VfL OsnabrückDie Auslosung der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde ist für viele Fußballfans ähnlich wie Weihnachten: Man freut sich seit Wochen darauf, daß es endlich wieder losgeht, macht sich einen Wunschzettel und hofft auf eine glückliche Bescherung mit möglichst geringem Streßfaktor. So war es auch diesmal – vorher. Straßenkarten wurden gewälzt, nachgelesen, wer, was und wo Seligenporten ist, und das erste Augustwochenende freigehalten für eine Fahrt in den sportlichen Kurzurlaub. Tja, und dann erhielten wir zum zweiten Mal innerhalb eines Dreivierteljahres den VfL Osnabrück zugelost, einen der vermeintlich schwersten Gegner, auf den wir zudem ohnehin in Kürze im Ligaalltag treffen werden und wo wir bislang zweimal recht jämmerlich im Pokal scheiterten. Kurzum: Der Weihnachtsmann hat uns dieses Jahr verarscht.

Inzwischen haben wir uns gefaßt und kramen das Positive hervor, das sich aus dieser Ansetzung ziehen läßt. Da ist zum ersten der Gegner an sich. Zweifellos ist es weniger spannend, dem Massaker eines Profivereins beim FC Hintertupfing beizuwohnen als einem echten Pokalfight, bei dem das Ergebnis vorher noch nicht feststeht. Zudem besitzt Osnabrück mit seiner Bier- und Bratwurst-Atmosphäre, einem Stadion, wo man selbst auf der Tribüne manchen Winkel nicht überblicken kann, und einem „Rasen", auf dem kein Niedersachse ein Pferd schneller als im Trab laufen lassen würde, einen gewissen musealen Charme. Zum zweiten böte sich einer Mannschaft, die über Rückgrat und Ehrgefühl verfügt, die Chance, die bislang klägliche Pokalbilanz bei den Lila-Weißen ins rechte Lot zu bringen. Genau das ist aber auch die Gretchenfrage, die uns diese Woche umtreibt: Verfügt Borussia derzeit bereits wieder über eine solche Mannschaft, oder machen sich da nur wieder ein paar Fußballverwalter auf die Reise zu einem Spiel, das als das x-te Testspiel vor dem Ligastart angesehen wird (zumindest tief im Innern, denn zugeben würde dies ja ohnehin niemand)?

Borussia

Borussia wirkt derzeit wie eine Wundertüte, denn niemand weiß so recht, was da wohl drin sein mag. So zerfiel auch die Vorbereitungsphase in zwei Phasen. Da waren die ersten Wochen, als die neue Mannschaft langsam Konturen anzunehmen begann, zumindest einige Spieler mit erkennbarem Potential geholt (vor allem Paauwe und Rösler) und sämtliche Testspiele - etwa gegen den Champions-League-Aspiranten MSK Zilina und UEFA-Pokal-Teilnehmer Bayern München - gewonnen wurden. Dann aber kam der Knick mit den teils erschreckenden Leistungen in Bergisch-Gladbach und Bochum, was die Presse direkt zum Anlaß nahm, Sorgenfalten auf die Stirn der Fans zeichnen zu wollen.

Tatsächlich gab es manches in den letzten Tagen, das an schlechte Zeiten anknüpft. Hierzu zählt das larmoyante Wegwischen jedes Zweifels am Vermögen der aktuellen Mannschaft seitens des Vorstands ebenso wie die Wechselspiele Jos Luhukays, die gegen Ende der Vorbereitungszeit unpassend erscheinen. Andererseits sollte man aber die Kirche im Dorf lassen. Wie viel etwa von einer scheinbar reibungslosen Vorbereitung letztlich übrig bleiben kann, haben wir erst vor einem halben Jahr schmerzlich erfahren. Zudem ist es naiv zu erwarten, daß rund vier Wochen vor Ablauf der aktuellen Transferperiode bereits alle Personalbaustellen geschlossen sind, zu sehr pokern üblicherweise alle Beteiligten in der letzten Phase dieses Wechselzeitraums. Und dennoch: Man hätte sich gewünscht, daß gerade die größte Baustelle Borussias - der Sturm - frühzeitiger konsequent angegangen worden wäre und nicht erst, als aufkommende Panik den Handlungsbedarf nicht länger ignorierbar erscheinen ließ.

Borussen-Defensive

Zwar verfügt Uwe Gospodarek über manchen Vorteil gegenüber Christopher Heimeroth, etwa seine größere Erfahrung und seine ausgeprägtere Kommunikation mit den Vorderleuten, doch hat auch Heimeroth in der jüngeren Vergangenheit seinen Job ordentlich gemacht. Er dürfte aufgrund der frühen Festlegung Luhukays auf ihn als Nummer eins im Tor gesetzt sein, wenngleich jedes Spiel die Würfel wieder etwas anders rollen lassen kann.

In der Vierer-Abwehrkette dürften Brouwers und Gohouri in der Innenverteidigung ihre Positionen sicher haben, wenngleich der Ex-Paderborner zuletzt in Bochum geschont wurde. Rechts läuft Bögelund auf, nicht zuletzt, weil er als einer der designierten Führungsspieler wichtig für das Mannschaftsgefüge sein soll. Am unsichersten erscheint die Besetzung des Linksverteidigerpostens, hat doch Compper hier zuletzt sein Potential nicht abrufen können. Voigt agierte freilich bei seinen Einsätzen zu fehlerbehaftet, um nachdrücklich auf sich aufmerksam zu machen, und so wird wohl Compper den Vorzug erhalten.

Borussen-Offensive

Aufgrund seiner Erfahrung und Abgeklärtheit besitzt Patrick Paauwe beste Chancen, die Schaltstelle vor der Abwehr besetzen zu können. Da Sascha Rösler mindestens ebenso gesetzt ist, bleibt als Kernfrage, ob Luhukay mit der jungen Flügelzange Marin und Lamidi auflaufen läßt, mit Svärd einen zweiten defensiveren Akteur einbindet und Marin neben Rösler beläßt, aber Lamidi aus der Startelf nimmt, oder ob er nur eine echte Spitze aufbietet und alle bislang Genannten einsetzt. Manches deutet inzwischen auf die letzte Variante: Da Friend Flanken braucht, Touma aber am Samstag noch nicht eingesetzt werden wird, könnte Rösler als hängende Spitze agieren, abgesichert von der Doppel-Sechs Paauwe und Svärd und flankiert von den Nachwuchsleuten Marin und Lamidi. Polanski oder Coulibaly besitzen in jedem Fall nur Außenseiterchancen auf einen Einsatz.

Der Sturm bleibt eine Wundertüte, auch wegen der nach wie vor unzureichenden Personalausstattung. Der verletzungsanfällige Neuville ist wohl trotz aller Fragezeichen bezüglich seiner Fitneß erste Wahl, zumal er erst jüngst zum Kapitän erkoren wurde, was mancher Beobachter für eine fragwürdige Wahl hielt. Geht es nach der Torgefahr, hieße sein Nebenmann eigentlich Rob Friend, nicht weil der Kanadier bislang (auch wegen noch mangelnder Bindung zu den Mitspielern) derart zu überzeugen wußte, sondern weil seine Transfersumme von immerhin 1,2 Millionen Euro die entsprechende Wertschätzung seitens der sportlichen Führung nahelegt. Zudem gelten Alternativkandidaten wie Nando Rafael nicht gerade als Goalgetter par excellence. Wie aber bereits angesprochen, könnte in einem System mit nur einer echten Spitze Friend momentan der Streichkandidat sein.

Der Gegner aus Osnabrück

Schnelligkeit gehört nicht zu den Eigenschaften, die man dem Menschenschlag im westlichen Niedersachsen gemeinhin zurechnet. Es paßt daher in dieses Klischee, daß sich der VfL Osnabrück als letzter Verein für die Zweite Liga qualifizierte (wenige Minuten vor Ende des abschließenden Regionalligaspiels) und als letzte Profimannschaft die Vorbereitung zur neuen Saison aufnahm. Nach den kurzen Zweitliga-Gastspielen im Anschluß an die Aufstiege vor drei und sechs Jahren, die jeweils nur eine Spielzeit dauerten, hoffen die Verantwortlichen um Trainer Claus-Dieter Wollitz, daß diesmal der sofortige Wiederabstieg vermieden werden kann. Das wird schwierig genug, zumal mit Torjäger Addy-Waku Menga der vielleicht wichtigste Spieler das Team verließ und nur anderswo aussortierte Akteure und Nachwuchsleute aus niederen Ligen verpflichtet wurde.

Die Testspielphase absolvierten die Lila-Weißen konzentriert und mit Lichtblicken wie vom Ergebnis her souveränen Siegen gegen polnische und tschechische Profiteams, jedoch nicht ohne Sorgen. Hierzu trugen vor allem die recht spät abgewickelten Transfers bei, die dazu führten, daß das Team, das üblicherweise von seiner Kompaktheit und Kampfkraft lebt, noch nicht homogen funktioniert. Vor allem die nach wie vor kaum wettbewerbsfähige Finanzausstattung des Vereins hat zudem dazu geführt, daß wichtige personelle Notstandsgebiete - Linksverteidiger, Sturm - fortbestehen. Der VfL Osnabrück hofft daher vor allem auf seine Heimstärke sowie auf die Euphorie nach einem guten Zweitligastart, der vor dem Hintergrund des erträglichen Auftaktprogramms nicht unmöglich erscheint.

Osnabrück-Defensive

Gerne spricht man über die Rivalität zwischen Osnabrück und Münster, doch schlimm kann das nicht sein, ist bereits die Nummer eins ein Ex-Münsteraner. Frederik Gößling profitierte im Vorjahr vom Abgang Tino Berbigs nach Dresden und rückte ins Tor der Lila-Weißen. Obwohl Berbig inzwischen zurückgekehrt ist, verteidigte Gößling seine Position und gilt als gesetzt.

In der Vierer-Abwehrkette existiert ein beachtliches Angebot an Innenverteidigern. Thomas Cichon und Uwe Ehlers, Neuzugang aus Aue, verfügen über jede Menge Erfahrung, und Marcel Schuon hat sich innerhalb von nur drei Wochen seit seiner Verpflichtung von der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart bereits ins Kernteam gespielt. Jan Schanda komplettiert ein Quartett an Spielern, die diesen Mannschaftsteil als weitgehend sorgenfreies Gebiet erscheinen lassen. Im DFB-Pokal dürfte zumindest einer der erfahrenen Spieler zum Zuge kommen (wohl Cichon); Schuon könnte sein Nebenmann sein. Problematischer sind die Außenpositionen besetzt. Tredup auf rechts gilt höchstens noch bedingt als solider Kampfspieler, und links herrscht, zumal nach dem Ausfall von Beer, der komplette Notstand, so daß Mittelfeldakteur Andreas Schäfer hier weiterhin aushelfen muß.

Osnabrück-Offensive

Im defensiven Mittelfeld hält Matthias Heidrich die Fäden in der Hand, ein Spieler, der von seiner Ruhe und Wertigkeit her das Ebenbild zu Borussias Paauwe sein dürfte. Rechts neben ihm könnte Paul Thomik, Ex-Unterhachinger und Mitglied der deutschen U20 bei der WM 2005, absichern. Zentral hinter den Spitzen vermag mit Pierre de Wit ein weiterer Youngster, der von Leverkusen an Osnabrück ausgeliehen wurde, die Fäden zu ziehen.
Einzige ernstzunehmende Spitze ist Thomas Reichenberger, der in Mönchengladbach seit dem 2:8 gegen Leverkusen Ende 1998 kein Unbekannter mehr ist. In jeder der vergangenen drei Spielzeiten erzielte der inzwischen 32jährige zwischen 17 und 20 Treffern für seinen aktuellen Klub, in dem er inzwischen zum Kapitän aufgestiegen ist. In der Offensive unterstützt wird Reichenberger vom Ex-Gladbacher Nico Frommer im linken offensiven Mittelfeld und dem quirligen Gaetano Manno, Neuzugang aus Wuppertal, auf rechts.

Schiedsrichter

Mit seinen vierzig Jahren zählt Schiedsrichter Peter Schalk sicherlich nicht zu den Überfliegern in seinem Metier, denn erst in der nun beginnenden Saison wird er sein Erstliga-Debüt geben. Immerhin verfügt der Augsburger, der im Hauptberuf als stellvertretender Redaktionsleiter der Günzburger Zeitung auch andere Facetten des Fußballsports kennt, über fünfjährige Zweitligaerfahrung. Zudem pfiff er im Vorjahr mit dem Erstrunden-Aus Werder Bremens beim FK Pirmasens eines der schlagzeilenträchtigsten Pokalspiele der letzten Jahre; insbesondere eine von Schalk übersehene vermeintliche Tätlichkeit Miroslav Kloses sorgte noch für manche Diskussion nach dem Abpfiff. Aufgrund seiner sportlichen Vita leitete der Schwabe naturgemäß noch kein Pflichtspiel Borussias hauptverantwortlich, doch ist er auch kein gänzlich Unbekannter; so assistierte er beispielsweise in der vorigen Spielzeit bei den Gladbacher Heimspielen gegen Leverkusen und Aachen dem jeweiligen Unparteiischen.

Bilanz

Zweimal trafen beide Teams bislang im DFB-Pokal aufeinander, beide Male in Osnabrück, und beide Male gewann der Gastgeber nach teils indiskutablen Leistungen der Elf vom Niederrhein. In der dritten Runde 1992/93 hagelte es nach eigener Pausenführung ein 1:4 aus Sicht der Borussen, wobei Osnabrücks heutiger Trainer Claus-Dieter Wollitz als Torschütze und -vorbereiter überragte. Im Oktober des Vorjahres bezwangen die damals noch zwei Spielklassen niedriger angesiedelten Niedersachsen das Team von Jupp Heynckes in der zweiten Pokal-Hauptrunde mit 2:1, wobei der inzwischen nach Rostock abgewanderte Addy-Waku Menga mit zwei Treffern der Matchwinner war, nach einem zwischenzeitlichen Ausgleichstor von Wesley Sonck.

Aufstellungen

Borussia: Heimeroth - Bøgelund, Brouwers, Gohouri, Compper - Paauwe, Svärd, Marin, Lamidi, Rösler - Neuville.
Reserve: Gospodarek, Levels, Voigt, Baumjohann, Coulibaly, Fleßers, Polanski, van den Bergh, Friend, Rafael.
Es fehlen: Touma (für das Osnabrück-Spiel noch nicht vorgesehen), Daems, Kahê, Schachten (alle verletzt bzw. mit Trainingsrückstand), Degen, Sonck, Zé Antonio (derzeit nicht im Kader)

Osnabrück: Gößling - Schäfer, Schuon, Cichon, Tredup - Heidrich, Thomik, Frommer, Manno, de Wit - Reichenberger.
Reserve: Berbig, Ehlers, Flottmann, Schanda, Aziz, Enochs, Grieneisen, Großöhmichen, Nouri, Chitsulo, Hennings.
Es fehlen: Beer, Feldhoff, Ndjeng, Surmann (alle verletzt bzw. mit Trainingsrückstand)

Schiedsrichter: Georg Schalk
Assistenten: Peter Henes, Christian Leicher
4. Offizieller: in der 1. DFB-Pokal-Hauptrunde nicht vorgesehen

SEITENWAHL-Meinung


Christoph Clausen: Nach 90 Minuten mit viel Licht und Schatten geht man mit 1:1-Unentschieden in eine Verlängerung. In deren Verlauf trifft der heimische VfL noch zweimal, der Gast nicht mehr.

Hans-Jürgen Görler: Pünktlich zum Start der Pflichtspiele scheint die Borussia nicht mehr so recht zu wissen wie man siegt. Und genau deshalb sowie aufgrund des Vorjahreserfolges wird der VfL Osnabrück Luhukays Team unterschätzen und mit 0:1 aus dem Wettbewerb ausscheiden.

Christian Heimanns: Noch einmal Osnabrück, und noch einmal die Chance, die Pokaleinnahmen zu verschleudern. Einerseits sind wir die Last des Favoriten ganz schön los, dieses andererseits leider auch zu Recht. Seit Dienstag ist ja klar, was ein Testspielsieg gegen Bayern bedeutet und gegen motiviertere Gegner liess Borussia bedenklich die Eingespieltheit vermissen. Möge das 2:1 für Osnabrück ein letzter klarer Hinweis darauf sein, was wir noch alles verändern müssen, damit das eigentliche Saisonziel erreicht wird.

Michael Heinen:
Im Vorjahr wurde es noch als Sensation verkauft, als der drittklassige VfL aus Osnabrück den erstklassigen aus Mönchengladbach schlug. Dabei war es nur der Vorbote einer desolaten Saison, in der sich bereits früh die wahre Qualität des Kaders zeigte. In diesem Sommer ist die Mannschaft besser zusammengestellt und man verfügt endlich über gleich mehrere Quellen für potentielle Torgefahr. Daher wird es gegen unseren neuen Klassenkameraden ein umkämpftes Spiel, dessen Ergebnis weitgehend offen ist. Da unser Team zwar besser, aber noch nicht so eingespielt ist wie das von Pele Wollitz, werden wir nach einem 1:1 ins Elfmeterschießen müssen. Aufgrund unserer Pokalhistorie in Osnabrück befürchte ich, daß die Heimmannschaft dieses gewinnen wird.

Mike Lukanz: Der erste Tipp einer neuen Saison gleicht einer Lotterie. Wer, wenn nicht Borussen, weiß besser, dass Testspielergebnisse nur ein flüchtiger Windhauch sind, den beim anschließenden Sturm keiner als verursachendes Ereignis bezeichnen wird. Wenn der VfL Osnabrück als erster Gegner bei der Auslosung gezogen wird, freut das zwar Verfasser und Leser von gewissen Briefwechseln, dem Großteil der Mönchengladbacher Anhänger wird jedoch eher mulmig gewesen sein. Man sehe es pragmatisch: wo, wenn nicht in Osnabrück, böte sich eine bessere Gelegenheit, um allen zu beweisen, dass die aktuelle Mannschaft nichts mehr mit der aus der Saison 06/07 gemein hat, deren Abstieg vielleicht schon mit dem 1:2 eben in Osnabrück begann. Das Spiel gewinnt der grüne VfL mit 3:1, weil er inzwischen vorne keinen Windhauch mehr hat, sondern einen Sturm, der seinen Namen auch verdient.

Joachim Schwerin: Im Vorjahr Kerstin Stegemann, nun Silke Rottmann: Die deutschen Fußball-Nationalspielerinnen machen sich einen Spaß daraus, Borussia in die westniedersächsische Pampa zu schicken. Hoffen wir, daß die Damen bald nach China abreisen und dort ihr Unheil anrichten. Für Borussia kommt dies freilich zu spät. In einem umkämpften Spiel zweier nahezu gleichwertiger Mannschaften gibt letztlich der Heimvorteil den Ausschlag. Osnabrück gewinnt mit 2:1.

Thomas Zocher: Es ist der Auftakt in eine Saison, oder etwa nicht? Ist es nurmehr ein weiteres Freundschaftsspiel? In beiden Fällen gebe es unterschiedliche Bewertungsmaßstäbe. Da es aber für einen Zweitligisten außer dem Pokalwettbewerb keine Chance gibt sich für den Europapokal zu qualifizieren, ist es Pflicht sich aufopferungsvoll zu engagieren. Dies tut die Borussia und sie siegt, knapp zwar, aber ein 2:1 ist und bleibt ein zum Weiterkommen berechtigendes Resultat.


Der VfL Osnabrück im Internet: www.vfl.de , www.vflog.de .
Der VfL Osnabrück im SEITENWAHL-Zweitligacheck: VfL Osnabrück

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