| Christofer Heimeroth | |
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Geburtsdatum: 01.08.1981 |
| Position: Torhüter | |
| bei Borussia seit: 29.06.2006 | |
| Vertrag bis: 30.06.2010 | |
| vorheriger Verein: FC Schalke 04 | |
| Nationalität: Deutscher | |
| Größe / Gewicht: 1,94 m / 93 kg | |
| Ligaspiele / Tore für Borussia (bis 30.06.2006): - / - | |
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Obwohl er während
der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland einen großen
Teil seines Sommerurlaubs als Freiwilliger im Dienste der FIFA im Stadion
seines bisherigen Arbeitgebers zubrachte, entschloß sich der 1981
in Unna geborene dennoch etwa ein halbes Jahr nach seiner vorläufigen
Vertragsverlängerung in Gelsenkirchen zum Wechsel zur Borussia. Borussia
hatte unter Horst Köppel bereits während der Saison 2005/06
versucht ihn langfristig für sich zu begeistern.
Der vierfache U21-Nationaltorhüter begann als Achtjähriger bei der Sportgemeinschaft Massen in seiner Heimatstadt und setzte seinen Werdegang in Menden beim ortsansässigen Ballsportverein fort, den er nach lediglich einer Spielzeit in Richtung Borussia Dortmund verließ. Eine Spielzeit lang agierte der hochaufgeschossene Schlußmann in der Jugend der Westfalen, wechselte dann aber zurück ins Sauerland und stand für zwei Jahre im Tor der Junioren der Sportfreunde Oestrich in Iserlohn; von dort verpflichtete ihn 1999 der FC Schalke 04 für seine A-Jugend. Nach dem Übertritt in den Seniorenbereich kam er bei den Königsblauen zunächst ausschließlich in der Oberligamannschaft zum Einsatz, war zur Saison 2001/02 jedoch im erweiterten Bundesligakader und wurde im Mai 2002 als Ersatztorwart hinter Ex-Nationalspieler Oliver Reck mit den Gelsenkirchenern DFB-Pokalsieger. Diesen Status hielt der damals sporadisch in die deutsche U21-Nationalelf berufene in der Saison 2002/03 nur bedingt, auch weil Heimeroth sich klubintern dem zwei Jahre jüngeren Volkan Ünlü erwehren musste. Ünlü war es auch, der vom damaligen Schalke-Trainer Jupp Heynckes zunächst vorgezogen wurde, als dieser einige Spiele auf Rost zu verzichten hatte, doch Heynckes korrigierte seine Wahl noch während der Abstinenz von Rost und so konnte Heimeroth erstmals Bundesligaluft schnuppern und sich die umkämpfte Position hinter Rost fest erobern - in den vergangenen zwei Spielzeiten kam er unter den wechselnden Trainern des Traditionsklubs sporadisch immer dann zum Zug, wenn Rost unpässlich oder gesperrt war. Der zum Zeitpunkt seines Wechsels über die Bundesligaerfahrung von acht Spielen verfügende, aufgrund seiner Körpergröße und -maße äußerst stattlich wirkende Westfale gilt als fangsicherer Schlußmann, dessen Reaktionsschnelligkeit ihm ermöglicht Bälle auch aus der Nahdistanz abzuwehren. Obgleich er auch anatomisch dazu in der Lage wäre, gehört die Strafraumbeherrschung nach Auffassung von Beobachtern seines Werdegangs weiterhin zu den ausbaufähigsten Gebieten seines Torwartspiels. | |
| Erfolge | |
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Juniorenländerspiele für Deutschland (zuletzt U21), Deutscher
Pokalsieger 2002, Deutscher Pokalfinalist 2005 (jeweils mit dem FC Schalke
04).
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| Christofer Heimeroth | |
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