Mit dem auf („fremden“) Erstligaplätzen so vertrauten Intervallfußball alter Mönchengladbacher Schule und drei Treffern von zwei ehemaligen Borussenspielern hat die Borussia am heutigen Sonntagnachmittag ihre Bundesligabegegnung bei Hannover 96 mit 5:1 (2:0) verloren. Wenngleich die Mannschaft von Jos Luhukay dabei einen Strafstoß zuviel kassierte, und die Niederlage somit um einen Treffer zu hoch ausfiel, blieb sie abzüglich 30 Minuten in der ersten und weiteren sieben Minuten in der zweiten Halbzeit ihrem Gastgeber deutlich unterlegen und findet sich nach ihrem zwischenzeitlichen Heimsieg am vergangenen Spieltag nunmehr in jenen Tabellenregionen wieder, die einem Aufsteiger zugerechnet werden.

Noch bevor die Begegnung an Fahrt aufnehmen hatte können, hatte sich Borussias Rob Friend bereits die Gelbe Karte eingehandelt. Zu stürmisch versuchte der Kanadier, der trotz Reisestrapazen in der vergangenen Woche heute in der Startformation auftauchte, den in Richtung des Borussenstrafraums laufenden Hannoveraner Chavdar Yankov vom Ball zu trennen. Schiedsrichter Schmidt aus Stuttgart bewertete das Defensivverhalten der Sturmspitze der Borussia in einer Form, die es ihm ermöglichte Friend zu verwarnen. Schmidt tat dies, doch auch mit dieser Hilfe gelang es den Gastgebern nicht sich eine erste Möglichkeit vor Christofer Heimeroth zu erarbeiten. Die Borussia, die aufgeräumt schien und die in dieser Phase kontinuierlich Bälle aus Hannoveraner Obhut in ihre eigene übernehmen konnte, vereitelte diese Situation und erzielte ihrerseits vor dem Tor ihres früheren Juniorennationalspielers Robert Enke in der 15. Spielminute eine Offensivaktion, die Enke zu einem Reflex gegen Marko Marin zwang – Soumaila Coulibaly hatte auf links den Ball erobert und diesen butterweich ins Zentrum vor den Kasten Enkes gezirkelt, wo Marin versuchte ihn am kurzen Pfosten über die Linie „zu stechen“.

Es war die erste nennenswerte Torchance der Borussia, bezeichnenderweise über die wesentlich aktivere linke Seite, auf der sich in dieser Phase besonders Marko Marin und Filip Daems (als linker Außenverteidiger mit der Traute die Mittellinie zu überqueren) mehr als sporadisch suchten und fanden. Noch gut eine Viertelstunde gefiel die gesamte Borussenelf indes damit den Gastgebern keine nennenswerte Aktion vor Heimeroth zu erlauben, immer wieder geschickt konnte die Mannschaft um den noch gegen Bremen überragenden Gal Alberman die von den Niedersachsen erhofften Räume zustellen und so manche Angriffsbemühung schon im Vorfeld unterbinden. Es gelang der Elf von Ersatzkapitän Filip Daems zwar kaum noch einmal so eine durchdachte Offensivsituation wie in der erwähnten 15. Spielminute, weil sie in Richtung des Tores der Heimelf dann einmal zu verspielt und ein anderes Mal zu wenig selbstbewusst war, aber ihre Defensivleistung innerhalb des ersten Drittels der Partie war erwähnenswert ordentlich.

Womöglich allerdings auch nur deshalb, weil sich diese ersten dreißig Spielminuten im Endeffekt deutlich von den restlichen sechzig in dieser Beziehung abhoben. Aber damit würde man dem Spielverlauf lediglich vorgreifen. Dieser entwickelte sich erstmals vor dem Tor von Christofer Heimeroth als der listige Mikael Forssell einen Eckball seiner neuen Mannschaft dazu nutzte, um den Ball auf den kurzen Pfosten zu bugsieren. Ging dies gerade noch einmal gut für die Borussia – für den nächsten Trainerkurs merke man sich, dass eine Absicherung an jedem Pfosten bei einem Eckball für den Gegner keine zwingende Verschwendung von Personal sein muss – hatte sie in der 27. Spielminute die Tragik zu beklagen, dass Alexander Baumjohann am Strafraum gegen erwähnten Forssell viel zu ungestüm zu Werke ging und damit Schiedsrichter Schmidt zu einem Foulelfmeterpfiff nötigte; dem in den letzten Spielen überragenden Christofer Heimeroth gelang es den von Szabolcs Huszti getretenen Strafstoß gekonnt zu parieren und Borussia vor einem Rückstand zu bewahren.

Aus der Erinnerung manches Erstligaauswärtsspiels des laufenden Jahrzehnts konnte man als gekonnter Beobachter Mönchengladbacher Fußballs jedoch zu diesem Zeitpunkt exakt das befürchten, was sich an diese Szene anschließen sollte: der Strafstoß entwickelte sich zu der Situation, die den bis dahin ansehnlichen Auftritt der Borussia schlagartig in das Gegenteil wandelte. Denn nur drei Minuten später erzielten die Gastgeber den Führungstreffer (31.): durch erwähnten Huszti, begünstigt von einem Stellungsfehler von Roel Brouwers und einem nicht weniger fatalen „Zu-Spät-Kommen“ von Filip Daems in der finalen Zweikampfsituation gegen Arnold Bruggink.
Immerhin, noch in der 34. Spielminute wäre Karim Matmour - in seiner stärksten Szene der Begegnung - beinahe der sofortige Ausgleichstreffer geglückt, doch den ihm von dem sehr agilen Rob Friend aufgelegten Ball schoss der frühere Freiburger an das Außennetz des Gehäuses von Robert Enke.

Somit blieb der Spielstand zu Hannovers Gunsten bestehen und die Mannschaft aus dem Norden Deutschlands konnte sich nun die Feldüberlegenheiten erarbeiten, die ihr zuvor noch zur Rechtfertigung des Spielstandes gefehlt hatten. Direkt vor der Halbzeitpause gelang den in roten Hemden angetretenen Spielern von Trainer Dieter Hecking auch noch das zweite Tor des Tages (43.), Ex-Borusse Jan Schlaudraff zeichnete als finaler Nutznießer für einen fein über Christofer Heimeroth hinweggehobenen Torschuss verantwortlich, der aus einer Situation entstanden war, in der die gesamte Borussenmannschaft mit erheblich zu vielen Akteuren versuchte einen auf ihrer rechten Angriffsseite eher blindlings weggeschmissenen Tempogegenstoß personell zu unterstützen.

Ohne Änderung kam die Borussia aus der Halbzeitpause und für knapp zwei Spielminuten schien die Elf von Jos Luhukay sich einer verstärkten Offensivbewegung hinzugeben. Es blieb, zunächst, nur bei diesen 120 Sekunden und dem Versuch, denn der vom Schiedsrichter in Zweikämpfen nicht sonderlich wohlwollend beurteilte Soumaila Coulibaly vertraute bei einem Duell gegen Yankov kurz vor der Mittellinie auf Hannoveraner Gebiet zu stark der Hoffnung, dass der aus Schwaben angereiste Referee nun langsam doch auch mal eine Aktion gegen ihn mit einem Freistoßpfiff für ihn quittieren müsste. Dies tat Schmidt nicht, Yankov konnte dementsprechend einen Angriffsspielzug seiner Mannschaft initiieren, der so verlief, dass sich auch Roel Brouwers kurz hinter der Mittellinie einer Hoffnung verschrieb (47.). Jener, dass der auf Ballhöhe agierende Schiedsrichterassistent doch wohl hoffentlich dann auf Abseits entscheidet, wenn er ihm dies mit seinem rechten Arm generös anzeigen wird.
Auch der Schiedsrichterassistent entzog sich, zu Recht, dieser Form der Brouwersschen Gesetzgebung und ermöglichte es Mikael Forssell mit dem Ball am Fuß in Richtung des herausrückenden Christofer Heimeroth zu laufen. Heimeroth verkürzte hierbei zusehends den Winkel zum Tor. Dies bemerkte Forssell frühzeitig und erspähte seinerseits den in der Mitte in Richtung Borussentor gelaufenen Huszti, der seinerseits während dieser Sekunden dem ihm zuvor nahen Jan-Ingwer Callsen-Bracker aus Borussias entblößter Verteidigungsreihe vor allem deshalb etliche Meter abnahm, weil Callsen-Bracker in der sofortigen Empörung über die ausgebliebene Abseitsentscheidung des Schiedsrichterassistenten seinerseits sein Lauftempo dem Schrittempo in Ehren ergrauter „Nordic Walker“ angepasst hatte und somit dem ungarischen Nationalspieler Hannovers dann letztlich kein Gegenspieler mehr sein konnte, als Forssells Querpass Brouwers und Heimeroth geschlagen zurückgelassen hatte.

An dieses dritte Tor der Gastgeber schlossen sich erst einmal drei Minuten Leerlauf an. Die Borussia hatte der Treffer sichtlich dabei gestört das umzusetzen, was man sich in der Halbzeitpause ausgemalt hatte. Bei den Hannoveranern sorgte diese Reaktion der Borussia wiederum für das Gefühl die Partie bereits sicher gewonnen zu haben. Daraus resultierte in der 54. Spielminute dann ein energischer Ballgewinn von Alexander Baumjohann gegen Bastian Schulz, ein feines Zuspiel des früheren Gelsenkircheners auf den der Hannoveraner Abwehr flugs enteilenden Rob Friend und der gekonnte Torabschluss des kanadischen Internationalen zum Zwischenstand von 1:3 aus Sicht der Borussia.

Dieses Tor hatte seinerseits zweierlei Wirkung. Die Gastgeber wurden für die Dauer von gut sieben Spielminuten hektisch und (fast) kopflos, die Borussia konnte an jene ersten dreißig Spielminuten anknüpfen, in denen sie einen ordentlichen Eindruck hinterlassen hatte. Eine Nachlässig- bzw. Gedankenlosigkeit von Roel Brouwers, in deren Folge Christofer Heimeroth zu einer brachialen Klärung mit dem Fuß gezwungen wurde, beendete dann die Unsicherheiten der Niedersachen und riss die Borussia profund auf das Niveau zurück, auf dem sich die Mannschaft seit der Elfmetersituation aus der 27. Spielminute befunden hatte; hier und da eine sicherlich gefällige Kombination, meist ein flotter Stockfehler mitsamt Ballverlust und im Grunde überhaupt keine zählbare Torchance als Aufwärmübung für Nationaltorwart Robert Enke.

Mit dem Hereinbrechen der letzten 30 Spielminuten begannen dann die Hannoveraner, abgesehen von einer Aktion in der Huszti Ndjeng kurz vor dem Strafraum zurückriss (73.) und einen direkten Freistoß von Coulibaly (78.), sich den Erfolg am heutigen Nachmittag vollends zu verdienen. Immer deutlicher gelang es ihnen der Borussia ihre spärlichen Grenzen aufzuzeigen und dabei mehr als sporadisch an zum Teil sehr bedenklichen Lücken innerhalb des Gefüges der Borussia Spaß zu finden. Schon in der 66. Spielminute hätte Mikael Forssell den 8. Bundesligatreffer seiner Fußballerkarriere erzielen können, doch der beste Borussenstürmer des zurückliegenden Jahrzehnts platzierte seinen Schuss aus halbrechter Position innerhalb des Strafraums zu genau und so flutschte der Ball links am linken Pfosten vorbei. Eine Minute später hatte dann der in seinem Lauf bemerkenswert unbehelligte Jan Schlaudraff mit einem flotten Solo seinen beachtlichsten Auftritt, als der vor gut drei Jahren von der Borussia überstürzt freigegebene frühere Akteur von Hassia Bingen mit dem Ball am Fuß von der linken zur rechten Seite vor dem Strafraum förmlich entlang flanierte und schließlich mit einem exakten Stoß unter das Dach des Borussengehäuses Christofer Heimeroth zum 4:1 bezwang.

Wie das Zweikampfverhalten der Borussia dabei schon zu wünschen übrig ließ, in dieser Form durfte man sich auch nicht wundern, dass in den restlichen Spielminuten den Gastgebern weitere Chancen geboten wurden das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten. Allein Mikael Forssell hätte, so beispielsweise in der 82. Spielminute mit seinem Pfostentreffer, der Borussia noch weiter fröhlich einschenken können. Er tat es auch noch, musste dazu allerdings erst durch einen Strafstoßpfiff des Schiedsrichters genötigt werden, der als absurd zu umreißen bleibt. Filip Daems hatte im Zweikampf im Strafraum dem zweifachen Torschützen Huszti diesem den Ball sauber abgegrätscht und gesichert, als Referee Schmidt sehr zum Unmut des prompt verwarnten belgischen Nationalverteidigers auf Strafstoß entschied und die Heimelf zum zweiten Mal innerhalb dieses einen Spiels zum Elfmeter antreten ließ. Forssell setzte den Ball gefühlvoll in die von ihm aus linke untere Ecke des Tores, ohne Abwehrchance für Christofer Heimeroth, und vollzog anschließend seinen bereits vor der Saison ins Auge gefassten Entschluss bei einem erzielten Tor gegen die Borussia nicht jubeln zu wollen.

Gute vier Minuten hatte die Borussia von dieser Situation ab noch zu überstehen, ehe sie Schiedsrichter Schmidt auf die überfällige Heimreise nach Mönchengladbach entließ. Diese vier Zeigerumdrehungen bewerkstelligte die Borussia immerhin ohne sich noch ein sechstes Gegentor zu fangen. Dieses hätte das Ergebnis womöglich um zwei Tore zu hoch ausfallen lassen, hatte doch der durch den unberechtigten Elfmeter auf 5:1 korrigierte Zwischenstand von 4:1 den Spielverlauf zuvor in gerechter Form wiedergegeben.

Unter dem Strich kassiert die Borussia in ihrem vierten Bundesligaspiel nach dem Wiederaufstieg ihre bereits dritte Saisonniederlage und darf sich einmal mehr an der Erkenntnis laben, dass die 1. Bundesliga ein anderes Metier als deren klassentiefere Schwester mit dem verdrießlichen Spieltermin am Montagabend ist. Und in dieser 1. Bundesliga reicht es eben nicht, gerade fern der Heimat, wenn man sein Spiel allenfalls bruchstückhaft auf des Gegners Rasen bringt. Zumal, wenn man obendrein noch das Defensivverhalten vernachlässigt und als Zugabe praktisch offensiv so wenig Durchschlagskraft produziert, dass der gegnerische Torwart fernab eines Reflexes in der Anfangsphase und eines Freistoßes in der Schlussphase gar nicht zu irgendeiner Tat schreiten muss.

So wenig wie eine Tabellenposition lügen würde, wenn es nicht so früh noch in der Saison wäre, so wenig lügt gewöhnlich die Statistik der Gegentoranzahl. Diese ist nach 4 Partien in der wiedererlangten Erstklassigkeit schon auf stolze elf Gegentreffer angestiegen und beweist, wo der Borussia unerbittlich der Schuh drückt. In der Abwehr, in der heute der eher durchschnittlich spielende Filip Daems der mit Abstand beste Akteur war, obwohl auch er sein Scherflein an den Gegentoren zu tragen hatte. Es mutet dazu aberwitzig an, dass der beste Borussenspieler bei einer 1:5-Niederlage der eigene Torwart war. Im Scherz gesprochen könnte man darüber sogar noch lachen. Als Betrachter der Begegnung sollte man aber nicht.

Üblicherweise sollte man sich als Verfechter offensiven Fußballspiels inbrünstig darüber freuen, wenn viele Tore fallen. Bei dem teilweise vogelfreien Spiel jedoch, zu dem die Borussia in der Abwehrformation mittlerweile neigt, muss man schon klar bemerken, dass die keinesfalls sonderlich imponierende Offensive vorne gar nicht so viele Tore schießen kann, wie sich die Borussia trotz eines seine Leistung kontinuierlich bringenden Torwarts hinten sozusagen „in Serie frisst“. Das ist auch nicht sonderlich schön anzuschauen und fordert quasi zu Befürchtungen auf, die nach Spiel vier einer 34 Partien währenden Saison niemand hören mag.

Hannover: Enke - Balitsch, Eggimann, Vinicius, C. Schulz (Ismael 33) - B. Schulz, Yankov (Pinto 80) - Schlaudraff, Bruggink, Huszti (Stajner 89) - Forssell.

Borussia: Heimeroth - Ndjeng, Callsen-Bracker, Brouwers, Daems – Alberman, Paauwe (Coulibaly 13)- Matmour, Baumjohann, Marin (Rösler 71) - Friend.

Tore: 1:0 Huszti (31.), 2:0 Schlaudraff (43.), 3:0 Huszti (47.), 3:1 Friend (54.), 4:1 Schlaudraff (67.), 5:1 Forssell (86., Foulelfmeter).

Schiedsrichter: Markus Schmidt (Stuttgart)

Zuschauer: 41.400

Gelbe Karten (Borussia): Friend, Coulibaly, Rösler, Daems

Besondere Vorkommnisse: In ihrem zweiten Auswärtsspiel der Saison kassierte die Borussia ihre zweite (1:6 Tore), im 104. Erstligaauswärtsspiel seit der Jahrtausendwende ihre 66. Niederlage (84:195 Tore). Letztmals mit 1:5 unterlag die Borussia in der Liga auswärts am 21. Mai 2005 bei Bayer 04 Leverkusen, am 02. Mai 2006 verlor sie beim 1. FC Nürnberg mit 2:5, am 16. September 2006 mit 2:4 bei Alemannia Aachen (zweifacher Torschütze: Jan Schlaudraff), am 24. August 2007 1:4 beim FSV Mainz 05. Mit den heutigen zwei Strafstößen für die gegnerische Elf bekam die Borussia innerhalb von 90 Minuten so viele Strafstöße gegen sich ausgesprochen, wie in den letzten 2 Spielzeiten jeweils über die Länge einer ganzen Saison. Erstmals seit dem 14. Februar 2001 entfielen während einer Ligapartie der Borussia zwei oder mehr Strafstöße auf eine der an dem Spiel beteiligten Mannschaften, damals bekam die Borussia beim Zweitligamatch gegen den späteren Absteiger SSV Ulm (4:2) von Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer zwei Strafstöße zuerkannt, die Igor Demo für die Borussia jeweils verwandelte. In der bereits erwähnten Auswärtspartie vom 02. Mai 2006 beim 1. FC Nürnberg (2:5) parierte mit Kasey Keller letztmals ein Borussentorwart einen Elfmeter, in derselben Saison parierte auch Darius Kampa (im Heimspiel gegen den MSV Duisburg in der Hinrunde) einen Elfmeter.

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  • RT @MichaelCUISANCE: Danke fur allés, es its nur der anfang 🙌🏼🐎 @borussia
  • @Neun_Drei Auch verletzt?
  • Während jeder Raffaels Tore feiert, sollte man auch den Jüngsten sehr loben. Bravo, vous avez bien fait, @MichaelCUISANCE! #bmgvfb
  • @Neun_Drei Was fehlt?
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  • Wenn das so kommt, wie es sich liest, sind morgen Dirk Bremser, Max Eberl & Uwe Kamps im Kader. #BMGVFB

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