätlich von einem Fan attackiert) als Unparteiischer gefragt, er stand dort allerdings zuletzt in der Kritik, als Bernd Schuster von Real Madrid ihn nach dem Europapokalhinspiel gegen den AS Rom kurzerhand für nicht würdig genug erachtete. Schuster erlaubte sich die absurde Bemerkung, Fandel sei ob seiner schlechten Darbietung nicht würdig sein Landsmann zu sein. Und stellte damit zeitgleich eine beachtliche Skala der Leistungsbeurteilung für Schiedsrichter auf!?!
Die Borussia pfiff der für die DJK Utscheid tätige Leiter der Kreismusikschule Bitburg-Prüm zuletzt in der zurückliegenden Spielzeit, die Heimniederlage gegen den VfB Stuttgart (0:1) unter Berücksichtigung des Feldverweises gegen Steve Gohouri. Zuvor hatte er in der Hinrunde das Heimspiel gegen Borussia Dortmund (1:0) geleitet . Generell ist Herbert Fandel als derjenige bekannt, der am 34. Spieltag der Saison 2003/2004 das letzte Bundesligaspiel im Stadion am Bökelberg leiten durfte.

Bilanz

Bisher zwei Unentschieden am Tivoli in der zweiten Liga. Dort weiter ohne Niederlage bleiben wäre schön, noch schöner wäre es natürlich, wenn sich die Aachener so geschmeidig in die Gladbacher Serie einfügen würden, wie sie es in der Hinrunde getan haben.

Aufstellungen

Aachen: Stuckmann - Polenz, Herzig, Klitzpera, Leiwakabessy - Krontiris, Plaßhenrich, Fiel, Reghekampf - Ebbers, Nemeth
Ersatz: Straub; Olajengbesi, Casper, Stehle, Lehmann, Brinkmann, Lagerblom, Milchraum, Vukovic, Mosquera, Kolev, Pecka
Es fehlen: -

Borussia: Heimeroth - Bögelund, Brouwers, Gohouri, Daems - Svärd - Ndjeng, Rösler, Marin - Friend, Neuville.
Ersatz: Gospodarek, Levels, Kleine, Voigt, Polanski, Svärd, Coulibaly, Touma, Rafael.
Es fehlen: Schachten, van den Bergh (beide verletzt), Paauwe (Gelbsperre)

Schiedsrichter: Herbert Fandel (Kyllburg)
Schiedsrichterassistenten: Carsten Kadach, Sascha Thielert

SEITENWAHL-Meinung

Hans-Jürgen Görler: Kaum haben wir uns wieder ans Siegen gewöhnt, gerät auch schon etwas Sand ins Getriebe. Gegen 11 hoch motivierte Kicker eines Klubs, dessen Blick wohl bis zum letzten Spieltag nach unten gehen wird, wird es am Ostermontag nur zu einem 1:1 reichen. Danach sind jedoch zwei Dinge gewiss: Wir haben einen weiteren Punkt auf der Habenseite und müssen mindestens ein Jahr nicht mehr in Aachen antreten. Und das ist wirklich mal eine gute Nachricht.

Thomas Zocher: Aachens Trainer sagte in anderen Zusammenhängen, dass ein Spielausgang auch von Schiedsrichterentscheidungen abhängt. Damit trifft er gerade bei Auswärtsfahrten Borussias an den Tivoli manchen Nagel auf manchen Kopf. Das dürfte man also sogar noch wertungsfrei sagen. Daher schließt sich nun daran die Hoffnung, dass der renommierte Herbert Fandel es folglich besser macht als seine beiden Kollegen in beiden vorigen Aachenpartien der Borussia. Dann kann das Spiel ganz leistungsgerecht mit einem 2:2 enden.

Christoph Clausen: Mainz, Wehen und Fürth haben es vorgemacht: Am Tivoli kann man gewinnen. Obwohl auch manches für ein Remis sprechen würde, raffe ich mich somit zu einem optimistischen Tipp auf: 2:1 für die Borussia.

Mike Lukanz: Die Aachener haben üblich zwei Gesichter. Eines, das sie in Spielen gegen Aue, Paderborn oder Wehen zeigen und das andere, das gegen Köln, Bayern oder Gladbach zu Tage tritt. Zudem fällt mit Paauwe ein für solche Begegnungen extrem wichtiger Spieler aus. Das Herz wünscht sich einen Sieg, aber der Verstand sagt mir, dass Borussia mit einem 2:2 den Tivoli verlassen wird.

Michael Heinen: Für Borussia dürfte es ein Vorteil sein, auswärts antreten zu dürfen, da der Tivoli in den letzten Wochen und Monaten einiges an Schrecken eingebüßt hat. Gegen einen Gegner, den niemand unterschätzt, wird Borussia seine Überlegenheit ausspielen und am Ende mit 2:1 gewinnen.

Christian Heimanns: Aachen hat zuhause viel gut zu machen und wird hoch- bis übermotiviert anrennen, auch um der eigenen Nerven Herr zu werden. Wenn Borussia in der zu erwartenden aufgeheizten Atmosphäre die Übersicht behält, ist hier ein fein herausgekonterter 2:1 Sieg drin.


Der TSV Alemannia Aachen im Internet: http://www.alemannia-aachen.de/ , http://www.ig-alemanniafans.de/
Der TSV Alemannia Aachen im SEITENWAHL-Zweitligacheck: Alemannia Aachen

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